Flüchtlingsgipfel verschärft Probleme

Wer sich irgendetwas erwartet hat vom Flüchtlingsgipfel in Berlin wurde enttäuscht. Noch selten wurde eine derart peinliche, uninspirierte und geistlose Show abgezogen. Und die Probleme werden durch neue Fluchtanreize verschärft.

VON Roland Tichy | 25. September 2015
Eine düstere Vision der europäischen Zukunft

In seinem erstmals 1973 veröffentlichten Roman „Das Heerlager der Heiligen“ nahm der französische Schriftsteller Jean Raspail die Flüchtlingskatastrophe unserer Tage in prophetischen und verstörenden Bildern vorweg. Zusammen mit Michel Houellebecqs schockierendem Roman „Unterwerfung“ bildet es ein Diptychon des europäischen Untergangs.

VON Gastautor | 24. September 2015
Gewöhnliche Gemüter brauchen Antworten

Unser Gastautor fühlt sich hin- und hergerissen von Verstand und Gefühl, von Bildern toter Flüchtlinge und den ungeheuren Zahlen, von den Nachrichten, dem Internet und von sich wieder thematisch häufenden Talkshows und ihrer polarisierenden Stimmung.

VON Gastautor | 24. September 2015
Wer Asyl beantragt, muss auch Pflichten übernehmen

Warum muten wir Flüchtlingen nicht das zu, was wir von arbeitslosen Einheimischen verlangen: Einen Vertrag, der das Verhalten verändert. Elemente eines solchen Eingliederungs-Vertrags definieren die Pflichten für Asylbewerber.

VON Hugo Müller-Vogg | 24. September 2015
Woher die Konflikte kommen und was Putin will

Wer die heutige Situation Syriens und die Ziele der russischen Intervention verstehen will, muss ein wenig in die Geschichte schauen. Denn dieser Blick erklärt manches der aktuellen Konflikte ebenso wie die konkreten Ziele des Vladimir Putin.

VON Tomas Spahn | 23. September 2015
Die Politik des Als Ob setzt negative Anreize

Das Unternehmen VW sagt selbst, dass es betrogen hat. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Aber nun sollte die Autoindustrie insgesamt aufhören, Politik und öffentlicher Meinung zuliebe so zu tun, als ob Dieselmotoren Parfüm aus dem Auspuff sprühen könnten.

VON Holger Douglas | 23. September 2015
Der Wohlfahrtsstaat allein kann die Probleme nicht lösen

Der Wohlfahrtsstaat am Limit, die Wirtschaft gelähmt: Die Asylkrise kann nur gelöst werden, wenn Deutschland wieder flexibler und schneller reagieren kann. Nur der Markt ist in der Lage das notwendige Kapital für Arbeitsplätze, Wohnungen, Infrastruktur und Bildung bereitzustellen.

VON Frank Schäffler | 23. September 2015
Evonik-Chef Klaus Engel fordert ein "freundliches Einwanderungsgesetz"

Die Flüchtlingskrise und die Folgen werden Deutschland die kommenden Jahre beschäftigen. Wir veröffentlichen bewusst kontroverse Beiträge zu Ursachen und Folgen. Wir dokumentieren eine leicht gekürzte Rede, die Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik AG, am 10. September gehalten hat. Er fordert ein Einwanderungsgesetz, das als freundliche Einladung an Migranten formuliert zum Markenzeichen Deutschlands werden soll.

VON Gastautor | 22. September 2015
Wer und was kommt nach VW?

Volkswagen gibt zu, die Software seiner Diesel-Fahrzeuge in den USA so professionell manipuliert zu haben, dass Abgas-Testsituationen identifiziert werden können und bei Messungen die Motorleistung automatisch herunterregelt wird, damit weniger Schadstoffe ausgestoßen werden - vor allem weniger Stickoxide.

VON Alexander Wallasch | 22. September 2015
Plasbergs gestrige Runde: Spiegelbild einer Nicht-Debatte

Den harten Fragen hinter engagierten Bürgerstimmen ging Plasberg nicht nach, die naheliegenden Antworten blieben daher aus. Fair den Bürgern gegenüber ist das nicht.

VON Fritz Goergen | 22. September 2015
Die Flüchtlingskrise als Sprengstoff zwischen Männern und Frauen

Die überwiegend männlichen Flüchtlinge 2015 blähen die Bevölkerungsstatistik dysharmonisch auf. Eine Million junge Männer ohne die dazu gehörigen Frauen sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension. Die sexuelle Ignoranz Merkels und ihrer Mittuenden zeigt das Ausmaß ihrer Verantwortungslosigkeit.

VON Bettina Röhl | 22. September 2015
Wirklichkeit als Wunsch und Vorstellung von Politik und Medien

Zwischen Medien und Politik einerseits und großen Teilen der Bevölkerung öffnet sich eine Kluft in der Wahrnehmung der Zuwanderung. Dabei haben die Menschen die realistischere Sicht. Entfremdung wird die Folge sein. Und jetzt wird noch die Gesundheitskarte als Lockmittel eingesetzt.

VON Roland Tichy | 22. September 2015
GBUREKS GELDWOCHE: DIESMAL ÜBER GOLD ALS SCHUTZ VOR DER SCHULDENKRISE

Die amerikanische Notenbank Fed hat in der vergangenen Woche gezeigt, wie hilflos sie mit dem Leitzins umgeht. Besserung ist kaum in Sicht. Derweil türmen sich global die Schulden auf.

VON Manfred Gburek | 21. September 2015
Big Party der Planwirtschaftler, Betrüger und Bettler

Wenn niemand das E-Auto kaufen will, warum muss man es dann subventionieren? Die Politik drängt sich mal wieder als Besserwisser vor und die Industrie bettelt - ein doppelt peinliches Schauspiel einer Branche, die sich gerade einem massiven Betrugsvorwurf mit ihrem Dirty-Diesel ausgesetzt sieht.

VON Roland Tichy | 20. September 2015
Die Eigenständigkeit der CSU wäre folgerichtig

Sticheln darf sein. Auch mal ein deutliches Wort. Eines allerdings galt zwischen den beiden Unionsschwestern immer: Massive Kritik nur unter vier Augen. Mit dem Chaos der Nicht-Bewältigung der Flüchtlingsproblematik wurde diese Regel auf Null gesetzt. Theaterdonner oder Feldgeschütz? Ein Video zeigt, wie katastrophal die Lage ist - und wie absehbar.

VON Tomas Spahn | 20. September 2015
Die NZZ rechnet mit deutschen Medien ab

Wer gegen den Euro oder Kindesmißbrauch kämpft ist ein Nazi? Wie der grassierende Bekenntnisjournalismus deutscher Medien aus der Flüchtlingskrise einen Kampf gegen Rechts inszeniert und seine eigentlichen Aufgaben vergisst.

VON Roland Tichy | 19. September 2015