Das Schicksal der Deutschen als Roman. Cora Stephan sorgt, wie es sich für eine gute Krimiautorin gehört, dafür, dass am Ende die Welt wieder in Ordnung gebracht wird.
Thunberg inszeniert gekonnt ein Interview mit einem norwegischen Klimaforscher - über die schwedisch-norwegische Grenze hinweg. Das ist nur das jüngste Beispiel einer perfekten PR.
In den Reaktionen von Politikern und Medien auf den Beitrag von Arnold Vaatz dokumentiert sich ein wachsender Realitätsverlust.
Eine großangelegte Corona-Studie aus Sachsen hat kein Infektionsrisiko an Schulen festgestellt. In der ARD-Tagesschau wird sie so dargestellt, dass die Furcht vor dem Schulbeginn in zahlreichen Ländern weiterwirkt.
Wenn Ämter Eltern drohen, ihnen die Kinder zu entreißen, falls sie sich nicht an Corona-Auflagen halten, dann werden grausige Erinnerung an die Praxis der DDR wach.
Grüne und Linke protestieren gegen die Ernennung von Güner Balci als Integrationsbeauftragte Neuköllns - doch dabei geht es nicht um Integration: Das grünlinke multikulturalistische Weltbild akzeptiert keine Islamkritikerin.
Die offenen Gesellschaften des Westens werden nur bewahrt werden, wenn sie ihre Werte und Strukturen zu begrenzen und zu behaupten verstehen. Ein Plädoyer für einen Westen, der sich schützt. Von Heinz Theisen
Trotz Kritik aus den eigenen Reihen halten die Bielefelder Grünen offiziell an ihren Wunsch-Kandidaten fest: Ein Funktionär der islamistischen Milli-Görüs-Bewegung. Die Grünen unterstützen damit den legalistischen Islamismus.
Ende Juli schickte Trump nach Portland Bundespolizei nach Chicago, Albuquerque und Kansas City, um auch dort für Ruhe, Recht und Ordnung zu sorgen. Die drei Worte könnten sich als zentral für Trumps Präsidentschaftswahlkampf herausstellen.
Der finanzielle Einfluss von Ländern, Bund und EU nimmt den Städten und Gemeinden die politische Freiheit. Doch sie unterschreiben bereitwillig eine Unterwerfungsurkunde nach der anderen, solange die Finanzierung des Heimatmuseums und der Schnellstraßenbegrünung fließt.
Zahlreiche Politiker und Medien reagieren aufgeregt auf Arnold Vaatz' Kommentar zur Berliner Demonstration. Die Vorwürfe gegen Vaatz sind aber seltsam unbestimmt und haben mit dem Text selbst wenig zu tun. Letztlich bestätigen sie teilweise sogar dessen Kritik an den falschen Zahlenangaben.
Die deutsche Presse ist voller Absurditäten über das östliche Nachbarland. Und einige EU-Politiker und Publizisten pochen auf eine Verschärfung der Rechtsstaatsklausel im EU-Haushalt. Damit schießen sie sich jedoch ins eigene Knie.
Als Rebell ist Kevin Kühnert bei den Jusos gestartet. Er hat ein linkes SPD-Vorstandsduo zu inthronisieren geholfen. Doch nun wird er plötzlich zahmer. Schließlich drängt es ihn in den Bundestag. Was soll er auch sonst tun?
Zahl und Anteil der Kurzarbeiter sinken zwar. Aber sie bleiben auch nach dem Ende des Lockdown auf einem sehr hohen Niveau. In einigen Branchen ist die Zahl sogar gestiegen. Besonders betroffen ist die Industrie.
Im Sommerloch gieren Medien weltweit nach neuen Themen. Derzeit steht wieder einmal Donald Trump im Mittelpunkt, besaß er doch in seinem jüngsten Interview die Unverschämtheit, eine eigene Auffassung zur US-Pandemie zu vertreten. Das trifft auf wenig Gnade, auch in deutschen Medien. Was hat es mit dem Streit auf sich?
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat sich eines Besseren besonnen: Der Beitrag des Kabarettisten Dieter Nuhr, den man nach viralem Protest entfernte, ist wieder online - samt einer beachtlichen Erklärung der Wissenschaftsorganisation.
Der Cancel-Mob musste noch nicht einmal aktiv werden: In vorauseilendem Gehorsam gegenüber möglichen Protesten laden die Veranstalter eines Festivals die Kabarettistin Lisa Eckhart aus. Eine alte Bekannte aus der "Taz" hatte schon im Mai klargemacht, was von Eckhart zu halten sei.
Die italienische Tageszeitung "Il Giornale" beschrieb kürzlich die offene Werbung von Schleppern für ihre Dienste in sozialen Medien. Einer ist Morad Zuwara, der seit Jahren unter der gleichen Mobilnummer um Kunden für die Überfahrt wirbt. Unser Autor Giovanni Deriu erreichte den "Schmuggelreiseveranstalter" dann auch persönlich.
Ein Sportler mit Migrationshintergrund wird für seine Teilnahme an einer politischen Demonstration gefeiert, zwei andere werden dafür von ihren Arbeitgebern gefeuert und medial verhöhnt.
Die Demonstration in Berlin war nur ein Symptom: immer mehr Bürgern reicht der anmaßende Belehrungston von oben. Wer Erwachsene wie Kinder behandeln will, hat in einer Demokratie nichts verloren




















