Die Automobilindustrie steht im Mittelpunkt der durch die Coronapandemie ausgelösten Wirtschaftskrise. Eine Analyse von Helmut Becker
Um die Finanzlücke zu verringern, soll das Printhaus in diversen Abteilungen Kurzarbeit angemeldet haben – sich folglich, Corona sei Dank – den selbstverschuldeten Niedergang durch staatliche Gelder subventionieren lassen.
Während sich die Kanzlerin in der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise den Bürgern noch als „schwäbische Hausfrau“ präsentierte, die auf eine sparsame Haushaltsführung Wert legt, setzt sie nun auf die Ausweitung von Schulden und die Finanzierung von Ausgaben anderer Länder.
Die Heftigkeit der Eurobondsdebatte vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigte, dass es sich nicht nur um währungspolitische Fragen gingen, sondern um eine tiefsitzende Bewusstseinskrise der Europäer.
Mit dem Parteiausschluss von Andreas Kalbitz wegen seiner verschwiegenen Neonazi-Vergangenheit hat AfD-Chef Meuthen einen Punktsieg gegen die Radikalen errungen, doch die schlagen zurück. Es geht um die Existenz.
Die Steuerschätzer haben schlechte Nachrichten: Die Staatseinnahmen werden deutlich sinken. Dies und die neue "europäische" Freigiebigkeit der Bundeskanzlerin deuten darauf hin, dass die Steuerzahler bald mehr zur Kasse gebeten werden.
Ein Leipziger Verwaltungsgericht erlaubt Eltern, ihre Kinder zur Schule zu schicken - oder auch nicht. Ein Modell für die Zukunft sollte das nicht sein, denn Homeschooling pur bringt nichts.
Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz sieht die Wahl einer linksradikalen Verfassungsrichterin nicht als Unfall. Wesentliche Kräfte in der CDU, so der Politiker, wollen die DDR rehabilitieren.
Die SPD baut nicht nur in Berlin Mist. Ihre Politiker beweisen auch in den Wahlkreisen, zum Beispiel in Pforzheim, dass die älteste deutsche Partei mit der Lebenswirklichkeit ihrer früheren Wähler nichts mehr zu tun hat.
Was hat das Corona-Virus mit uns gemacht seit dem 13. März, als der Lockdown beschlossen wurde? Bettina Hagen hat sich am Wochenende unter Demonstranten und Passanten gemischt und ihre Beobachtungen fotografiert und kommentiert.
Schon vor der Corona-Krise waren die Neuzulassungen für PKW in der EU rückläufig. Aber der Einbruch im April ist beispiellos. In Spanien und Italien wurden so gut wie gar keine Autos neu zugelassen. Nun erwartet die deutsche Zulieferindustrie Arbeitsplatzverluste.
Noch nie in der Geschichte strebte ein Bundeskanzler danach, die staatliche Souveränität Deutschlands aufzugeben, und eine Verschuldung ins Werk zu setzen, die das Land und seine Bürger auf Generationen schwer belasten, wenn nicht zur Verarmung und zum wirtschaftlichen Ruin führen wird.
EZB-Chefin Christine Lagarde fordert die Bundesbank auf, sich weiter an den Anleihekäufen zu beteiligen - auch wenn das Bundesverfassungsgericht darin einen Verstoß gegen das Grundgesetz feststellt. Der Konflikt zwischen EU und deutschem Recht spitzt sich zu. Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek über die Grundlagen.
Für den 500-Milliarden-Coronafonds hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Prinzipien der Währungsunion über Bord geworfen. Damit wird Deutschland doppelt zahlen - Staat und Steuerzahler. Es ist der Bruch der Maastricht-Verträge mit Tricks und Corona.
Wer nicht weiß, wie es morgen weiter gehen soll, dem ist herzlich egal, was der singende Schauspieler mit Mallorca-Musikkneipe oder der nette Virologe mit jährlichem Windsurfbrett in Ägypten so treiben. Aber mehr war nicht bei hart aber fair.
Nagelneue Anlagen eines Windindustrieparks müssen stillstehen und nach nicht einmal einem Jahr aufwendig repariert werden. Das wirft die generelle Frage nach der Sicherheit der Windkraftanlagen auf.
Die Coronakrise wird immer häufiger zum Vorwand, um politische Vorgaben in die Wirtschaft hereinzutragen. Der neueste Vorstoß kommt von der Grünen Katrin Göring-Eckardt.
Die "Neuen Deutschen Medienmacher" beklagen, dass der Journalismus zu "homogen" sei. Sie selbst sind weniger Journalisten im eigentlichen Sinne als Politaktivisten.
Wenn zwei Politiker in Deutschland im Prinzip das gleiche tun, werden sie dafür noch lange nicht gleich beurteilt.
Eine Migranten-Vertretung kritisiert die Behandlung von Zuwanderern und legt ein Konzept für ein "postmigrantisches" Deutschland vor. Dazu gehören Migrantenquoten und ein Wahlrecht für Ausländer. Pflichten und Eingliederungsbemühungen spielen keine Rolle.
























