Im Jahr 1958 veröffentlichte in der Zeitschrift „Hochland“ der junge Priester Joseph Ratzinger einen vielbeachteten Aufsatz unter dem Titel „Die Kirche und die neuen Heiden“. Inzwischen scheint es, wird die evangelische Kirche von den neuen Heiden geleitet.
Befragt sagt der Berliner Senat, dass er keine Anhaltspunkte dafür besitzt, dass in der Demonstration am 1. August 2020 „Tag der Freiheit“ gegen Corona-Maßnahmen extremistische beziehungsweise verfassungsfeindliche Kräfte eine Rolle gespielt hätten.
Es ist eine Frage der Proportionen: Haben Spiegel und Süddeutsche im Fall Strache ein Video manipulativ gekürzt, um es als Belastungsmaterial präsentieren zu können, und Entlastendes im Kleingedruckten versteckt?
Die SPD kann die von ihrem Kanzlerkandidaten Scholz verkündeten Wahlziele nur erreichen, wenn sie in großem Umfang Wähler, die zur Union und zur AfD abgewandert sind, wieder zurückgewinnt. Das scheint ihr aber, wie neueste Umfragen zeigen, nicht zu gelingen.
Erneut wandelt Präsident Erdogan ein Kirchenmuseum in eine Moschee um. Es ist ein Prozess der Überschreibung von Kunstgeschichte mit islamischen Normen. Der Politische Islam spricht christlicher Kunst das Existenzrecht ab und projiziert das Bild eines islamischen Staates.
Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung schickt einen Grünen-Politiker mit islamistischen Positionen als Büroleiter nach Marokko. Selbst die geschwisterlich verbundene Konrad-Adenauer-Stiftung wundert sich.
Die Regierung regelt den Hunde-Stuhlgang, der Staatsfunk erzählt Corona-Zombiegeschichten, Lindner rechnet sich an die Regierung, und Jens Spahn ist für jeden Millionenkredit gut.
In den letzten beiden Jahren waren im Schnitt 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland von wirtschaftskriminellen Vorfällen betroffen. Große trifft es sehr viel häufiger als kleine Unternehmen.
Zweistündiges Drama in vier Akten, am heißesten Tach des Jahres. Mitten uffa Strecke.
Schäuble bestätigt alle Sorgen politisch wacher Bürger, die auch er noch kurz zuvor als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert hatte. Schäuble (Ex-Finanzminister!) will auf der Corona-Welle eine Schulden- und Transferunion inszenieren.
Nicht nur die Coronakrise macht der spanischen Tourismus-Wirtschaft das Leben schwer. Immer mehr Ferienhäuser werden illegal in Besitz genommen. Die linke Regierungspartei Unidos Podemos bringt dafür erstaunlich viel Verständnis auf und macht die Besetzer salonfähig.
Ein Journalist mit Verbindungen nach Rechtsaußen durfte bei dem linken und staatlich geförderten Verein ein dubioses Interview über angebliche Polizeigewalt unterbringen. Extremisten mit türkischen Wurzeln scheinen die Kämpfer gegen Rechts nicht zu kennen.
Die Herren und HerrInnen der Evangelischen Kirche in Deutschland konnten erneut ihren Drang zur Komik und zu schiefen Witzen nicht bezähmen.
Der Autobahn-Anschlag von Berlin am Mittwoch bestätigt, was viele Experten vermutet haben: Dschihadisten, Islamisten und IS-Anhänger werden vermehrt zu Anschlägen mit einfachen Mitteln greifen.
Der Spiegel wie die Süddeutsche Zeitung konnten entweder aus monetären Beweggründen nicht widerstehen oder sind womöglich sogar auf justiziable Art und Weise gezielt tätig geworden, die damalige türkis-blaue Regierung Österreichs zu Fall zu bringen.
Wir werden regiert von kulturlosen Banausen. Und niemand fällt ihnen in den Arm. Nicht das Bildungsbürgertum, das es offenbar nicht mehr gibt, oder das nicht aufzumucken wagt, und nicht einmal die Künstler selbst. Das ist das Schlimmste: Die Unkultur der Duckmäuser.
Die Erholung des Marktes hat eingesetzt, der deutsche Pkw-Markt liegt im Juli nur noch leicht unter Vorjahresstand.
Der Klimawandel gefährde das Weltfinanzsystem, also müssten Zentralbanken auch den Klimaschutz koordinieren - so heißt es aus der "Bank für internationalen Zahlungsausgleich". Zentralbanker scheinen sich tatsächlich für die "Masters of the Universe" zu halten, die sie laut Bundesverfassungsgericht nicht sein dürfen.
Media Research Center-Direktor Rich Noyes stellte fest, dass Millionen von Amerikanern der »vorurteilsbeladensten Präsidentschaftskampagnenberichterstattung der modernen Mediengeschichte« ausgesetzt sind.
Grünen-Chefin Baerbock sagt, in Thüringen sei beinahe jemand Ministerpräsident geworden, der »nicht auf dem Boden des Grundgesetzes« stehe. Autor Dushan Wegner hat in Thüringen jemanden gesehen, der die Werte der Demokratie mit Füßen trat, doch die ist bereits Kanzlerin.















