Der Film „Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick“ - der jetzt auf DVD zu haben ist - zeigt, dass eine Geschichte gleichzeitig wichtig, komisch und blutig ernst sein kann.
Als Greta Thunberg im vergangenen Jahr auf einer Demo in Deutschland die Kernkraft als Möglichkeit emissionsarmer Stromerzeugung nannte, gab es Irritation bis Ablehnung. Nun zeigt sich in ihrem Heimatland die Systemrelevanz dieser Technologie.
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hat einen Rapper engagiert, um die "Partyszene" für seine Corona-Maßnahmen zu gewinnen. Doch der Mann ist für seine antisemitischen und geschmacklosen Texte bekannt, die schon einmal einen Skandal auslösten.
Das Muster ist immer dasselbe. Erdogan provoziert und führt Krieg. Die EU schmollt und zahlt.
Kürzlich ordnete der Bundesverfassungsschutz den islamischen Verein ATIB, der Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen zu. Trotzdem stellt das Auswärtige Amt die Generalsekretärin des Zentralrats als Religionsvertreterin ein.
Merkels Ratspräsidentschaft fing nicht gut für sie und die EU-Mandarine an und wird zum Jahresende noch schlechter zu Ende gehen.
Das war’s, Corona und Merkel sei Dank: Die EU wird zur Schuldenunion – natürlich mit Deutschland als Großbürgen. »Den Bürgen sollst du würgen«, sagt man – haltet also schon mal den Hals bereit!
Vom „Nein“ zum Einstieg in die Transfer Union zum üppigen „Tischlein Deck Dich“ in Spendierhosen: Was ist eigentlich los in diesem Land, wenn über derartig gravierende Dinge nicht mal diskutiert wird?
Die Machtarroganz von Paris und Berlin "Wir" zu nennen und den Willen von kleineren Ländern, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, "Ich-Virus", ist eine derart auf den Kopf gestellte Sicht, wie sie wohl nur Öffentlich-Rechtlichen so pur zu eigen ist.
Der diesjährige EU-Hexentanz auf dem Brüsseler Blocksberg ist beendet, die Teilnehmer haben ihre (hoffentlich Elektro-)Besen bestiegen und zählen daheim die Beute. Corona haben sie zuvor so gut wie weggezaubert. Bravo!
Mateschitz hat drei hochrangige Mitarbeiter in den USA entlassen, die den Schulterschluss mit der Black-Lives-Matter-Bewegung forderten.
Der Medientenor war wieder einmal einheitlich: Donald Trump habe gesagt oder angedeutet, er würde einen Wahlsieg von Joe Biden nicht anerkennen. Aber was sagte der US-Präsident im Fox-Interview wirklich?
Utopische Vorstellungen bestimmen immer mehr das politische Handeln. Realitäten – auch historische – spielen dabei keine Rolle, der demokratische Souverän schon gar nicht. Denn auch „ganz oben“ hat sich ein historischer Analphabetismus breitgemacht.
Ob das ein gutes Zeichen ist, sei dahingestellt: Die Finanzgemeinde jedenfalls freut sich in Wort und Tat über das, was die EU-Granden in Brüssel beschlossen haben. Von Ökonomen kommt allenfalls milde Kritik.
Was soll ein junger, in arabisch-islamischer Kultur sozialisierter Mann von einem Staat halten, der lieber seine Polizisten wegen angeblichem Rechtsextremismus und Rassismus verunglimpft, anklagt und damit für vogelfrei erklärt, statt auf die Autorität der Uniformierten zu pochen?
Helmut Norpoth, der mit seiner Methode nicht nur die von 2016 sondern jede Präsidentschaftswahl seit 1996 korrekt vorhergesagt hat, prophezeit auch in diesem Jahr den Wahlsieg von Donald Trump - und wird damit weitgehend ignoriert.
Die Bewegung der Wokeness will nicht nur der Presse, sondern auch den Universitäten ein Korsett verpassen. An der Princeton University wollen einige mit Komitees und einer "faculty of color" die Gleichstellung organisieren. Ein Philologe widerspricht.
Viel wird geklagt über die Feilscherei in Brüssel und die vermaledeite Sparsamkeit einer schrumpfenden Minderheit der Vernünftigen in Europa. Entscheidend ist: Gesiegt hat wirtschaftliche Unvernunft, die die EU am Ende zerstören wird.
Beim „Kampf gegen Rechts“ gelingt Stegner immerhin, bis zu 1,19 Prozent seiner Follower zum Liken zu bringen. Bei den anderen Themen, derer er sich annimmt, dümpelt die Quote zwischen 0,02 und 0,05 Prozent.
Die Zeitgeistmedien stellen es unentwegt so hin, als wäre es alternativlos "europafreundlich" stets im Chor zu jubeln, wenn noch mehr Schulden gemacht und Millionen, Milliarden und Billionen blind ausgeschüttet werden.























