Weder in den EU-Ländern des früheren Comecon, noch auf dem Balkan wird die bundesdeutsche Türkeihörigkeit auf Dauer ertragen werden. Lehnen die Mittelosteuropäer die Zuwanderung aus islamischen Ländern aus kulturellen Gründen strikt ab, so geht es bei den südosteuropäischen Mitgliedsländern am Ende um die Existenz.
Während die NDR-"Panorama"-Redaktion einen Bundeswehr-Offizier für zwei Likes zum Rechtsextremisten abstempelte, ist eine Redakteurin auf Twitter mit mehreren verfassungsfeindlichen Organisationen verbunden. Die Methoden werfen viele Fragen auf und werden für "Panorama" in den sozialen Medien zum Bumerang.
Die migrantischen Randalierer in Stuttgart und Frankfurt stören nicht nur die öffentliche Ordnung, sondern auch das Narrativ, sie seien nur Opfer und keine Täter. Dem Versuch, dies wieder zurechtzurücken, haben nun drei Oberbürgermeister aus der schwäbischen Provinz einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Der Unmut über die Gebetsaufforderung vom Minarett wächst. Anwalt Ralf Höcker sieht gute Chancen, sich vor Gericht dagegen zu wehren.
Die Berliner SPD ringt um die Nachfolge des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller. Die Machtkämpfe sind symptomatisch für den Zustand der einmal dominierenden Kraft in der Hauptstadt.
Die typisch deutsche Haltung, lieber schwarz zu malen, ist nach der Corona-„Entschleunigung“ einer geradezu leichtfertigen Gutgläubigkeit gewichen. Davor warnt zu Recht DIHK-Präsident Eric Schweitzer.
Aus Großbritannien und China werden Erfolge bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Corona-Virus gemeldet. Der heftige Kampf an der Propagandafront deutet vielmehr auf die glänzenden Geschäfte hin, die auch beim Coronavirus winken.
Ohne Recherche denunziert der Norddeutsche Rundfunk einen Bundeswehr-Soldaten. Er wurde nicht einmal zu einer Stellungnahme aufgefordert. Die gab er jetzt gegenüber der "Bild"-Zeitung ab.
Das große Sparprogramm bei Daimler, das Ola Källenius durchziehen will, ist nur die Spitze des Eisberges an Jobverlusten, die in der Metallindustrie bevorstehen. Die IG Metall sorgt sich schon um die kommenden Bundestagswahlen und "die Rechten".
In Brüssel hat die Bestechung über die Rechtstaatlichkeit gesiegt. Und das Prinzip "Nach uns die Sintflut" über finanzwirtschaftliche Stabilität.
"Sparsame" Vier oder Fünf ist natürlich nicht mehr und nicht weniger als eine ganz gute PR-Formel. Doch um sparsam ging es nicht, sondern um den Anfang einer Strategie gegen die Macron-Merkel-EU. Das hat funktioniert.
Die Dimension der Pleite der Wirecard AG und deren Umstände wird immer größer. Gestern hat die Staatsanwaltschaft München drei Haftbefehle gegen ehemalige Vorstandsmitglieder der Wirecard AG erlassen beziehungsweise erweitert. Seit 2015 seien Umsätze manipuliert und in den Bilanzen falsche Angaben gemacht worden.
Soykans Berufung ins Außenministerium fügt sich ein in die Abstimmungspolitik Deutschlands im UN-Sicherheitsrat, wo der Vertreter der Bundesregierung Israel wiederholt attackierte.
Nachdem die Türkei angekündigt hatte, illegale Erkundungen in griechischen Hoheitsgewässern südlich von Kastellorizo zu betreiben, versetzte Griechenland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft. Für Stunden waren der Ausgang unklar.
Ein Pamphlet aus der Deutschen Journalistenschule in München offenbart, was vom Journalismus zu erwarten ist, wenn er wunschgemäß verändert wird: das Ende der Objektivität. Im Gewande des Antirassismus entsteht ein Rassismus neuer Art.
Die weitere Beobachtung der Medienlandschaft wird zeigen, ob, in welchem Umfang und wie der Brief aufgenommen wird.
Frankreich wacht auf: Der Brand der Kathedrale von Nantes lenkt endlich die Aufmerksamkeit auf die vielen Angriffe auf Kirchen in den vergangenen Monaten. Von Sebastian Sasse.
Julien Freunds neu aufgelegter Essay „Europa im Niedergang?“ ist 40 Jahre alt und wirkt als sei er heute geschrieben. Seine Kritik gilt der Verächtlichmachung der Tradition, welche die Kultur und die europäischen Werte zerstöre: "intellektualisierte Barbarei". Von Norman Gutschow
Der Film „Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick“ - der jetzt auf DVD zu haben ist - zeigt, dass eine Geschichte gleichzeitig wichtig, komisch und blutig ernst sein kann.
Als Greta Thunberg im vergangenen Jahr auf einer Demo in Deutschland die Kernkraft als Möglichkeit emissionsarmer Stromerzeugung nannte, gab es Irritation bis Ablehnung. Nun zeigt sich in ihrem Heimatland die Systemrelevanz dieser Technologie.



























