Im Durchschnitt 37,5 Prozent weniger CO2 sollen Neuwagen bis 2030 ausstoßen. Berechnet wird nach Fahrzeugflotten – nicht etwa nach vergleichbaren Autotypen: Es soll die deutschen Hersteller mit ihren großen Autos treffen - nicht die Kleinwagenspezialisten.
Über 50 Geschichten soll ein preisgekrönter SPIEGEL-Journalist teilweise oder komplett erfunden haben. Angeblich täuschte er sehr geschickt. Auch das stimmt nicht: er manipulierte grob – weil er sich sicher sein konnte. Auch die Bewertung von Chemnitz ist: erfunden. Ein Beitrag von Alexander Wendt.
DER SPIEGEL wird zukünftig versuchen, seine Märchen etwas näher an der Wirklichkeit anzubinden. So lange man dort aber nicht begreift, dass man selbst diese Märchen erschafft, wird der nächste Fall Relotius nur eine Frage der Zeit sein.
Deutsche Minister wie Maas und von der Leyen jammern über den Abzug der US-Truppen. Warum sollen die USA wie selbstverständlich für Deutschland kämpfen? Jetzt müssen die europäischen NATO-Mitglieder endlich mündig werden.
Ist Fernsehen wegen der unumstößlichen Realität der gezeigten Bilder weniger anfällig für erfundene Wahrheiten der erfinderischen Wort-Journalisten? Altmeister Wolfgang Herles öffnet uns die Augen für "„scripted reality“.
Es soll in Zukunft strengere Regeln für faule Kredite geben, wird stolz verkündet. Das Problem ist nur: Damit ist keines gelöst. Denn mit Hilfe der Null-Zins-Plitik werden kranke Unternehmen künstlich am Leben gehalten - und irgendwann werden sie schlagartige in die Pleite torkeln. Dann ist das Problem da und zwar riesengroß.
So einfach macht es sich DER SPIEGEL: Er geriert sich zum Opfer eines Fälschers, der mit "krimineller Energie" vorgegangen sei. Das hätte der Spiegel anderen nicht durchgehen lassen.
Eine All-Parteien-Querfront ist sich einig: Die größte Oppositionsfraktion im Parlament soll keinen Bundestagsvizepräsidenten stellen. Das ist erschütternd kindisch. Die AfD reagiert auch nicht viel erwachsener.
Der Kampf der Politik gegen „die Industrie“ nimmt immer absurdere und hysterischere Formen an – und gefährdet die Grundlagen unseres Wohlstandes. Deutschland auf dem Weg in den antikapitalistischen „Zukunftsstaat“. Beispiele von dieser Woche. Der Arbeitsplatzabbau beginnt, sich zu beschleunigen.
Soll das Wort Terrorismus auf den Müllhaufen? Das worden manche Medien. So soll Empörung über die Morde vermieden und nüchterne Beschreibung gefördert werden. Sollen oder müssen wir uns an den neuen Alltags-Terror gewöhnen?
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den UN-Migrationspakt („Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“) am 19. Dezember in New York förmlich angenommen. Für den Pakt stimmten alle Länder mit Bevölkerungsexport, klassische Einwanderungsländer stimmten dagegen.
Seit einem Jahr regieren wieder die Separatisten. Die Unternehmen flüchten inzwischen heimlich. Ein deutscher Werber will damit aufräumen. Aus Madrid berichtet Stefanie Claudia Müller
Deutschland ist im internationalen Vergleich tiefstes Karl-May-Land. Aber was sind die Lehren aus den gefälschten Interviews und erfundenen Begebenheiten in den Reportagen beim Spiegel? Wird sich der mediale Klüngel jetzt noch mehr einigeln?
So einfach geht das: Mit einem Federstrich aus Brüssel werden locker Hunderttausende hochgezahlter Arbeitsplätze ausradiert. Diesmal ist nicht von der Energiegewinnung die Rede, sondern von der Auto-Industrie. Politiker entscheiden selbstherrlich über Wirtschaft und Beschäftigte.
Geheimes Geld aus den Golfstaaten, Spenden, Online-Geschäfte, Reisen nach Mekka - der radikale Islam verfügt über viele Finanzquellen, aus denen das Netzwerk in Deutschland finanziert wird.
DER SPIEGEL wurde von einem Mitarbeiter betrogen, der dem Magazin ganz oder teilweise erfundene Storys untergejubelt hat? Kann passieren - aber so einfach ist es leider nicht. Der Mann hat genau das geliefert, was verlangt wurde und ins Weltbild paßte.
Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz unterminiert das bestehende Asylrecht, weil es die Optionen für dessen Mißbrauch noch weiter ausdehnt: Die geplante "Beschäftigungsduldung" öffnet damit endgültig das Tor nach Deutschland.
Dem deutschen Nachrichtenmagazin ist ein journalistischer GAU passiert. Ein hoch angesehener, vielfach ausgezeichneter Reporter hat seine Storys gefälscht. Jahrelang, unentdeckt.
Berlin, 19. Dezember 2016. Das Attentat vom Breitscheidplatz heute vor zwei Jahren. Dann Straßburg, 11. Dezember 2018. Auch dieses Attentat war vorhersehbar, ja, erwartbar. Die Drahtzieher des radikalen Islam schauen sich sorgfältig an, wo sie Europa immer wieder ins Herz treffen können.
Die Deutsche Umwelthilfe weitet ihre Geschäftstätigkeit aus. Dabei ist sie schon jetzt eine Art selbsternannte Hilfspolizei, die Öko-Schweigegelder eintreibt, sich Journalisten mit "Preisen" gefügig zu machen versucht und obendrein Staatsgelder kassiert.































