Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Länger arbeiten, später in Rente: Die große Reformrechnung +++ Mercedes-Aufsichtsratschef Brudermüller schlägt Alarm: Deutschlands Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr +++ Heizungsgesetz zurückgedreht: Union setzt auf Wahlfreiheit statt Wärmewende-Zwang +++ Pantisano rudert zurück -– CDU-Linnemann weist Entschuldigungsbitte ab +++ Korruptionsbeben in Spanien: Sánchez’ Umfeld schwer getroffen +++ Klimakleber vor dem finanziellen K.O.: Schadensersatz kann ruinös werden +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++
Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf www.s-deposito.swiss
☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter
0341 99 17 000.
🪙 Neukunden erhalten mit dem Vorteilscode „Silber26“ eine Viertel Unze Silber gratis nach Hause geliefer


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Ds ist das Ende von „Omas gegen Rechts“.
Brudermüller schlägt Alarm, sagt einiges Richtiges vergisst aber bewusst die Hauptthemen des Problems der deutschen Wirtschaft, Energiewende und Klima zu erwähnen, was er aber nicht vergisst, die AfD in einen negativen Kontext zu stellen.
„ Kommission fordert Aus für Rente mit 63 „
die Rente mit 63 gibt es schon lange nicht mehr.
„+++ Länger arbeiten, später in Rente: Die große Reformrechnung +++ „
UND mehr bezahlen für weniger Rente, sowie einen weiteren Topf auf den Herd stellen, damit noch mehr versicherungsfremde Leistungen den Beitragszahlern aufgebrummt werden können. Nicht auszudenken, wenn sich auch Professoren, Wirtshcfháftsweisinnen und sonstige „Experten“ an den Kosten gesamtgesellschaftlicher Aufgaben beteiligen müssten.
Tja…
Damit der Ukrainekrieg weitergehen kann, muss halt in Deutschland gekürzt werden.
Gleichzeitig wollen die Franzosen, Italiener und Griechen Eurobonds, um die Rente mit 62 behalten zu können.
Und Merz ist nicht abgeneigt, hat er doch bereits erklärt, die „Vollendung der europäischen Kapitalmärkte“ herbeiführen zu wollen.
Man darf gespannt sein, wie sie uns das verkaufen wollen.
Kein Problem, die meisten Deutschen verstehen ohnehin nichts von Eurobonds und deren Auswirkungen, sie glauben das ist etwas Positives oder es interessiert sie überhaupt nicht!
Renten weiter zusammenstreichen und den letzten Cent den Bandera-Neonazis schicken? Der Michel akzeptiert es immer noch?
Ist doch gut gemacht von unserenRegierungen: nichts von all den Vorhaben ist bislang aus dem Portemonnaie des Michels verschwunden – alle Einlagen noch vorhanden, wenn auch durch galoppierende Inflation weniger wert. Aber auch das eher „unmerklich“.