Die mitarbeitende Bertelsmann Stiftung stellt bereits vor Arbeitsaufnahme wortstark und öffentlich ihre Grundthese in den Raum: „Es gibt eine soziale Pandemie, die Europa vergiftet: der Hass auf Muslime“ und spricht wortwörtlich von einer „antimuslimischen (Europäischen) Union“.
Es wird debattiert und vernünftig miteinander gestritten, wie man es aus dem deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht mehr gewohnt ist - schon gar nicht, wenn es um den Islam geht.
Das Handelsblatt, einst Pflichtlektüre für Unternehmer und Manager, wirft seinen Chefredakteur Sven Afhüppe raus. Der bisherige Digitalchef Sebastian Matthes übernimmt und soll nun die Redaktion verkleinern. Über journalistische Ansprüche ließ Verleger Dieter von Holtzbrinck nichts verlauten.
Der Comedy-Star wird auf Twitter angegriffen, weil er J.K. Rowling in Schutz nahm, die mit Transphobie-Vorwürfen konfrontiert wird. Aber der Brite gibt sich umbeeindruckt - und kontert mit Humor.
Bei Illner dreht sich alles darum, wie man den kleinen Bürgern das Ganze mit Corona vermittelt. Der Kindergarten ist artig, die Kindergärtner einfühlsam - aber dann wird die Harmonie gestört.
Bayerns Ministerpräsident Söder stößt mit „Die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen“ in völlig neue Corona-Toten-Vergleichs-Dimensionen vor. Übereinandergestapelt reichen die Politikerbinsen mittlerweile bis zum Mond.
Viel gefährlicher als die Lügen einzelner Politiker, sind die Lügen, zu denen eine heuchlerische Politik ihre Bürger oder diejenigen, die solche werden, verleitet. Denn sie zerstören die Achtung zwischen den Bürgern und ihrem Staat.
Wenn es stimmt, wie Merkel sagt, dass der Kollaps des Gesundheitssystems drohe, dann müssen sofort Ideen her, wie man reagieren wird, wenn die getroffenen Maßnahmen nicht wirken. Doch leider Fehlanzeige!
Die größte Batteriefabrik der Welt soll das Tesla-Werk in Grünheide werden. Dem gigantischen Aktienkurs stehen immer noch keine Gewinne gegenüber. Da kann Giga-Unternehmer Elon Musk die Fördermilliarden der deutschen Regierung gut gebrauchen.
Die Gewalt im Dannenröder Forst eskaliert. Zwei Polizisten wurden fast von einem Baumstamm erschlagen. Ermittler gehen von einer versuchten Tötung aus.
Bundesminister twittern stolz, wieviel Geld die Bundesregierung jenen zahlt, die "für die Demokratie eintreten". Um welche Form es ihnen geht, wird überdeutlich.
Schon 2013 lag der deutschen Regierung und dem Parlament eine umfangreiche Expertise für den Fall einer Pandemie vor. Ganz offensichtlich haben die Regierenden vorhandene Warnungen und Empfehlungen für den Fall einer Pandemie missachtet. Die Folge ist Verunsicherung.
Joachim Löw muss sich demnächst beim DFB für die desaströsen Leistungen der Nationalmannschaft seit dem WM-Aus 2018 verantworten. Aber er muss nicht einmal persönlich vor Ort sein. Dieses “No-Go des Jahres” ist nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Löw sollte endlich gehen.
Die designierte Finanzministerin und frühere Fed-Chefin thematisiert gern das Thema Ungleichheit. Doch die wächst vor allem dank der Geldpolitik der Fed.
Warum können die paar Hände voll Herrschender, die hier diktieren, so handeln? Weil die überwiegend schweigenden Abgeordneten sie gewähren lassen und weil die Einheitsmedien sie unterstützen, statt sie zu kritisieren.
Er war einer der größten Fußballer aller Zeiten - und zerstörte in der zweiten Hälfte seines Lebens den eigenen Ruhm.
Leider stellte Frau Maischberger am einzig interessanten Punkt auf Themenwechsel, als Herr Jörges Frau Schwesig zur Rolle der SPD und der Ausschaltung der Parlamente kritisch zu befragen anfing.
Michael Esders inspiziert das Schlachtfeld der Begriffe und Metaphern, das sich auf alle Lebensbereiche ausgeweitet hat. Er entziffert die Narrative, in denen Haltungen über den Common Sense, Mythen über Theorien triumphieren.
In einem kenntnisreichen Buch haben zwei China-Experten die Methoden aufgezeigt, derer sich die Kommunistische Partei Chinas bedient, um die Weltherrschaft zu erringen. Sie kann auf einflussreiche Verbündete in der westlichen Welt zählen.
Der Kohleausstieg findet wie der Kernkraftausstieg statt, ohne dass die notwendigen Ersatzmaßnahmen zeitgleich und kostengünstig verwirklicht werden. Eine Analyse der Belastungen anhand des Berichts der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung". Von Klaus H. Richardt



























