Länder in Fernost überstehen nicht nur Covid-19 besser, sie überflügeln auch im Bildungs- und Technologiewettbewerb den Westen immer weiter. Erleben wir ein ostasiatisches Jahrhundert? Warum fällt Europa zurück? Tichys Einblick sprach mit dem Soziologen Gunnar Heinsohn.
TE-Leser sind empört darüber, dass den aus Afghanistan heimkehrenden Bundeswehrsoldaten keinerlei Ehre, kein Willkommen, kein Dank, keine Achtung für ihren riskanten Einsatz zuteil wird. Der öffentliche Tenor sei: Nun sind sie halt wieder da! Hier eine kleine Auswahl an Leserkommentaren.
Der Inzidenzwert war der alles bestimmende Parameter der Pandemiepolitik. Nun hinterfragen führende Politiker seine Aussagekraft. Der Grund könnte weniger Einsicht sein als vielmehr ein Strategiewechsel auf dem Weg zum nächsten Lockdown.
Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach sorgt für Aufregung: Die Mehrheit der Deutschen sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Ein Interview von Sebastian Sasse mit dem Instituts-Mitarbeiter Thomas Petersen.
Die Nicht-Mehr-Doktorin und Ex-Ministerin Franziska Giffey will Regierende in Berlin werden. In ihrem jüngsten Interview sagt sie wenig über Berliner Probleme, nimmt indirekt Baerbock in Schutz und meint, ihr aberkannter Doktor-Titel sei den Berlinern "wumpe".
Beteiligt am Bundesmodellprogramm sind vier Trägergruppen: Arbeiterwohlfahrt, Evangelische Trägergruppe, Freie Trägergruppe und Katholische Trägergruppe. 60 Prozent der Respekt Coaches sind jünger als 40 Jahre, 70 Prozent sind weiblich, 30 Prozent haben Migrationshintergrund.
Die öffentliche Berichterstattung ist seit Jahren bei vielen Themen von gefährlicher Einäugigkeit und eklatanter Parteilichkeit geprägt. Geht es um Terror, Gewalt und Gefahren von Rechts wird extensiv berichtet. Sind Migranten oder Islam involviert, üben sich viele Medien in Minimalismus.
Armin Laschet ist skeptisch, wenn mit "die Wissenschaft sagt" Politik gemacht wird und will Lockdowns verhindern. Empörend findet das die SPD vor allem, weil Laschet darin mit der AfD übereinstimmt. Der Kanzlerkandidat der Union geht offensichtlich auf Distanz zur Bundeskanzlerin.
Wo es zwischen den Parteien, die vom Parteienkartell nach der Wahl zur Regierungsbildung zugelassen werden, in der Sache um keine Alternativen geht, bieten sich neben Corona und Klima 1001 Umfragen in einer Nacht als Ablenkungsprogramm an.
Die Zahlen der Asylzuwanderer nach Deutschland steigen wieder. Mathias Middelberg, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag sagt erstaunlich deutlich: „Dabei geht es vielfach um Wirtschaftsmigration, nicht mehr um Flucht“. Von Kanzlerkandidat Laschet ist dazu nichts zu vernehmen.
In letzter Zeit hat man mehr über den homo politicus Jörg Bernig als über den Schriftsteller, den Erzähler, Lyriker und Essayisten gehört, der er eigentlich ist. Glücklich kann man die Zeiten nicht nennen, in denen sich das Politische vor das Ästhetische schiebt.
Annalena Baerbocks Strategie, alles abzustreiten und sich auf die Loyalität des eigenen Lagers zu verlassen, fällt in sich zusammen. Nach dem ZDF geht nun auch die grünenfreundliche Taz auf Distanz zur einstigen Überfliegerin.
Der Klub der Reichen und Superreichen in aller Welt wächst weiter kräftig. Das geht aus dem jährlichen „World Wealth Report“ der Unternehmensberatung Capgemini hervor.
Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Mindestlohn für entsendete Pflegekräfte ist der Prototyp eines Markteingriffs, der für alle Beteiligten Nachteile bringt. Nur die Gewerkschaften können sich rühmen, eine theoretische Ungerechtigkeit zu beseitigen.
Gilt laut Piper-Verlag selbst für das eine Buch, „Nur wo Maas draufsteht, ist Ebmeyer drin“, so kann vergleichbares nun problemlos auch für das andere Buch stimmen: „Nur wo Baerbock draufsteht, ist Ebmeyer drin“.
Das Europameisterschaftsspiel Deutschland-Ungarn hat ein diplomatisches Nachspiel. Ungarns Außenminister hat sich beim bayrischen Innenminister über den Regenbogenflaggen-Flitzer beschwert. Er unterstellt "politisch künstlich erhöhte Spannung" und "organisatorische Mängel".
Die höchsten Steuern, die höchsten Energiekosten, die höchsten Sozialabgaben - und dann noch die beginnende Inflation: Roland Tichy erklärt in seinem Podcast auf „Radio Schlagerparadies“, was auf uns zukommt.
Die Menschen in Japan leben seit jeher mit Naturkatastrophen. Das Land am pazifischen Feuerring mit seinen Regenzeiten, Vulkanen und heftigen Ausbrüchen sowie Tsunamis ist gefährdeter als so manches andere Land. Als Folge des Klimawandels wird das außerhalb von Japan dargestellt.
Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 verloren die Grünen als Gegner der Vereinigung fast die Hälfte ihrer Wähler, blieben mit 4,8% unter der 5-Prozent-Hürde. Weshalb nun, eine Generation später, für die Grünen sich die Gretchenfrage stellt: Nun sag, wie hast du’s mit den Deutschen?
Die jüngsten Behauptungen von Wirtschaftsminister Peter Altmaier zur Elektromobilität halten der Kritik nicht stand. Vier Anmerkungen zu seiner Schönrechnerei.





























