Österreichs Bundeskanzler nach dem Mord von Wien: "Mit mir wird es einen Abschiebestopp nach Afghanistan oder eine Aufweichung von Asylgesetzen gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern definitiv niemals geben." Von Merkel noch immer kein persönliches Wort zu Würzburg.
Die Opfer der Morde von Würzburg sollen offenbar namen- und gesichtslos bleiben – damit möglichst schnell zum Tagesgeschäft zurückgekehrt werden kann. So geht es nicht. Es gibt keine besseren oder schlechteren Mordopfer.
Vor jedem Spiel der Fußball-Europameisterschaft knien Spieler auf dem Rasen als Zeichen gegen Rassismus. Auf Zeichen gegen todbringenden Islamismus verzichtet man. Das ist selbstverliebte Heuchelei.
Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini und seine Spieler haben die Versuche, die Mannschaft politisch zu vereinnahmen, souverän gekontert.
Aktuell scheint das Lockdown-Lager angesichts niedriger Inzidenzen verschwunden. Doch die Meldeinzidenzen werden eher früher als später steigen. Bis dahin müssen die Mythen der Corona-Politik fallen, sonst droht das Desaster von vorne zu beginnen.
Landeskriminalamt Bayern und Generalstaatsanwaltschaft München haben sich in einer gemeinsame Presseerklärung zur Bluttat von Würzburg geäußert. Ein islamistisches Motiv steht im Mittelpunkt.
Die Skandale um Annalena Baerbock wollen nicht abreißen. Ein Plagiatsjäger ist sich nun sicher: In Baerbocks neuem Buch sind ganze Passagen geklaut. Allein die Gendersterchnen soll die Grüne Kanzlerkandidatin in einem Fall ergänzt haben.
Nach dem Dreifachmord von Würzburg hat die chinesische Botschaft in Deutschland auf ihrer Webseite auf Chinesisch eine Sicherheitswarnung für ihre Landsleute in Deutschland veröffentlicht.
Manuel Neuer erklärt, die Mannschaft werde vor dem heutigen Spiel gegen England auf die Knie gehen. Eine in wohl jedem anderen europäischen Land in so einem Moment übliche Geste des Respekts zu Würzburg wird hingegen weiterhin vermisst. Die Prioritäten sind offenbar klar.
"Ein Mann tötet drei Menschen und verletzt vier in Würzburg" lautet die geschönte Nachricht. Tatsächlich werden gezielt Frauen von Islamisten angegriffen. Frauen sind ihre "Beute", so die Bestseller-Autorin Ayaan Hirsi Ali, die über die Gewalt gegen Frauen recherchiert und sie anprangert.
Mit dem angekündigten Abschied vom Verbrennermotor – allerdings nur in Europa! – hat der größte deutsche Autokonzern sich langfristig vom Wachstum verabschiedet.
"Die Bluttat von Würzburg macht die Deutschen fassungslos" wäre wohl ein guter Einstieg für einen Artikel. Aber es stimmt nicht. Wirklich berührt ist kaum einer mehr. Das hat auch Ursachen in der Form der Berichterstattung. So wird sich nichts ändern.
Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, hat seine Stadt zum "sicheren Hafen" für Zuwanderer gemacht und unterstützt die NGO Seebrücke. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa.
Auf der letzten Tagung des Europäischen Rates bildeten die Regenbogen-Ministerpräsidenten eine Phalanx. TE dokumentiert die persönliche Stellungnahme von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in deutscher Übersetzung.
In einer Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums ist eines von sechs Zukunftsszenarien die Einführung eines Sozialpunktesystems nach chinesischem Vorbild. Jobs und Studienplätze hängen dann an sozialem Engagement und einem kleinen ökologischen Fußabdruck.
Die Kanzlerin drückt sich weiter vor einer Stellungnahme zu den Morden von Würzburg. Ihr Sprecher macht klar, dass die Deutschen traurig sein dürfen, aber keine politischen Schutzmaßnahmen gegen solche Schreckenstaten erwarten sollen.
Kurz nach dem kritischen Interview des Chefs der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) - einer Einrichtung wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland - schickt ihn der grüne Gesundheitsminister vorzeitig in Pension.
Die Sonne schickt keine Rechnung, die Feuerwehr schon. Brisant, wenn mit einer Photovoltaik-Pflicht auf den Dächern gefährliche Brände programmiert werden. Beispiel: Wie Anwohner in polnischen Medien berichteten, explodierte eine Solaranlage auf dem Dach eines Hauses und fing Feuer.
Ähnlich wie in den Vorjahren wurde rund ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer (32,4 Prozent) bei mehreren Straftaten registriert. Etwa 2.100 Personen fielen mit 11 bis 20 Straftaten auf, rund 700 sogar mit 21 oder mehr Straftaten.
Bundeskanzlerin Merkel fordert, britische Urlauber de facto aus der EU auszusperren. Für Merkels Motivation dürfte die angeblich gefährliche Delta-Variante nur ein Vorwand sein. Es geht darum, die EU-abtrünnigen Briten schlecht aussehen zu lassen und – wie immer bei Merkel – eigene Fehler vergessen zu machen.



























