Mit der Hormus-Krise ordnet Donald Trump die Weltwirtschaft neu. Das bisherige Gleichgewicht der Märkte wird nicht wiederkommen, postuliert Thomas Kolbe. Wer so weitermacht wie bisher, wird verlieren. Diejenigen, die die Chance begreifen, können die Gewinner sein.
„HateAid unterstützt mit staatlichen Mitteln die, die ohne Weiteres selbst zahlen könnten.“ Wegen dieses Satzes geht die HateAid nun juristisch gegen den Leipziger Jura-Professor Tim Drygala vor.
Die Berliner NGO HateAid präsentiert sich gern als unabhängige Verteidigerin von Demokratie und Menschenrechten. Doch der aktuelle Streit um die Vorwürfe von Collien Fernandes-Ulmen gegen Christian Ulmen lenkt den Blick auf ein Geflecht aus politischen Beziehungen, staatlicher Finanzierung und personellen Überschneidungen, das Fragen nach Interessenkonflikten aufwirft. Von Cornelia Stolze
Auf dem Zukunftstag des Mittelstandsverbands BVMW in Berlin legen Funktionäre und Regierungsvertreter demonstrativ ihren Streit bei. Mit der allgemein schlechten Verfassung der Welt ist ein gemeinsamer Feind schnell identifiziert. Ideologische Infantilisierung und Harmoniesucht ergeben eine toxische Mischung.
Von Barcelona weht ein totalitäres Lüftchen nach Deutschland: Dort traf sich die linke Internationale – mit dabei Lars Klingbeil. Nicht als SPD-Vorsitzender, sondern als Vizekanzler, wie er selbst dokumentiert, reiste Klingbeil dorthin. Dass er nicht zwischen Regierungs- und Parteiamt unterscheidet, zeigt, wie gefährdet die Demokratie durch die Wiederkehr des Kommunismus ist.
Das Verbot von Leihmutterschaft in Deutschland verhindert nicht die Praxis, sondern verschiebt sie ins Ausland. Die politische Frage lautet deshalb: Hält man an einem Verbot fest, das außerhalb der Landesgrenzen kaum noch Wirkung entfaltet? Oder sucht man einen Weg, eine ohnehin existierende Realität gerecht zu regeln?
Geht es nur mir so? Die Politik des Landes ähnelt immer mehr dem, was man politisch komplett unkorrekt ein Irrenhaus nennen kann: Nichts ist, was es scheint. Der Rest: Bullshit. Krampf, Unsinn. Leben wir im Irrenhaus oder sind wir zwangsverpflichtete Zuschauer im Kabarett?
Die neuesten Umfragen zur Sonntagsfrage liefern ein politisch brisantes Bild: Die Kräfteverhältnisse im deutschen Parteiensystem verhärten sich. Die AfD entwickelt sich zur stärksten Partei vor der Union, die SPD verdampft. Der Wählerwille wird konsequent ignoriert.
Diese Frage spaltet Amerika: Ist Donald Trump verrückt oder ein Meisterschüler des alten Sun Tsu (Die Kunst des Krieges)? Bei uns ist alles eine Nummer kleiner. Wir müssen uns mit billigen Gauklertricks der Regierung abspeisen lassen...
Die niederländische Regierung wird am Montag die erste Phase ihres nationalen Energie-Krisenplans in Kraft setzen, das berichtet die Nachrichtenagentur ANP. Auch die EU-Spitze denkt nun über die anrollende Energie-Krise nach und empfiehlt mehr Homeoffice-Stunden.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In den Dunkelheiten der täglichen Nachrichten sehnen sich viele nach Erlösung. Papst Leo XIV. malt den Menschen populistisch im Geiste von John Lennons „Imagine“ eine friedliche und harmonische Welt vor Augen, in der das Böse sich in Wohlgefallen auflöst. Trump inszeniert sich populistisch als Supermann, der mit brutal-harter Hand das Böse niederkämpft und so die Welt erlöst.
Nachdem man in der EU und dem UK bemerkt hat, dass Trump ein Meister der Selbstdarstellung ist und sein Team diese Fähigkeit überzeugend inszeniert, hat man in Brüssel und London aufgerüstet. Die Qualität der Inszenierungen hat deutlich gewonnen, aber auch beste Regisseure kommen an Grenzen, wenn die Akteure nicht mehr hergeben.
Kommen auch in Deutschland Spritpreis-Proteste wie in Irland? Noch bleiben Fragezeichen. Am Freitag fuhren 200 nach Berlin, um vor dem Reichstag gegen die Preis-Explosion und die Schuld des Staats zu protestieren. In Leipzig und Meinerzhagen protestieren Unternehmer – und müssen mit Hass rechnen.
Die aktuellen Sonntagsfragen zeichnen ein bemerkenswert einheitliches Bild – und eines, das politisch Sprengkraft hat. Die AfD führt, trotz aller Versuche, sie aus dem Wettbewerb der Parteien auszugrenzen.
Handwerkspräsident Jörg Dittrich fordert die Streichung der geplanten „Entlastungsprämie“. Der Staat wälze damit die Verantwortung auf die ohnehin stark belasteten Betriebe ab. Er fürchtet zudem um den sozialen Zusammenhalt – „das letzte, was wir jetzt brauchen“.
Ein gestrandeter Wal bewegt die Nation. Der wirtschaftliche Absturz, der jeden betreffen wird, merkwürdigerweise nicht. Deutschlands größte Krise ist, dass es sich jeder ernsthaften Analyse verweigert und glaubt, es würde schon nicht so schlimm kommen. Wahrscheinlich wird es aber sogar noch schlimmer kommen.
Der klimaideologisch begründete Hass auf unsere einheimischen Energierohstoffe, die reaktionäre 80er-Jahre Anti-Atompolitik und blinder Glaube an den Ökostrom haben uns in ein prekäres globales Abhängigkeitsverhältnis unserer Energieversorgung geführt. Es gibt keinerlei Anzeichen politischen Willens der Regierungsparteien, Änderungen herbeizuführen.
Die Bundesregierung wird ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr senken. Nur völlig Ahnungslose wären angesichts des ideologischen Crashkurses hierüber noch überrascht. Auch die Hormuz-Krise muss für die Strategen in Berlin vom Himmel gefallen sein.
Warum übersieht die „antiimperialistische“ Sicht des Westens den tatsächlichen iranisch-religiös-totalitären Imperialismus? Für die meisten Araber ist Irans Politik des Terrors, der Netzwerke, der Stellvertreter und Einflusszonen nichts anderes als Kolonialismus. Warum blendet der Westen diese Perspektive konsequent aus?






















