Die viel beschworene "Unabhängigkeit der Gerichte" ist kurzgeschlossen mit einem ganz ordinären Parteien-Proporz. Was ist nicht alles über die Einflussnahme der Politik auf die Gerichte in Polen geschrieben worden! Im Parteienstaat-Kartell lauter Pharisäer.
Die Heinrich-Böll-Stiftung wie auch missionarische Veganer fühlen sich berufen, den deutschen Konsumenten den Appetit auf Fleisch madig zu machen. Doch trotz gegenteiliger Aussagen bei Umfragen kommen bei den Bürgern weiterhin Schnitzel und Co auf den Tisch.
Es ist das klassischen Denken in sozialistischen Fünf-Jahres-Plänen, das sich in Floskeln offenbart. Alles, was wir bislang erreicht haben, war gut. Was wir in den kommenden fünf Jahren erreichen werden, wird aber noch besser sein. Und so weiter.
Nichtstaatliche Organisationen setzen auf freiwillige Kooperation und Überzeugungsarbeit anstatt auf den Zwang, den staatliche Stellen ausüben. In beiden Fällen erfüllt die DUH nicht die Kriterien, wodurch sie sich als Preisträger qualifizierte.
Eine Schar arroganter, besserwisserischer deutscher Journalisten richtet ihre Botschaft an Herrn und Frau Österreicher 80 Jahre nach dem "Anschluss" an das "Großdeutsche Reich" in ungebrochener Überlegenheit. Am teutschen Wesen soll die Welt genesen.
Jürgen Kaubes Fazit, warum der Tafelchef bei den nächsten Wahlen vor einem echten Problem stände: „...wegen des wohlfeilen Geredes von politischen Tugenddarstellern, die lieber ihre Urteile und maßlosen Bilder twittern, bevor sie, wenn überhaupt, dazu bereit sind, sich ein realistisches Bild von dem zu machen, was nicht zuletzt von ihnen hervorgebracht wurde.“
Mindestens einmal jährlich muss sich die Polit-Prominenz zur „Fastenbier“-Zeit das „Derblecken“ gefallen lassen und sich in Interviews über's „Derblecktwerden“ amüsiert zeigen. Also den Kakao, durch den sie gezogen wurden, auch noch austrinken.
Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Das ist vielleicht das wirklich zutreffende europäische Mantra.
Maischberger, ARD und Weltspiegel wollen mit Polen sagen: Der ÖRR in Deutschland ist wichtig, weil wir den kritischen Blick auf die Regierung garantieren? Das genau nicht zu tun, ist allerdings ein Hauptkritikpunkt der Gegner von ÖRR und Zwangsgebühren.
Nun wird bekannt: Die DUH wird als "gemeinnützige" Organisation auch aus den Justizkassen einiger Bundesländer mit bis dato sage und schreibe 642.825 gemästet.
Schriftsteller sollen das Gewissen ihrer Zeit sein, feinste Seismographen für die tektonischen Verschiebungen der Seele. Die drei genannten zählen zu den größten in ihren Sprachräumen.
Sahra Wagenknecht wird auch von manchen bürgerlich denkenden Menschen bewundert. In Wirklichkeit verdreht sie die Geschichte ökonomisch und historisch.
Mehr als Sprech- und Sprachblasen-Inhalte müssen Funktionäre bei Systemwechsel nicht ändern. Das Meiste vom Gelernten können sie auch in der neuen Zeit gut brauchen. Und wie's da drinnen aussieht, geht sowieso niemanden was an.
Für Probleme, die man selbst geschaffen hat, werden andere Unbeteiligte verantwortlich gemacht, anstatt die eigenen politische Fehler zu korrigieren.
Hinter allem gegen Autos, jetzt wg. Diesel, morgen wg. Benzin und übermorgen E-Autos wg. Feinstaub steckt die Feindschaft gegen die Freiheit, hier gegen die Freiheit des einzelnen, sich, wann er will, auf den Weg zu machen, wohin er will.
Wo das verfasste Recht die politische Macht hervorbringt, ist der Rechtsstaat. Wo die politische Macht sich ihre eigenen Regeln für willkürliches Handeln schafft, herrscht das Unrecht.
Klaus-Peter Willschs NEIN zur GroKo auf dem CDU-Bundesparteitag.
Städte dürfen Fahrverbote erlassen - ein Schlag gegen Konsumenten und Autoindustrie und ein neues Geschäft für Juristen. Verantwortlich ist die Bundesregierung, die die klagende DUH massiv unterstützt und sich weigert, die Brüsseler Regelung zu ändern.
In den USA wurden 2016 etwa 53 Millionen Freelancer registriert. Experten schätzen, dass sich diese Zahl bis 2020 deutlich erhöhen wird, dass in wenigen Jahren etwa die Hälfte der US-Beschäftigten als Solo-Selbständige auftreten wird. Hierzulande hat das niemand auf dem Radar.
Zur Diskussion steht ein Beitrag, der unterschiedliche Blickwinkel auf das deutsch-türkische Verhältnis wirft und die Männer.



























