Ein grüner Politiker schreibt eine Anleitung mit Argumentationshilfen für Weihnachtsgespräche mit politisch Unkorrekten und eine andere grüne Politikerin verdammt Knecht Ruprecht als psychische Gewalt.
Schon seit einigen Jahren verschwindet in den USA „Christmas“ von amerikanischen Glückwunschkarten und macht Platz für „Season’s Greetings“ und „Happy Holidays“. Theodore Dalrymple fragt, warum sich sogar Konservative nicht mehr trauen, von Weihnachten zu sprechen.
Einen schönen Heiligabend und Frohe Weihnachten im Kreise Ihrer Lieben wünschen Roland Tichy und Team. Wir haben Ihnen zu danken für großartige Unterstützung. Lassen Sie uns gemeinsam weitermachen.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar!", wusste der kleine Prinz. Heute heißt das: achtsam mit sich und seiner Umgebung zu sein, wahrzunehmen und das zu ändern, was wir selbst ändern können. Das ist eine Einladung an Sie: Schreiben Sie uns Ihr Gutes vom Tag.
Eine alte Geschichte immer wieder neu erzählt, entfaltet ihre eigene Wirklichkeit. Statt uns davon zu lösen, sind wir heute mehr denn je gefangen in neuen Narrativen.
Der Präsident als erster Gesprächsverweigerer im Lande bittet uns, den Versuch zu unternehmen, an Weihnachten jene Debatten unterm Tannenbau zu führen, den seinesgleichen seit Jahren verweigert? Es klingt nach Rechthaberei unterm Tannenbaum.
Ein enttarnter Relotius macht noch keinen besseren Spiegel. Den pro-Petzold-Tweet hat der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen „geliket“, also für gut befunden. Jedes Medium kriegt halt die Politiker die es herbeischreibt.
Ein Bericht von Maximilian Popp im hinteren Teil des SPIEGEL, der so aussehen will, als sei er in einem neuen Wind sitzend aufgeschrieben, wo sich am Ende nur rausstellt, die Märchenfraktion schreibt weiter.
Ich würde gerne in einem Land leben, in dem sich 2019 manches verändert – damit man hier wirklich gut und gerne leben kann.
Ein deutscher Journalist sitzt seit fünf Wochen in Venezuela in einem Geheimdienstgefängnis und ist schwer erkrankt. Gibt es einen „Aufschrei“? Die deutschen Medien berichten merkwürdig zurückhaltend.
Keine Frage, Robin Wright macht ihre Sache gut. Aber "House Of Cards" ohne Kevin Spacey ist wie Schach spielen ohne König. Man kann es gleich bleibenlassen.
Ein neuer Feiertag ab dem kommenden Jahr in Berlin: Aber was wird da gefeiert und in welche Tradition stellt sich diese Stadt?
Wenn Medien (fast) ausschließlich die romantischen Aspekte komplexer Kulturen berichten, bringen Menschen, die darauf ihr Weltbild basieren, sich in Lebensgefahr – zu oft sterben Frauen, weil ihr Bild archaisch geprägter Kulturkreise verklärt war.
Gefahr unterm Weihnachtsbaum! Ist Ihr Onkel ein Rechter? Nach dem Erfolg der Amadeu Antonio Stiftung zur Denunziation rechter Eltern in der Kita hilft der Grüne Lasse Petersdotter, wie man an Weihnachten der "rechtspopulistischen" Verwandtschaft begegnet.
Die Fake News beim SPIEGEL sind kein Einzelfall: Statt zu versuchen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, ersetzen Journalisten Recherche durch Haltung. Diese Einstellung droht den Journalismus in Verruf zu bringen - und Fake News als Instrument der Denunziation fällt auf die Erfinder zurück.
Vielzitierte Aussagen im Interview mit der 99-jährigen Weiße-Rose-Überlebenden Traute Lafrenz gelten jetzt auch offiziell als Fake. – Ab dem wievielten »das ist Wasser auf die Mühlen der Falschen« gestehen Linke sich ein, dass ihr Weltbild auf Lügen gebaut ist?
Erbauliches aus der Spiegel-Redaktion und ein Engel namens Greta. Ja, es weihnachtet sehr. Sarrazin wartet auf Post von Weihnachtsmann Klingbeil, nur für Friedrich Merz wird’s keine Bescherung geben.
Der Fall des vielfach preisgekrönten „Starjournalisten“ Claas Relotius hat eine breite öffentliche Diskussion über Qualitätsstandards im Journalismus ausgelöst. Aber es gibt größere Medienskandale, über die kaum gesprochen wird.
Das erste Heft nach dem Skandal: Eine nicht genutzte Chance. Statt dessen: ein selbstgefälliges Weiter-So, und weiterhin diejenigen verleumden, die der Wahrheit auf die Spur kommen. Es ist der Versuch, auch noch aus der Pleite Profit zu schlagen.
Im Durchschnitt 37,5 Prozent weniger CO2 sollen Neuwagen bis 2030 ausstoßen. Berechnet wird nach Fahrzeugflotten – nicht etwa nach vergleichbaren Autotypen: Es soll die deutschen Hersteller mit ihren großen Autos treffen - nicht die Kleinwagenspezialisten.































