Es grenzt in der Tat an ein Wunder, wie man in so kurzer Zeit durch Wirtschafts- und Energiepolitik eine funktionierende Volkswirtschaft gegen die Wand fahren kann. Den trüben folgten die dunklen, jetzt zeigen sich die schwarzen Wolken – und keine bunten Farben halten an den Wolken des grünen Wolkenkuckucksheims.
Bereits bei der Übernahme von Twitter kündigte Elon Musk an das Angebot des Kurznachrichtendienstes zu erweitern. Mit der Umbenennung zu X setzt er nun ein visuelles Zeichen und verzichtet auf den Wiedererkennungswert der Marke um den blauen Vogel.
Von der CDU fordern SPD und Grüne in schrillen Tönen die „Brandmauer nach rechts“. Sie selbst halten sich auf kommunaler Ebene längst nicht mehr daran – und nehmen AfD-Stimmen gern, wenn es nützt.
Bei medialen Welterklärern und Politikern mit Plänen zum Gesellschaftsumbau fällt die Kluft zwischen Anspruch und Kompetenz auf. Das heißt – vielen anderen. Ihnen selbst nicht. Die Erklärung lautet: Walter-Mitty-Syndrom. Und das wirkt in Kombination mit Macht katastrophal.
Friedrich Merz haben viele noch als Hoffnungsträger gesehen. Nun ist er gescheitert. Das lag an seinem eigenen Versagen, aber auch an einer Partei, die in der Funktionärsebene durchsetzt ist mit Merkel-Karrieristen - und daher keine Zukunft hat.
Historiker und Journalisten werden bald Bücher schreiben und die Schuld an der Misere verteilen: in Tel Aviv wurde zuviel getanzt, anstatt zur Wahl zur gehen. Die Mauern zwischen Israels vier großen gesellschaftlichen Gruppen, Säkulare, Orthodoxe, National-Religiöse und Araber sind zu hoch. Wirtschafts-Wachstum allein reicht als Brücke auf Dauer nicht aus.
Deutschland verliert seine Wirtschafts- und Innovationskraft. Weil sich seine Gesellschaft umfassend einer lähmenden Maxime unterworfen hat, die jeden Fortschritt im Keim erstickt. Der irrationale Glaube an das Heilsversprechen einer fiktiven Nachhaltigkeit ist nicht nur unbegründet, sondern auch gefährlich.
Mick Jagger galt als das Gesicht der Rebellion in den 60er Jahren. Das passte zu seinem Image. Aber eigentlich war der Brite ein Kind der Mittelschicht, das (mit Erfolg) reich werden wollte. An diesem Mittwoch wird Jagger 80 Jahre alt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Anschlags-Pläne der Letzten Generation sind weit fortgeschritten - unter Beteiligung der Führungsriege. Es geht um Thermit-Anschläge und die Flutung eines Tagebaus. Von Willi Weißfuß und Max Mannhart
Nach Medienprognosen sollte die Links-Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez am Sonntag „abgewählt“ werden, und die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Nuñez Feijóo 145 bis 150 der (insgesamt 350) Sitze im Abgeordnetenhaus (Congreso) gewinnen. Es kam anders, nicht ganz, aber etwas. Eine kurze Wahlanalyse.
Viktor Orbáns jährliche Grundsatzrede im siebenbürgischen Tusványos ist immer ein Höhepunkt des politischen Jahres. Aber nicht nur seine Stimme ist dort zu hören.
Ein Rechtsakt der EU zur Medienfreiheit soll die Medienkontrolle zentralisieren. Er gehört außerdem zum kaum verhüllten Kreuzzug gegen Polen und Ungarn. Von Norman Lewis
Das Land Berlin bereitet sich auf eine Wiederholung der Bundestagswahl in ganz Berlin vor. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts steht aber noch aus. Die Wahlwiederholung ist gleichzeitig eine Art Generalprobe für die EU-Wahl 2024.
Was in deutschen Medien noch nicht berichtet wurde: Der Westen versucht inzwischen, zurückhaltende staatliche Programme durch „eine veritable Armee von privaten Akteuren und Nichtregierungsorganisationen (NRO)“ zu ergänzen. Der Ukrainekrieg als Experimentierfeld für Kriege der Zukunft? NGO-Söldner? Von Dr. Wolfgang Sachsenröder
Um knapp eine Million Exemplare ist die Auflagenzahl der deutschen Zeitungen im vergangenen Jahr zurückgegangen. Alte Abos retten die Blätter noch halbwegs - die Kioske schicken die Ladenhüter mehrheitlich wieder zurück.
Noch ist Zurückrudern keine olympische Disziplin, da ist Merz schon medaillenverdächtig. Man kann nur noch Mitleid mit Friedrich Merz haben. Tiefstes Mitleid. So handelt nur noch ein Insolvenzverwalter. Oder ein Totengräber.
Die Grünen wussten, was sie taten, als sie sich selbst und andere daran gewöhnten, statt von Natur von Umwelt zu reden. Denn Umwelt ist eine abhängige Größe, abhängig von den Bedürfnissen, den Vorlieben und Aversionen des Menschen. Was Fortschritt ist, bestimmen wir, heißt das moderne, das grüne Ermächtigungsgesetz. Von Konrad Adam
Friedrich Merz hat es wieder getan: Nachdem seine Äußerungen im ZDF zur Zusammenarbeit mit der AFD auf heftige Kritik stießen, ruderte der CDU-Chef zurück. Den Kampf mit der Merkel-CDU hat er nie geführt - aber gerade deswegen verloren.
Das Online Magazin Apollo News hat Zugriff auf 300 Megabyte interner Chatnachrichten der Letzten Generation und diese ausgewertet. Darin zeigt sich das andere Gesicht der Bewegung: Gewaltbereitschaft, terroristische Gesinnungen und konkrete Pläne. Von Max Mannhart und Willi Weißfuß































