Plötzlich sinkt die Zuwandererstatistik

2015 wanderten insgesamt rund 2 Millionen Menschen nach Deutschland ein, gut eine Million EU-Bürger und 0,9 Millionen Asylsuchende. Dazu kamen aber lediglich 82.000 aus Drittstaaten, um hier eine qualifizierte Arbeit aufzunehmen. Darunter waren ganze 5.867 Hochqualifizierte, die mit Hilfe der „Blue Card“ kamen. Das traurige Fazit: Deutschland ist für Asylsuchende attraktiver als für hochqualifizierte Arbeitssuchende.

VON Hugo Müller-Vogg | 5. Oktober 2016
Ursprünge des Sonnensystems

Zum ersten Male in der Geschichte der Menschheit wurde ein Komet direkt vor Ort untersucht und die Ergebnisse zur Erde gefunkt. Das Faszinierende daran: Dessen chemische Zusammensetzung hat sich seit seinen Ursprüngen nicht verändert.

VON Holger Douglas | 5. Oktober 2016
Merkel und ihr "Volk"

Merkel sagte in ihrer Interview-Videobotschaft vor den Feierlichkeiten zur deutschen Einheit, gefragt, was sie von der Pegida-Parole, wir sind das Volk, hält, den etwas merkwürdigen Satz: "Alle sind das Volk". Dann bleibt sie die Antwort, was sie da meint, schuldig.

VON Bettina Röhl | 4. Oktober 2016
Schon alles vergessen?

Die neue politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Führungsschicht im "Beitrittsgebiet" hat sehr schnell die Weltsicht jener im Westen weitestgehend übernommen. Die gerufen hatten, "Wir sind ein Volk", überwiegend nicht. In der politischen Krise, die aus dem Unvermögen entstand, mit der plötzlich viel größeren Zuwanderung seit 2015 umzugehen, brach der unsynchrone Prozess der Weltsicht zwischen "Oben" und "Unten" unübersehbar und unüberhörbar auf - ein Prozess, der sich zweifelsohne noch lange fortsetzen wird.

VON Fritz Goergen | 4. Oktober 2016
Zum 3. Oktober

Den Westdeutschen wurde Demokratie übergestülpt, die Ostdeutschen haben sich Demokratie erkämpft und dafür einen Preis gezahlt. Deutschland ist ein buntes Land unterschiedlicher Regionen, Traditionen, Geschichten und Gesichter. Diese Vielgestaltigkeit ist die Kraft. Darüber freue ich mich am 3.Oktober.

VON Roland Tichy | 3. Oktober 2016
„Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen“

Sie läßt sich gerne als Lehrerin oder Wissenschaftlerin feiern: Dabei hat Lamya Kaddor hat nur eine "Idschaza", eine islamische Lehrerlaubnis des Koordinierungsrats der Muslime (KRM). Das ist eine Vereinigung von Verbänden, die alle nicht der Bundesrepublik verantwortlich sind, sondern fremden Staaten und Mächten. Was stellt sie mit unseren Kindern wirklich an?

VON Tomas Spahn | 2. Oktober 2016
Helds Ausblick, 19-2016

Bisher stand am 3. Oktober die „Vollendung der deutschen Freiheit und Einheit“ im Fokus. Man baute auf innerdeutsche Selbsthilfe, auf die eigene Kraft. Nun ist der Blick nach außen gerichtet. Im Innern sieht man nur Dunkles. Es ist das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass ein Pauschalverdacht in den Raum gestellt wird, der sich besonders gegen die neuen Länder, aber auch gegen das wiedervereinigte Deutschland insgesamt richtet.

VON Gerd Held | 2. Oktober 2016
Blick zurück – nach vorn

Lauter Sissis unterwegs! Tauber heult: „Ich bin ein Mensch und mache Fehler“. Manu Schwesig wehklagt über Sexisten, selbst der Deutsche Bank-Chef jammert. Und Merkel? Das ist wirklich zum Heulen!

VON Stephan Paetow | 2. Oktober 2016
Ohne politische Reform wird das nichts

Nach der „Digital India“–Kampagne hat Ministerpräsident Narendra Modi die „Smart City Mission“ als verwandte strategische Vision von urbanen Zentren des Landes ausgerufen, um Indien mit Innovationen in das moderne Zeitalter zu katapultieren. Doch mehr als Ankündigungen sind das bisher nicht. Ronald Meinardus berichtet.

VON Gastautor | 1. Oktober 2016
Demokratiefeindliche Tendenzen

Die Flüchtlingskrise führte das Schwinden nationalstaatlicher Gewissheiten eindrucksvoll vor Augen. Doch darunter leidet auch die Demokratie.

VON | 1. Oktober 2016
Muslima bei der Arbeitssuche

Nach dem Koran ist der Mann für die Erwirtschaftung des Lebensunterhalts der Familie zuständig. Er muss arbeiten. Er kann seine Ehefrau nicht zwingen, Lohnarbeit zu leisten. Es lohnt also aus Sicht religiöser Familien nicht, da groß in Ausbildung zu investieren.

VON Gastautor | 1. Oktober 2016
Unser täglich ZDF gib uns heute, und vergib ihm seine Sünden …

Wenn wir verzweifelt in den öffentlichen TV-Sendern hin- und herzappen und sich Hoffnungslosigkeit in unserem Hirn breitmacht, fragen wir uns, welch Geistes Kind wohl die Programmdirektoren der von uns bezahlten Sender sind.

VON Klaus-Jürgen Gadamer | 1. Oktober 2016