FAZ am Sonntag Nr. 40, DIE ZEIT Nr. 42 und WeLT AM SONNTAG Nr. 41

Hassrede ist keine Besonderheit der Sozialen Medien; man kann Hass auch drucken. Und allem gegenüber empfinden, was nicht der Norm entspricht. Hilft alles nichts, kann man immer noch beleidigt sein. Roland Tichy und Fritz Goergen lasen für Sie Wochenblätter.

VON Tichys Einblick | 9. Oktober 2016
Putins Werk, Obamas Beitrag – Der Weltmachtkampf

Interessant ist, dass ein großer Teil kriegerischer Aktivitäten auf russischer Seite von Söldnern geführt wird. Die Amerikaner hatten das bereits im Irak vorgeführt, wo sich der Söldnerkonzern Blackwater für Washington eine goldene Nase verdiente.

VON Hans-Peter Canibol | 9. Oktober 2016
Ausfahrt im Reichweitenrenner Ampera-e

Auf Spritztour mit dem Opel-Chef: Karl-Thomas Neumann fährt im neuen E-Auto Opel Ampera-e vor, verteidigt die E-Mobilität als Zukunftstechnologie und sieht sich technologisch auf Augenhöhe mit Tesla.

VON Tichys Einblick | 9. Oktober 2016
Blick zurück – nach vorn

Mit Claudia Roths Bad in der Menge endet die Sommersaison. In Siggis Parteicamp droht „Rumble in the Jungle“. Bei Kampfdrohne Ursula sind ein paar Schrauben locker. Und Ralf „dä Jeck“ Jäger gibt mal wieder das Phantom in einer komischen Oper.

VON Stephan Paetow | 9. Oktober 2016
Nicht den Falschen beider Seiten überlassen

Vielleicht müssen wir einfach die Straße zurückerobern. Uns weder vor der einen noch der anderen Seite scheuen und unseren eigenen inneren Kompass als Wegweiser in der Frage nutzen, was man sagen und tun darf und was nicht.

VON Anabel Schunke | 8. Oktober 2016
Außen Minister, innen grün

Joschka Fischer gibt den Altersmilden. Der Doyen der grünen Szene stösst warnend in dasselbe Horn wie seine stets demonstrativ friedfertig auftretenden Brüder und Schwestern im Geiste. Ein Erklärungsversuch, wie ein ganz dick im Establishment angekommener 68er und viele seiner Weggefährten und Parteigänger heute noch ticken.

VON Gastautor | 8. Oktober 2016
Heftstart am 10. Oktober 2016

Ab Montag, dem 10. Oktober, an ausgewählten Kiosken: "Tichys Einblick" als Monatsmagazin. Wichtige Texte der Online-Edition auf Papier - und noch viel mehr. Lassen Sie sich nicht vorschreiben, was Sie zu denken haben.

VON Tichys Einblick | 8. Oktober 2016
AUFSTAND IN BERLINS HINTERHOF

Peinlich, dass für Viktor Orbáns Referendum gegen EU-Migrationsquoten nur 43 Prozent der Wähler an die Urnen eilten. Aber wer glaubt, dass Orbán klein beigibt, täuscht sich – die Reste des Habsburger-Reichs sammeln sich zur „kulturellen Konterrevolution“.

VON Daniel Kaiser | 8. Oktober 2016
Handeln statt reden

Wenn Merkel und andere Anführer Europas in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Wirkungsvolles tun wollen, müssen sie ein paar Singapurs und Hongkongs errichten: Sonderwirtschaftszonen mit Millionen guter Jobs. Statt wohlfeiler Sprüchen auf Gipfeln.

VON Fritz Goergen | 7. Oktober 2016
Sonne, Mond und Sterne ziehen ihre Bahn

Der Weltklimavertrag ist in Wahrheit ein zahnloser Tiger in Bezug auf den Klimaschutz. Als diplomatisches Werkzeug für Forderungen an andere Vertragspartner (man denke an die Geldgier vieler Drittweltpotentaten) eignet er sich aber schon.

VON Peter Heller | 7. Oktober 2016
Gefahr für die Demokratie?

Wer hätte gedacht, dass unsere Bundesoffiziellen so tief getroffen sind von den Demos in Dresden? Die hatten tatsächlich Applaus für ihre Politik erwartet. Kein Wunder, dass Maybrit Illner nacharbeiten musste. Ein Streitgespräch mit Justiz-Heiko gab es auch noch.

VON Stephan Paetow | 7. Oktober 2016
Am deutschen Grundgesetz soll die Welt genesen?

Die politische Agenda der Kanzlerin ist heute auf eine Weise offen gegen das Wohl des deutschen Volkes gerichtet, dass ein Verzicht auf die härteste Form des rechtlich gerade noch zulässigen politischen Widerstandes – lassen Sie mich es bitte ausnahmsweise so pathetisch formulieren – einer Verletzung der Bürgerpflicht gleichkommen würde.

VON Alexander Wallasch | 6. Oktober 2016
Der Schwachsinn der „neuen deutschen Lernkultur“

Ohne öffentliche Diskussion senken Politik und Pädagogik die Bildungs- und Unterrichtsqualität ganz bewusst auf ein unverantwortliches Niveau und verwandeln die ehemalige Bildungsrepublik Deutschland in eine Bildungswüste. Dokumentiert eine Bildungsstudie von Prof. Dr. Reinhard Franzke, die einen Vergleich mit Schulen und Kindergärten Kenias einschließt.

VON Gastautor | 5. Oktober 2016
Anspruch und Wirklichkeit

Es geht hier nicht um die Aktualität der Schlagzeile zum politischen Jubelfest der Wiedervereinigung, wo die Polizei ausgerechnet der Gegenseite einen erfolgreichen Tag wünscht, sondern vielmehr um den inneren Zustand der Sicherheitsinstitution. Der nämlich wurde in Dresden bei der Einheitsfeier unabsichtlich etwas sichtbarer gemacht.

VON Gastautor | 5. Oktober 2016