Tichys Einblick sucht ab sofort einen Videoredakteur (m/w/d) in Vollzeit für das Büro Berlin.
Tichys Einblick steht für kritischen und unabhängigen Journalismus. Dafür schätzen uns immer mehr Leser, Zuhörer und Zuschauer: Wir wachsen Online mit unserer reichweitenstarken News-Site, mit Social Media, Podcasts, Videos, Newsletter – oder am Kiosk mit dem Monatsmagazin (Print) und Sonderheften. Uns geht es um Inhalte – auf allen Kanälen. Unser Sitz ist im Großraum Frankfurt, mit Büros in München und Berlin.
Für unser Büro in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Videoredakteur (m/w/d) in Vollzeit
Ihre Aufgaben
• Redaktionelle Planung und Umsetzung von Video- und Podcastformaten
• Aufzeichnung, Schnitt und Nachbearbeitung von Video- und Audioinhalten
• Erstellung von Lang- und Kurzformaten für verschiedene Ausspielkanäle (YouTube, Website, X.com, Instagram, Tiktok usw.)
• Enge Zusammenarbeit mit Redaktion und Moderation
Ihr Profil
• Erfahrung in Videoschnitt und Videoproduktion
• Kenntnisse in Bildbearbeitungsprogrammen sind von Vorteil
• Abgeschlossene Berufsausbildung oder einschlägige Berufserfahrung
Rahmenbedingungen
• Art der Anstellung: Vollzeit
• Arbeitsort: Berlin
Bewerbung
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an:
business@tichyseinblick.de

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Echt jetzt – IMMER NOCH „DIVERS“???
TE macht sich unglaubwürdig!!!
Das Weglassen des “ d“ könnte rechtlich und dann wirtschaftlich riskant werden. Gerade angesichts der vermutlich sehr aufmerksamen “ Beobachtung“ durch den Feind. Das hat TE richtig gemacht. Nun müssen sie nur noch bei den Bewerbern resp den Absagen aufpassen.
Ist das euer Ernst – DIVERS?????
Das ist quasi gesetzlich vorgeschrieben.
Wer bitte kann mir vorschreiben, welche Leute ich für eine Stelle in meinem Betrieb suche??? Sollte sowas „gesetzlich vorgeschrieben“ sein, dann wäre das ein purer Fascho-Staat!!!!
m / w / d ?
Musste erst nachdenken, aber soll vermutlich männlich, weiß, deutsch bedeuten, oder?
Der ist gut!!!!
Zitat: „Videoredakteur (m/w/d) gesucht“
> Mhh, ich will natürlich auch keinen Unternehmen vorschreiben wollen wie dieses ihre Anzeigen zur Mitarbeitersuche gestaltet. Dennoch würde mich mal interessieren, warum hier – und das hinzu auch noch ausgerechnet für ein Medien-Unternehmen wie TE welches für Offenheit und Vielfallt steht, unbedingt „(m/w/d)“ vermerkt seiin/werden muß?
Im Profil fehlt etwas:
– Es macht Ihnen nichts aus, vom Verfassungsschutz und ähnlichen Behörden als „nahe am Rechtsextremismus“ diffamiert zu werden.
Liebe Tichys, eure Stellenanzeige läßt Schlimmes befürchten: Wird man jetzt in Zukunft auch hier mit immer mehr „tollen Videos “ belästigt? Ihr passt euch damit vielleicht an den zunehmenden Verlust der Sprache an, sowie an die Flut von Videos anderer Portale, die dann über die Bildschirme der wischenden Empfänger huschen. Aber das kann die Redaktionelle Arbeit nicht ersetzen, Sachverhalte in Worte zu übersetzen, also bitte beschränkt das auf das Allernötigste. Benutzt Videos als „Illustration, als Zusatzinformation, zur Verdeutlichung des Gesagten. Für kompliziertere Sachverhalte, die über einfache Vorgänge hinausgehen, ist ein Video nicht geeignet, zudem erfordert es viel mehr Zeit, aus… Mehr
Leute – echt jetzt? „m/w/d“?
Sollte es daran liegen, dass man verklagt werden kann, wenn man „Diverse“ (was auch immer das biologisch sein soll) ausschließt, hätte ich einen Tipp für euch:
Schreibt doch statt (m/w/d) ganz kreativ: (mP/oP).
Steht für: mit Penis/ohne Penis und schließt „Diverse“ mit ein.
Denn auch Diverse haben entweder einen P. oder sie haben ihn nicht.
Garantiert!
Und damit sind sie inkludiert und ihr müsst euch hier nicht zum Woke-Kasper machen 🙂