Die deutsche Botschaft in Ungarn bescheidet sich nicht mit der Bundesdienstflagge.
Könnte es vielleicht doch so sein, dass vor der Beurteilung von Geschehnissen immer erst die Leninsche Frage „Wem nutzt es?“ beantwortet werden muss. Zum besseren Verständnis hatte der Guru aller Linken noch hinzugefügt: Alles, was der Durchsetzung des Sozialismus dient, ist moralisch.
David und Goliath auf dem Automarkt: Tesla als junger, unbekümmerter und leichtfüßiger IT-Freak David steht gegen große, erfolgsverwöhnte Goliaths wie Daimler. Und der Kleine scheint die Vorherrschaft auf dem Feld der Mobilität der Zukunft zu übernehmen.
Als ob der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk sich in jüngster Vergangenheit nicht oft genug mit hilflosen Satire-Versuchen blamiert hätte: Nun glaubt der Jugendsender "Funk", der Polizei mit einem Feuerwerk an Klischees und Boshaftigkeit eins auswischen zu müssen. Ein neuer Tiefpunkt.
Afrikas offizielle Sterberaten liegen derzeit vierzigmal unterhalb der in der europäischen oder amerikanischen Bevölkerung. Woran das liegt, ist unklar. Doch die professionellen Helfer schüren dennoch große Panik - im eigenen Interesse.
Die „volle Normalisierung der Beziehungen“ zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) und Israel ist eine politische Meisterleistung von Trump. Deutschland und die EU haben nicht verstanden, was das Erfolgsrezept für Frieden im Nahen Osten ist: Stärke.
Eine Untersuchung von „Plan International“ kommt zu dem Schluss, dass viele Frauen sich in der Öffentlichkeit nicht sicher fühlen. Nur über die Ursachen will die Chefin der Organisation nicht konkret reden.
Für 570 "Geflüchtete" wird in Berlin ein neuer Wohnblock gebaut. Die Anwohner versuchen etwas verklemmt, ihre Befürchtungen mit der Refugees-Welcome-Linie in Übereinstimmung zu bringen. Am Schluss fehlen die Worte.
Lukaschenkos Tage als Machthaber sind gezählt. Russland wird ihm nicht helfen, sondern versuchen, Weißrussland von der Nato fernzuhalten. Wenn Putin eingreift und er klug ist, wird er nicht mehr auf Lukaschenko setzen, sondern sich mit Kräften der Opposition zusammentun.
Die Nachwuchsideologen wollen die Polizei „einschrumpfen“ und „staatliche Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung nach und nach zu verdrängen und durch Prävention und Kooperation zu ersetzen“.
Zunächst kam es an der Nordseeküste zu Schlägereien und Krawallen durch jugendliche Migranten, dann in vielen Städten der Niederlande. War es nur die Augusthitze, wie manche Politiker behaupten? Die Polizei reagiert hilflos, der Einsatz von Soldaten wird gefordert.
Die Sozialkosten steigen, also soll das Rentenalter hochgehen. Das Geschäftsmodell der Deutschland-Galeere muss doch mehr sein, als immer nur die Peitsche schärfer knallen zu lassen, um irgendwie wettzumachen, dass die Ruderer älter und bald weniger werden.
FDP-Chef Christian Lindner blinkt heftig links und setzt offenbar auf sozial-liberal. Tritt der angeschlagene Parteivorsteher nach seinem Scheitern mit Jamaika im Frühjahr 2018 nun für die kommende Bundestagswahl 2021 die Flucht zu Rot-Grün an?
Mit babylonischer Sprachverwirrung kann Schule nicht gelingen. Eltern wollen nun gerichtlich durchsetzen, dass ihre Kinder in der Schule türkisch sprechen dürfen. Das wäre ein Fanal gegen die Integration.
Die Polizistin und Besteller-Autorin Tania Kambouri („Blaulicht – Notruf einer Polizistin“) berichtet im Interview über die wachsende Gewaltbereitschaft gegen die Polizei. Und wird dafür von Focus-Online gefragt, ob sie Rassistin sei.
Aktivisten von "Extinction Rebellion" zwingen Flugzeuge, ihren Start zu verschieben. Als Passagiere getarnt, verkünden zwei von ihnen krude Weltuntergangsbotschaften. Einer fordert Politiker auf, "uns Menschen vor unserer eigenen Dummheit zu schützen."
Beim Sturm gegen Denkmale geht es längst nicht mehr um Kolonialvergangenheit. Eine radikale Bewegung schickt sich an, die Bürgergesellschaft zu zerstören. An ihre Stelle würde die Gewalt ethnischer Gruppen treten – wie sie sich in manchen Städten schon abzeichnet.
Basketballspieler Joshiko Saibou wurde fristlos gekündigt, weil er mit der Weitspringerin Alexandra Wester auf einer regierungskritischen Demo war. Saibou hat Klage gegen seinen ehemaligen Verein eingereicht. Ein selbstständiger Freund erklärte sich solidarisch und verlor deswegen einen wichtigen Kooperationspartner. Eine weitere Leistungssportlerin hätte sich bei Wester gemeldet, sie wäre von ihrem Verband auf Instagram zensiert worden.
Die Berufung von Nurhan Soykan ist vom Auswärtigen Amt nicht rückgängig gemacht worden - nur das Projekt ruht. Es gab offenbar kein geregeltes Einstellungsverfahren. Das AA geht den unbequemen Fragen aus dem Weg - während sich Soykan zum Opfer der Cancel Culture stilisiert.
Nein, „Corona“ und die Unfähigkeit der Herrschenden, damit umzugehen, schreckt unsere Unternehmer nicht. Sie haben viel wichtigere Probleme, nur eine Priorität: nicht zu versäumen, schnell genug auf den Anti-Rassismus-Zug zu springen.























