Der 8. Mai 1945 markiert das Ende der Nazi-Herrschaft. Wie konnte es zur Machtübernahme kommen? Wirken manche Kräfte nach? Jürgen W. Falters Buch gibt Antworten auf Fragen der Vergangenheit und Lehren für die Gegenwart.
Im thüringischen Städtchen Suhl sorgen die Zustände rund um Asyl-Unterkunft für Aufregung. Vor wenigen Tagen ist dort Hans-Georg Maaßen zum Direktkandidaten der CDU nominiert worden. Er sagt: „So kann es potentiell überall sein, wo es solche Einrichtungen in Deutschland gibt.“
Karl Lauterbach macht Hoffnung, bald schon sollen die Zahlen "exponentiell" sinken. Doch jetzt müsse man nochmal durchhalten, nur noch drei Wochen. Die Rückkehr zu den Grundrechten steht allerdings natürlich noch unter Mutanten-Vorbehalt.
Was Chris Veber für Österreich beschreibt, ist in Deutschland nicht minder gültig. Er schlägt vor, sämtliche staatlich finanzierten Studien, Lehrgänge und Kurse abzuschaffen, die den Wokeismus verbreiten.
Täglich wird vor der Macht von großen Monopolen gewarnt – und manche Sorgen sind berechtigt. Aber ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Dauerhaftigkeit von Monopolen immer überschätzt wurde.
Solche Deutschland-Phobie erinnert mich an die alte Bundesrepublik Ende der 1960er Jahre. Wer in Bonn halbwegs politisch progressiv unterwegs war, sprach nicht von den Zeitgenossen als Deutschen, sondern von Bundesrepublikanern – wie sich die Zeitläufte doch berühren.
Über 300 Grünen-Mitglieder und Kandidaten für die kommende Bundestagswahl stören sich am Titel des Wahlprogramms „Deutschland. Alles ist drin.“ Deutschland soll gestrichen werden. Im Grundsatzprogramm spielen die Deutschen bereits nicht nur sprachlich, sondern auch politisch keine Rolle mehr.
Die vielen Unkenrufe von Politikern, Ökonomen und Journalisten über die vermeintlichen wirtschaftlichen Schäden für Großbritannien durch den EU-Austritt entpuppen sich als Irrtum. Großbritannien erwartet in diesem Jahr mehr Wirtschaftswachstum als jemals seit 1945.
Eine neue Analyse im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums über die Lage auf den Intensivstationen 2020 gibt Entwarnung - nah war Deutschland der "Triage" nie.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Eilanträge zur Bundesnotbremse abgewiesen. Es scheint die Entscheidung solange aufschieben zu wollen, bis die öffentliche Meinung feststeht. Und dann leistet es sich noch einen peinlichen Schusselfehler in der Begründung.
Deutschland liegt fast 200 Tage im Lockdown-Schlaf. Die Exportwirtschaft boomt, aber im Inland kommt es zu immer neuen Verwerfungen, die den Aufschwung blockieren, selbst wenn wieder gearbeitet werden darf.
Gleichgültig, ob Grüne und CDU in Stuttgart oder SPD, Grüne und FDP wie in Mainz die Regierung bilden – es kommt dasselbe heraus: Mehr Windräder in den Wäldern, mehr Photozellen auf Dächern und sogar an den Fassaden von Altbauten.
Gender-Mainstreaming und Gender-Sprach-Politik wurden viel zu lange viel zu wenig ernst genommen. Es geht um eine radikale Agenda der Veränderung der Gesellschaft, gegen die es aufzubegehren gilt. Von Hans-Gerd Krabbe
Offenbar haben Privatärzte Schwierigkeiten, Corona-Impfstoff zu bekommen. Deren Patienten haben das Nachsehen. Das erinnert an Methoden der früheren DDR.
Um die Sozialbeiträge nicht über 40 Prozent steigen zu lassen, will der Gesundheitsminister einfach den Bundeszuschuss auf 27 Milliarden Euro verdoppeln.
Linke, die Linke kritisieren, Linke, die die Ausgangssperre schön finden. Virologen, die zugeben, etwas nicht vorhersehen zu können, und ein ARD-Kabarettist, der die Regierung kritisiert. Immerhin war es kontrovers.
Engagement gegen Rechtsextremismus oder Terror gegen Andersdenkende – sollte die Antifa verboten werden?
Von Karsten D. Hoffmann
Ein Verfassungsgerichtsurteil ist Anlass für eine Verschärfung der Klimaschutzpolitik. Doch es stützt sich auf wissenschaftliche Grundlagen, die teilweise veraltet sind und erhebliche Unsicherheiten enthalten.
Ministerpräsident Daniel Günther wagt nun größere Öffnungsschritte in Schleswig-Holstein. Basis dafür seien erfolgreiche Modellprojekte.
Durch die Verfassungsschutznovelle sollen Geheimdienste größeren Handlungsspielraum in der Internetüberwachung bekommen. Kritiker sehen "einen massiven Grundrechtseingriff".
































