Hantavirus: Vom Kreuzfahrtschiff in den Flieger?

Ist Hanta das neue Corona? Nein, sagen Experten und Ärzte weltweit. Aber merkwürdig ist diese Infektionskette schon. Von fünf sicheren Fällen war nur einer ein sehr enger Kontakt. WHO, ECDC und RKI geben dennoch zunächst Entwarnung. Neue Infektionen werden bis Mitte Mai erwartet.

picture alliance / Xinhua News Agency | Elton Monteiro

Die Möglichkeit einer erneuten „Pandemie“ oder auch nur größerer Krankheitsausbrüche, die dann von Regierungen zum Anlass für Maßnahmen genommen werden können, steht seit Coronazeiten im politischen Raum. Sie wurde von Regierungen und Parteien in Deutschland und anderen Ländern bewusst wach gehalten, angeblich um das nächste Mal „besser gerüstet“ zu sein. Aber ebenso gewachsen ist durch die mehrjährige Corona-Leidenszeit – etwa in Sachen Bürgerrechte, Meinungs- oder Bewegungsfreiheit – die Sensibilität für nur vermeintliche Epidemien.

Die WHO hat sich ohnehin auf den Fall neuer Ausbrüche vorbereitet und durch neue Pläne („Pandemievertrag“) vorab mit Vollmachten ausgestattet und Notfallpläne entworfen. Dennoch äußert sich ihr Direktor Tedros derzeit abwartend. Die WHO hat fünf von acht Verdachtsfällen des Hantavirus auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ bestätigt, das am 1. April im argentinischen Ushuaia für eine Atlantik-Tour ablegte. In drei Fällen sind die Patienten verstorben, damit verbleiben zwei gesicherte Fälle.

Ausdrücklich sagte Tedros: „Dies ist nicht der Beginn einer neuen Covid-Pandemie.“ Die Übertragung des Hantavirus des Andes-Stamms von Mensch zu Mensch sei bisher nur durch „längeren Kontakt“ erfolgt. Die WHO bewerte die spezielle Situation rund um die „Hondius“ zwar als „ernst“, das öffentliche Gesundheitsrisiko aber weiterhin als „gering“. Auch das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) schätzt das Risiko für die Allgemeinbevölkerung im EU- und EWR-Raum durch den Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ als sehr gering ein, und dem scheint sich auch das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) anzuschließen.

Vogeltour als Ereignis Null?

Begonnen hat anscheinend alles offenbar mit einer Vogelbeobachtungstour, die jetzt auch zum Gegenstand von WHO-Untersuchungen werden soll. Der 70-jährige Niederländer, der als Patient Null dieses Ausbruchs gilt, hatte zuvor eine solche Vogeltour im argentinischen Ushuaia gemacht. Er war das erste Todesopfer dieses Hantavirus-Ausbruchs am 11. April. Zuvor klagte er über Fieber, Kopfschmerzen und Durchfall, starb letztlich aber an Lungenentzündung und Atemnot, also eventuell an einem kardiopulmonalen oder Herz-Lungen-Syndrom. Das ist ein übliches Krankheitsbild bei amerikanischen Hantaviren, also neben dem südamerikanischen Andes-Virus auch beim nordamerikanischen Sin-Nombre-Virus. Die Sterblichkeit liegt hier bei 25 bis 40 Prozent. Übertragen werden Hantaviren allgemein durch kleine Nagetiere, im Fall des Andes-Virus durch die Reisratte (Oligoryzomys longicaudatus), die nur in Südamerika heimisch ist.

Später stirbt die Ehefrau (69) des Niederländers in einer Johannesburger Klinik. Doch damit nicht genug, auch ein weiterer, weniger enger Kontakt, eine deutsche Kreuzfahrtpassagierin, starb am 2. Mai auf dem Schiff. Ärzte beharren dennoch darauf, das Andes-Virus sei nur durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch (Küsse, Schlafen in einem Bett) übertragbar, was hier zumindest in einem Fall nicht so gewesen zu sein scheint. Hier und da ist aber auch von „überfüllten gesellschaftlichen Veranstaltungen“, vom Husten am Büfett die Rede. Dazwischen erkrankte am 24. April laut WHO ein männlicher Passagier, dessen Zustand sich am 26. April verschlechterte und der derzeit mit einer Lungenentzündung in Südafrika hospitalisiert ist.

