In der Corona-Krise pendeln viele zwischen Optimismus und Pessimismus. Dabei zeigt die Statistik: Diesmal könnten die Pessimisten Recht kriegen.
Unser Wirtschaftsminister Peter A. ist eindeutig der Empathie-Maier der Regierung, der Mann fürs Herz in diesen kalten Zeiten. „Da müssen wir einfach helfen“, hörten wir ihn gleich zu Beginn der Sendung sagen, als wir uns noch daran gewöhnen mussten, dass die Ränge leer und die Diskutanten auseinandergesetzt waren wie Störenfriede im Schulunterricht. Wegen der Zwei-Meter-Regel, wie tags zuvor in einer Talkshow beim ORF zu sehen war.
Japan ist früher mit dem Coronavirus konfrontiert worden als europäische Länder. Doch das Land hat schneller reagiert und schon vor Wochen die Schulen geschlossen. Das Virus breitet sich viel langsamer aus als in Europa.
Nun ist sie halt da, die Krise. Wir müssen da durch. Mit "Hilfe" der Öffentlich-Rechtlichen. Und wir merken, welche Menschen wirklich wichtig sind im Land. Gender- und Klimaschutz-Beauftragte gehören nicht dazu. Die werden nun nach Schuldigen suchen.
Die Covid-19-Pandemie stürzt die internationale Politik in ein durch Abwarten und Aktionismus verdecktes Chaos. Die europäischen Gesellschaften diskutieren darüber, wie weit man sich aus dem öffentlichen Raum zurückziehen soll.
Wenn die Vorstellungen der Bertelsmann Stiftung und des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach (Professor für Gesundheitsökonomie, Dr. med.!) Realität geworden wären, hätten wir vermutlich schon jetzt in Deutschland Zustände wie in Italien.
Die Wahrheit hat quer gepachtet, und quer legt fest, wann Fakten richtig, wann diese falsch sind.
„Wir wissen nichts davon“, sagt ein Sprecher auf Anfrage von TE.
Nachrichten sind doch meist entweder: 1. Lügen, oder: 2. unbequeme Realität, die bestätigt, was »böse Rechte« schon länger sagen. Doch dann gibt es noch 42 Berliner, die in den Club tanzen gingen und nun infiziert sind. Wow! Was geht in diesen Köpfen vor?
Die öffentlich-rechtlichen Medien verspielen in der Corona-Krise ihre Existenzberechtigung, denn gerade jetzt ist Information wichtig und kann Leben retten. Gefährlich allerdings wird es, wenn Regierung und Medien das Vertrauen der Bürger verspielen. Sie sind auf dem schlechten Wege dahin.
An die 12 Intensivärzte und Anästhesisten sowie 44 Pflegekräfte und Krankenschwestern wechseln sich in unvorstellbar arbeitsintensiven Schichten ab. Allein in Bergamo wurden bisher über 2.800 Infizierte aufgenommen und behandelt.
Die Aktienkurse fallen. Die radikale Zinssenkung der US-Notenbank wird an den Börsen offenbar als Ratlosigkeit gedeutet.
Wenn man die Fallzahl-Statistiken von Italien und Spanien vergleicht, erklärt sich, warum auch in Spanien eine Ausgangsperre verhängt wurde.
Das BMG warnt vor Fake News, die am nächsten Tag vom ÖRR als Tatsache verbreitet werden, Deutschland redet von Grenzkontrollen, lässt Reisende aus dem Corona-Hotspot Iran per Flugzeug unkontrolliert ins Land und Söder richtet sich nach Wien.
Viel Zeit verschlafen hätten unsere Regierungs-Strategen im europäischen Konzert, sehr spät Schulen und Kitas dicht gemacht, statt schon, als die Kinder aus den Ferien wiederkamen (und den Virus mitbrachten), zu reagieren. Ein einziges Kind könne 3.000 Menschen infizieren, das nenne sich exponentielles Wachstum. Nun aber stehen wir „an der letzten Verteidigungslinie“ und können nur noch unsere Krankenhäuser vorbereiten auf das, was kommt.
Nach Alexander Lambsdorff und Hagen Reinhold jetzt auch Thomas Sattelberger.
„Panik“ und „Ausverkauf“ sind beliebte Bilder für die dramatischen Kurseinbrüche. Aber jedem Verkäufer steht ein Käufer gegenüber - es gibt also auch kaltblütige Anleger, die auf eine baldige Erholung setzen.
Am Evros bauen die Griechen den Grenzzaun zur Mauer um und nehmen 100 zusätzliche EU-Grenzwächter in Empfang. Eine zweite EU-Mission soll bald in der Ägäis beginnen. Unterdessen werden die im März aufgegriffenen Immigranten in zwei geschlossene Zentren auf dem Festland gebracht. Sie erwartet die Abschiebung.
Wir steuern auf eine Großkrise zu: Die Freiheitsrechte und die Marktwirtschaft erodieren, das monetäre System kollabiert, die Eliten versagen. Durch maßlose Umverteilung gleiten wir in einen planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus ab.
Das kleine Österreich steht über alle verschiedenen Meinungen und Interessen hinweg in der Krise zusammen.







































