Hassrede ist keine Besonderheit der Sozialen Medien; man kann Hass auch drucken. Und allem gegenüber empfinden, was nicht der Norm entspricht. Hilft alles nichts, kann man immer noch beleidigt sein. Roland Tichy und Fritz Goergen lasen für Sie Wochenblätter.
Interessant ist, dass ein großer Teil kriegerischer Aktivitäten auf russischer Seite von Söldnern geführt wird. Die Amerikaner hatten das bereits im Irak vorgeführt, wo sich der Söldnerkonzern Blackwater für Washington eine goldene Nase verdiente.
Auf Spritztour mit dem Opel-Chef: Karl-Thomas Neumann fährt im neuen E-Auto Opel Ampera-e vor, verteidigt die E-Mobilität als Zukunftstechnologie und sieht sich technologisch auf Augenhöhe mit Tesla.
Mit der „Mutter aller Schlachten“ drohte der damalige irakische Diktator Saddam Hussein 1990 den Vereinigten Staaten von Amerika . Eine wahre „Mutter aller Schlachten“ beginnt nun im Norden des Irak. Ein Beitrag über die Hintergründe und Folgen.
Mit Claudia Roths Bad in der Menge endet die Sommersaison. In Siggis Parteicamp droht „Rumble in the Jungle“. Bei Kampfdrohne Ursula sind ein paar Schrauben locker. Und Ralf „dä Jeck“ Jäger gibt mal wieder das Phantom in einer komischen Oper.
Vielleicht müssen wir einfach die Straße zurückerobern. Uns weder vor der einen noch der anderen Seite scheuen und unseren eigenen inneren Kompass als Wegweiser in der Frage nutzen, was man sagen und tun darf und was nicht.
Joschka Fischer gibt den Altersmilden. Der Doyen der grünen Szene stösst warnend in dasselbe Horn wie seine stets demonstrativ friedfertig auftretenden Brüder und Schwestern im Geiste. Ein Erklärungsversuch, wie ein ganz dick im Establishment angekommener 68er und viele seiner Weggefährten und Parteigänger heute noch ticken.
Ab Montag, dem 10. Oktober, an ausgewählten Kiosken: "Tichys Einblick" als Monatsmagazin. Wichtige Texte der Online-Edition auf Papier - und noch viel mehr. Lassen Sie sich nicht vorschreiben, was Sie zu denken haben.
Man darf und kann gegen Merkel und die AfD zugleich sein. Demokratie bedeutet nicht, einer seit zehn Jahren nach Gutsherrenart regierenden Person selbst zu überlassen, ob sie Kanzlerin bleiben möchte oder nicht.
Peinlich, dass für Viktor Orbáns Referendum gegen EU-Migrationsquoten nur 43 Prozent der Wähler an die Urnen eilten. Aber wer glaubt, dass Orbán klein beigibt, täuscht sich – die Reste des Habsburger-Reichs sammeln sich zur „kulturellen Konterrevolution“.
Wenn Merkel und andere Anführer Europas in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Wirkungsvolles tun wollen, müssen sie ein paar Singapurs und Hongkongs errichten: Sonderwirtschaftszonen mit Millionen guter Jobs. Statt wohlfeiler Sprüchen auf Gipfeln.
Der Weltklimavertrag ist in Wahrheit ein zahnloser Tiger in Bezug auf den Klimaschutz. Als diplomatisches Werkzeug für Forderungen an andere Vertragspartner (man denke an die Geldgier vieler Drittweltpotentaten) eignet er sich aber schon.
Wer hätte gedacht, dass unsere Bundesoffiziellen so tief getroffen sind von den Demos in Dresden? Die hatten tatsächlich Applaus für ihre Politik erwartet. Kein Wunder, dass Maybrit Illner nacharbeiten musste. Ein Streitgespräch mit Justiz-Heiko gab es auch noch.
Natürlich ist der Keim zu Gewalt, Krieg, Hass und Zerstörung in jedem Individuum angelegt. Dürfen wir daraus die Forderung ableiten, dass Menschen oder Gesellschaften ihre Identität vorrangig aus der Erinnerung an das Böse ableiten sollten? Das erscheint Gero Jenner als unheilvolle Verirrung.
Gastautor Wolfgang Müller-Michaelis nimmt die Erfolgslosigkeit und den falschen Ansatz der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank aufs Korn und warnt vor den zerstörerischen Folgen für die Soziale Marktwirtschaft und die Europäische Union.
Anders als in Hornberg kann die EZB immer neues Schießpulver produzieren. Sie kann unendlich Geld direkt und indirekt produzieren und dies Banken und Unternehmen zur Verfügung stellen. Doch dieses Geld verliert dann immer mehr an Qualität.
Wenn es nur noch um die Verkündung der einen, heiliggesprochenen Wahrheit geht, empfiehlt sich der Formatwechsel von der nur noch so genannten Talkrunde, was ja wohl Gesprächsrunde heißen soll, zur Kanzelpredigt. Allerdings nicht nur bei Maischberger.
Die politische Agenda der Kanzlerin ist heute auf eine Weise offen gegen das Wohl des deutschen Volkes gerichtet, dass ein Verzicht auf die härteste Form des rechtlich gerade noch zulässigen politischen Widerstandes – lassen Sie mich es bitte ausnahmsweise so pathetisch formulieren – einer Verletzung der Bürgerpflicht gleichkommen würde.
Ohne öffentliche Diskussion senken Politik und Pädagogik die Bildungs- und Unterrichtsqualität ganz bewusst auf ein unverantwortliches Niveau und verwandeln die ehemalige Bildungsrepublik Deutschland in eine Bildungswüste. Dokumentiert eine Bildungsstudie von Prof. Dr. Reinhard Franzke, die einen Vergleich mit Schulen und Kindergärten Kenias einschließt.
Es geht hier nicht um die Aktualität der Schlagzeile zum politischen Jubelfest der Wiedervereinigung, wo die Polizei ausgerechnet der Gegenseite einen erfolgreichen Tag wünscht, sondern vielmehr um den inneren Zustand der Sicherheitsinstitution. Der nämlich wurde in Dresden bei der Einheitsfeier unabsichtlich etwas sichtbarer gemacht.