Vom Schiff in den Flieger: Gefahr durch Abgänger multipliziert

Insgesamt sollen ursprünglich rund 150 Personen an Bord der „Hondius“ gewesen sein, obwohl man anderswo von nur 88 Passagieren und 49 Besatzungsmitgliedern liest. 29 Passagiere verließen das Kreuzfahrtschiff auf der britischen Südatlantik-Insel St. Helena, dem Verbannungsort Napoleons. Darunter waren sieben Briten, sechs US-Amerikaner, drei Niederländer, zwei Kanadier, zwei Schweizer, zwei Türken und Einzelpassagiere aus Deutschland, Dänemark, Neuseeland, Singapur, Schweden und St. Kitts und Nevis. Auch die Ehefrau des ersten Opfers verließ das Schiff, nahm einen Airlink-Flug nach Johannesburg und verstarb dort genau 15 Tage nach ihrem Mann. Eigentlich hatte sie weiter nach Amsterdam fliegen wollen, das wurde ihr verweigert. Sie scheint nur Magen-Darm-Symptome gehabt zu haben.

Wo sind die Passagiere und Kontaktpersonen nun, wenn nicht auf dem Schiff? Ein Schweizer, der das Schiff auf St. Helena verließ, liegt inzwischen in einer Züricher Klinik und gilt als infiziert. Sein Zustand ist laut Krankenhaus aber stabil. In Großbritannien befinden sich zwei Passagiere in Selbstisolation – ohne Symptome. Eine 65-jährige Deutsche ohne Symptome wurde in eine Düsseldorfer Klinik gebracht. Ob alle Abgänger von ihren Ländern gefunden wurden, bleibt derzeit unklar.

Zwei möglicherweise erkrankte Crewmitglieder wurden in Krankenhäuser in den Niederlanden gebracht, ein 41-jähriger Niederländer und ein 56-jähriger Brite, so das Ärzteblatt. Auch eine Stewardess, die direkten Kontakt zu der verstorbenen Ehefrau des Erstpatienten gehabt haben soll, liegt inzwischen mit Symptomen in einem Amsterdamer Krankenhaus.

In Frankreich gibt es acht Verdachtsfälle, von denen einer leichte Symptome zeigen soll. Sie waren nicht auf der „Hondius“, dafür aber in dem Flieger von St. Helena nach Johannesburg, den die Ehefrau des ersten Opfers nahm. Es gibt damit aber noch keinen bestätigten Fall einer Infektion an Bord des Fluges nach Johannesburg.

In Singapur wurden zwei Personen unter Quarantäne gestellt, die auf der „Hondius“ gewesen waren. Einer von ihnen hat eine laufende Nase, sonst keine Symptome. In Kanada, in Ontario und Québec-Stadt, wurden drei Personen unter Quarantäne gestellt. Zwei Kanadier hatten das Schiff am 24. April auf St. Helena verlassen.Auch in Israel gibt es derzeit einen Hantavirus-Fall. Der Patient ist aber mit dem europäischen Stamm infiziert und soll sich schon vor Monaten in Osteuropa angesteckt haben. In Europa grassiert eine weitaus weniger gefährliche Hanta-Variante Puumala-Virus mit nur 0,1 Prozent Sterblichkeit. In Deutschland werden jedes Jahr hunderte Fälle gemeldet. Am letaleren Sin-Nombre-Virus war übrigens auch die Frau von Gene Hackman vor kurzem gestorben.

Auf dem Schiff hat die WHO übernommen

Inzwischen sind zwei auf Infektionskrankheiten spezialisierte niederländische Ärzte und zwei Epidemiologen auf der „Hondius“. Laut Veranstalter zeigen keine weiteren Passagiere oder Crew-Mitglieder Symptome. Das Schiff ist auf dem Weg nach Granadilla auf Teneriffa, wo alle Insassen zunächst für eine gewisse Zeit isoliert bleiben sollen, bevor sie in ihre Heimatländer ausgeflogen werden. Darunter sind auch sechs Deutsche. Die Isolation soll sich an der möglichen Inkubationszeit von bis zu 45 Tagen orientieren. Es gibt keinen sicheren Nachweis für das Hantavirus über PCR- oder Bluttests. Daher sind Quarantäne und die Beobachtung von möglichen Symptomen der indizierte Weg zur Eindämmung.

