Schon zum wiederholten mal meldet das BMG Günther Jauch als geimpft und korrigiert sich dann wieder. Absicht sind die Fehler natürlich nicht, sondern eine Auskunft über die Qualität der Arbeit von Institutionen, mit deren Informationen der Freiheitsentzug der Bürger begründet wird.
Ein Sportlehrer an einer Grundschule in Virginia wird von seinem Amt suspendiert, nachdem er sich bei einer Schulausschuss-Sitzung gegen zwei geplante Maßnahmen für Transgender-Schüler ausspricht. Doch ein Richter ordnet seine Wiedereinstellung an.
Nachdem er sich 20 Jahre der kleinen Form gewidmet hatte, erschien 1938 sein erster Roman: „Ein Mord, den jeder begeht.“ Die Anerkennung als Schriftsteller blieb Doderer versagt, bis 1951 „Die Strudelhofstiege“ erschien. 1956 folgte sein Opus magnum. Uwe Tellkamp hat es neu gelesen.
Für Aufregung sorgt allerdings nicht nur die Demonstration gegen den Lockdown in London, sondern die Reaktion auf sie. BBC und Sky News berichteten bisher nicht über den „Freedom March“.
Bei dieser Europameisterschaft der politischen Bekenntnisse ist es üblich, dass sich die Mannschaften vor Spielbeginn niederknien, um Unterstützung für die Black-Lives-Matter-Bewegung zu demonstrieren. Die italienische Mannschaft verweigert sich dem nun kollektiv.
Da funkte James Bullard, Präsident der Fedederal Reserve Bank von St. Louis und Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, ohne Vorwarnung gehörig dazwischen. Eine erste Zinserhöhung könne angesichts der hohen US-Inflation schon Ende 2022 notwendig werden. Prompt verlor der Dow Jones rund 500 Punkte binnen eines Handelstags.
In der aktuellen Talkshow "Tichys Ausblick" sprach Roland Tichy mit dem Bestseller-Autor und ehemaligen Finanzsenator von Berlin Thilo Sarrazin, dem Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau sowie dem Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU). Hier können Sie die Sendung direkt sehen.
Der Vorwurf, der sich aus der Analyse von DAK-Zahlen zur Belegung von Intensivplätzen und Beatmungen ergibt, könnte kaum schärfer sein: Denn danach sind Menschen in Deutschland gestorben, die ohne diese medizinische Zuwendung noch am Leben sein könnten.
Drei Mal im Jahr gibt Donald Tusk dem oppositionsnahen Sender TVN24 ein Interview. Der EVP-Chef möchte so herausfinden, ob er in seiner Heimat überhaupt noch beliebt ist. Doch nach jedem TV-Auftritt ist er plötzlich wieder weg. Warum?
Es gibt deutliche Hinweise auf ein islamistisches Motiv des Messertäters von Würzburg, unter anderem Propagandamaterial. Doch Regierungssprecher Steffen Seibert qualifizierte den Täter als "Amokläufer", der gegen "jede Religion" gehandelt habe.
Wieder eine Mordtat, und wieder Bedauern und Herumgerede der Politik, das die eigene Verantwortung vertuscht und die Tat beschönigt. Tomas Spahn mit einer sehr persönlichen Wutrede über die Verharmloser.
Die Riege der immer gleichen Offiziellen sollte zu der Einsicht gelangen, dass das gebetsmühlenhafte Aufsagen holzschnittartiger Sätze und das Überbetonen des Umstands, dass man als Minister oder aber auch Präsident in Gedanken bei den Angehörigen sei, einfach nicht genügt.
Die Hinweise verdichten sich zu einem islamistischen Motiv. Der Attentäter suchte sich gezielt Frauen aus, stach ihnen absichtlich in Hals und Nacken. Nach TE-Recherchen ist dies auch bei dem letzten Attentat in Frankreich der Fall. Eine Analyse.
Söder unterm Streifen-Banner, Saarland-Hubert will nicht Huberta heißen, Irina im Shitstorm. Und Überraschung in Würzburg: abgelehnt, verhaltensauffällig, gewalttätig, IS affin – wie konnte es da nur zum Anschlag kommen?
Die „Vielfalt“ ist beim DFB eingebettet in die große Politik: „Dem erstarkenden Rechtspopulismus“ mit seiner „Normalisierung der Diskriminierung“ gelte es, sich mit dem Bekenntnis zur „Vielfalt“ energisch „entgegenzustellen“, so lautet die Fortsetzung des Glaubensbekenntnisses auf der Homepage des DFB.
Der anhaltende hunderttausendfache Missbrauch des Asylrechts soll unter anderem deshalb von der Bundesregierung stillschweigend gebilligt worden sein, um unschöne Bilder der Zurückweisung von illegalen Grenzübertritten zu vermeiden. Seitdem gibt es andere unschöne Bilder wie nun in Würzburg.
Heute ist also die deutsche Frage gelöst: Wir haben es endlich bequem und beschaulich. Im deutschen Wohnzimmer können es sich Spießer, auch jene, die sich Politiker nennen, gemütlich einrichten. Denn wir Deutschen sind von Freunden umzingelt. Und die sagen uns, wo es langgeht.
Nach den Anschlägen von Wien, Paris und Dresden haben wir uns geschworen, Konsequenzen zu ziehen. Und jetzt müssen wir feststellen: Wir haben nicht richtig reagiert.
Über die Motive des somalischen Messermörders von Würzburg wird noch spekuliert. Es dürfte wohl ein Cocktail aus Islamismus und Psychose gewesen sein. Eins ist aber klar: Der Staat hätte diese Tat an drei Stellen verhindern können. Nein: müssen.
Das von einer Berliner Agentur Prenzlauerberg-like feminin flott designte Magazin „schwarzrotgold“ wird seit 2018 vom Bundespresseamt beauftragt, Millionen der Gratishefte werden verteilt, auch eine digitale Ausgabe ist abrufbar.



























