Lettera 43 aus Mailand berichtet von Emmanuel Macron, dessen Pläne für die Behandlung von Migranten sich nicht groß von der Vorgehensweise in Ungarn oder Österreich unterscheide.
Im großen Stil wurden offenbar in den vergangenen Tagen Asylwerber, deren Verfahren bereits rechtskräftig abgeschlossen sind, von der Polizei festgenommen.
Gabriel sagt doch tatsächlich: "Der Ruf der Rechtspopulisten 'Take back Control' ist nur deshalb populär, weil er auf Erfahrungen aufsetzt, die es tatsächlich gibt in unserer Gesellschaft." Willkommen in der Wirklichkeit.
Und was dann überhaupt noch nirgends besprochen wurde, ist eine große Parallelgesellschaft jener Deutschen, die eben kein neues Deutschland wünschen, weil ihnen das gegenwärtige lieb und teuer ist, über Generationen.
Die als Populismus bezeichneten Ansichten sollen nicht öffentlich gelten dürfen, nicht diskutiert werden, außerhalb der Debatte bleiben. Doch wer maßt sich an, solche Grenzen zu ziehen?
Überwältigend! Vielen Dank für Ihre Reaktion und Mitarbeit. Mit Ihrer Hilfe können wir den Wahnsinn dokumentieren, der sich quer über Deutschland ausbreitet. Wir werden die Fotos und Berichte in einer Serie veröffentlichen.
Noch nie in der postkommunistischen Geschichte Ungarns war es einer Partei gelungen, dreimal hintereinander zu gewinnen. Die gestrige Wahl ist wahrscheinlich der größte Erfolg von Fidesz und Viktor Orbán.
"In Marxloh gibt es Meldeadressen, bei denen bis zu 6.000 Personen pro Haus registriert sind“ – oftmals nur mit dem Ziel, Sozialhilfe beantragen zu können, sagt ein Polizeioberer.
Wir dokumentieren die öffentliche Erklärung von Johannes Lohmeyer aus Dresden.
Viele Medien scheint nicht zu interessieren, dass es außer Luxemburg kein EU-Land mehr gibt, das Deutschland unterstützt. Aber Sonderweg und Selbstisolierung sind deutsche Tradition, wenn auch eine sehr schlechte.
Albert Duin, ehemaliger Landesvorsitzender FDP Bayern und Direktkandidat zur LTW, mit seiner Position zu einer Frage, die wohl noch länger kontrovers bleibt.
Extra wegen Hubertus Heil, dem neuen Arbeitsminister und Nach-Nahles wurden die TV-Zuschauer mit dem ewigen SPD-Trauma „Hartz IV“ belästigt. Dabei ist damit eh bald Schluss.
Nach seinem Wahlsieg sagte Orbán: „Wir wollen eine starke und erfolgreiche EU.“ Wir dürfen davon ausgehen, dass der bisherige und künftige Premier der Ungarn eine andere EU meint als Macron und Merkel.
Das Hin und Her im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China drückte zunehmend auf die Stimmung. Vor dem Wochenende suchten Anleger daher lieber sicherere Häfen.
Irgendwann stellt man fest, dass nicht mehr das „links“ oder „konservativ“ entscheidend für die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist, sondern eine übergreifende Sachdiagnose der Zustände, wie sie nun einmal sind. Zwei Bücher und eine gedankliche Ausgangsposition.
In dieser Woche bietet der Spiegel einen unterhaltsamen und lehrreichen Reigen an aktuellen Beiträgen, deren Lektüre zu empfehlen ist.
Früher gab es mal ein öffentlich-rechtliches Fernsehen, zu deren Spitzenkompetenz kritische Polit- und Kulturmagazine und Nachrichtensendungen gehörten.
Die Mitglieder der WerteUnion beschließen bei ihrem Jahrestreffen in Schwetzingen ein Konservatives Manifest.
Wenn Muhamad ibn Salman - anders als Echnaton - bei seiner Modernisierung den revolutionären Übereifer bändigt, kann es ihm und der Sache nur nützlich sein, das reaktionäre Saudi-Arabien in die Gegenwart zu führen.
Brauchte die Bundesrepublik die Revolte von 68? Ist 68 gar das Jahr einer „Neugründung“ der heutigen Bundesrepublik? Mit bislang unbekannten Fakten und Stimmen bisher ungehörter Zeitzeugen erzählt Bettina Röhl die vermeintlich bekannte Geschichte neu. Hier aus ihrem neuen Buch vorab ein ungekürztes Kapitel.















