Statt Inzidenzen nennt Großbritanniens Premier Boris Johnson nun einen festen Zeitplan für den schrittweisen Abbau aller Lockdown-Maßnahmen. Die Briten sollen ab Ende Juni wieder wie vor der Pandemie leben. Für Merkel und die Bundesregierung ist das höchst peinlich.
In einem spannenden Roman jagen sie sich, wie es sich gehört. Aber es geht mehr um eine Suche nach den politischen Verantwortlichen. Denn nichts ist, wie es scheint. So wie es heute eben ist.
In einer Stellungnahme kritisieren die 12 Leiter der Berliner Gesundheitsämter die Koppelung von Coronamaßnahmen an die Zahl der Neuinfektionen. Für die gesunde Bevölkerung müssten Lockerungen erfolgen.
Frühlingsspaziergang in Corona-Zeiten: Während die Natur zu einem frühen Frühling erwacht, sollen Menschen, Gesellschaft und Wirtschaft ihren Winterschlaf fortsetzen. Der Wahn und das erzwungene Warten offenbaren aber nur ein groteskes "Elite"-Versagen.
Baut Mohammed ibn Salman die Traumstadt der Grünen? NEOM wärer die Zukunftsstadt einer wohlhabenden Elite. Off-limits.
Groß wird der Knall sein, wenn der Lockdown-Korken aus der Flasche springt. Just wenn Kühe zurück auf die Weide, Topfpflanzen wieder auf den Balkon und Zweiräder wieder auf die Straße können, wird der bis dato sorgsam hochgemauerte Damm des sozialen Abstands brechen.
Bahnt sich gerade die Dritte Welle an oder wird sie herbeigetestet? Als Begründung für einen weiteren Lockdown? Die Regierung im Rausch der beliebigen Daten, jenseits von plausiblen Argumenten.
Bundesbank-Chef Jens Weidmann rechnet mit einer Inflation von über 3 Prozent zum Jahresende. Indes steigen die Vermögenspreise noch kräftiger und die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander. Das liege auch an der Geldpolitik der Zentralbanken, sagen kritische Ökonomen. Von Elias Huber
Vor einigen Tagen war der Ex-Polizeichef und Bestsellerautor Ulf Küch bei TE im Interview. Die Resonanz darauf war überwältigend. Die Kritiker dominierten das Kommentarfeld. Ex-Polizeichef Ulf Küch reagiert auf scharfe Kritik von TE-Lesern.
An Corona haben sich die Märkte gewöhnt, jetzt taucht ein neues Phänomen auf, über das Börsianer sich sorgen: Die anziehende Inflation könne zu steigenden Zinsen führen, lautet eine historisch etwa aus den Erfahrungen des Crash-Jahres 2000 stammende Angst der Aktienanleger.
In "Farm der Tiere" warnt George Orwell dezidiert vor einer linken Revolution. Dass diese Warnung weder abgetan noch ‚gecancelt‘ werden kann, verdanken wir der Tatsache, dass Orwell selbst links stand.
Eine englische Universität hat eine Studie an Transgender-Personen abgelehnt, die nach einer „Geschlechtsumwandlung“ ihren Schritt bereuen. Grund der Ablehnung war, dass es sich um ein nicht „politisch-korrektes“ Thema handele. Nun landet der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Ein Supermarkt in Bayern bietet ein Dating-Programm für alle Einkäufer an. Die Idee ist gar nicht mal so absurd, bedenkt man, in was für Zeiten wir leben.
In der Realpoltik erweist sich die Pandemie als perfektes Instrument der Überwindung bürgerlicher Widerstände gegen angestrebte Kollektivierungsziele. Dieses trifft nicht nur die gesellschaftliche Ebene, sondern greift auch unmittelbar in die Basis der Machtstrukturen ein.
Fabrice Leggeri wird in Europa von fast allen verfolgt, die Rang und Namen in der Hierarchie der Migrationsbefürworter haben – gleich ob in Parlamenten, NGOs oder an Universitäten. Nun wird sein Fall wohl vor Gericht landen: Drei Anwälte und zwei NGOs wollen den Frontex-Chef verklagen.
Ein Mao-freundlicher Doktorand ist ein zentraler Corona-Berater von Horst Seehofer und einer der wichtigsten Autoren des bekannten Covid-Strategiepapiers des BMI. Wie kann das passieren? Jetzt kommen neue Hintergründe ans Licht.
Der Satz drückt den Machbarkeitswahn des Sozialismus-Kommunismus von gestern und der Klimareligion von heute zugleich aus: Hybris, Menschenferne und Naivität in einem.
... ist der Corona-Spuk vorbei, verspricht Dr. Angela Merkel. Also früher oder später, beziehungsweise irgendwann. Aber Lauterbach, und Söder müssen sich keine Sorgen machen: Wir haben ja noch die Vogelgrippe ...
Der Januar war für die Autoindustrie eine große Enttäuschung. Im Februar dürften die Einbußen durch den Lockdown noch deutlicher werden. Immerhin: Die deutschen Marken haben die Pandemie bisher besser durchgestanden als ausländische.
Angriffe gegen die Freiheit werden mit wohlklingenden Parolen geführt, wie "Gemeinnutz geht vor Eigennutz". Aber private Interessen sind genauso wichtig wie öffentliche. Das entspricht dem Christus-Wort: „Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst“.






