Am Donnerstag gab es kein Positionssignal des Kreuzfahrtschiffes. Aber vielleicht hatte die Besatzung das Signal anonymisiert. Abschließend kann man nur sagen: Es gibt zwar keine direkte Therapie gegen die Virus-Erkrankung, es gibt aber auch keinen Impfstoff. Allgemein gilt Vorsicht bei Mäusebefall als hinreichende Vorsichtsmaßnahme. Was passiert, wenn sich die Mensch-zu-Mensch-Ansteckungen ausweiten sollten, ist zum guten Teil offen. Aber durch die höhere Sterblichkeitsrate des Virus liegt eine besserer Isolation der Erkrankten nahe, die eine epidemisches Geschehen zum Erliegen brächte. Aber zumal der dritte, schwere Fall auf dem Kreuzfahrtschiff, weniger auch die leichteren Fälle in Zürich und vielleicht Singapur, können zu weiteren Sorgen Anlass geben. Eindeutige Neuinfektionen wären jetzt bis Mitte Mai zu erwarten. Bis dahin heißt es, abwarten und vielleicht einen Tee trinken.

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Kommentare ( 30 )

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Manuela
1 Monat her

Einfach Youtube aufmachen, den Kanal von Martin Haditsch aufmachen, anhören, was er dazu zu sagen hat und gut ist‘s.

Sonny
1 Monat her

Laut Michael Hauke (Verleger) wurde das Hanta-Virus beim Paul-Ehrlich-Institut als eine Infektion mit Nebenwirkung der modRNA-Injektion gelistet.
Er hatte dort beim PEI als Suchbegriff „Hanta“ eingegeben und erhielt u.a. diese Information.

Last edited 1 Monat her by Sonny
Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Sonny

Wird das Immunsystem durch die Injektion tatsächlich geschwächt wäre kein Wunder, wenn jetzt auch andere Viren Macht über „Gespritzte“ ergreifen könnten, die bislang eher als unschädlich eingeschätzt wurden.
Weiß man, ob die, die erkrankten, mRNA vorgeschädigt wurden?

verblichene Rose
1 Monat her
Antworten an  Sonny

Ach, das kenne ich von der sog. Gürtelrose, die ganz „plötzlich“ gehäuft auftrat. Natürlich erst NACH der Spritze…
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

wat nu
1 Monat her
Antworten an  Sonny

Haben Sie dazu evtl einen link?
Ich habe eben nach NW zu C-Plörre beim PEI gesucht und keinen Hinweis gefunden.
Könnte ich mir eher als Schwäche des Immunsystems erklären durch C-Plörre.

Haba Orwell
1 Monat her

Absurdes WHO-Agieren – auf dem Schiff mit Infizierten dürfen sich die Viren beliebig verbreiten: https://tkp.at/2026/05/09/who-medizinskandal-am-kreuzfahrtschiff/

Wenn es mehr Infizierte gibt, werden gleich Lockdowns ausgerufen?

Positivsteuerung
1 Monat her

Dieser Fall wurde auch auf DocCheck News vorgestellt und kommentiert. Ein Leser beschrieb die Möglichkeit, dass infizierte Nagetiere an Bord des Schiffes gekommen sein könnten (was auf größeren Schiffen häufig vorkommt) und in den Schächten der Klimaanlage nisten könnten (was ebenfalls nicht selten vorkommt). In diesem Fall würde die Infektionsgefahr bis zum Reinigen und Desinfizieren der Klimaanlage hoch bleiben, und diese Reinigungsarbeiten sind sehr aufwändig.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Positivsteuerung

Was man aber olfaktorisch bemerken müsste. Bei einem Freund ist eine Ratte in einem Abflussrohr verendet – und das Zimmer war bis zur Entdeckung und Entfernung wegen schlimmen Gestanks gar nicht zu benutzen!

Positivsteuerung
1 Monat her
Antworten an  Kassandra

Die Nager sterben nicht notwendigerweise an dem Hantavirus. Sie erkranken in der Regel noch nicht einmal.

Haba Orwell
1 Monat her

Das Jahr multipler Krisen? >>>Der perfekte Sturm aus sich überschneidenden Krisen<<< > „… Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, kündigte an, dass wir in den kommenden Wochen noch viel mehr Fälle von Hantavirus sehen werden. … All dies deutet darauf hin, dass wir in naher Zukunft möglicherweise auf ein neues Lockdown-Regime zusteuern. Bereits im Jahr 2020, als Lockdowns angekündigt wurden, reagierten die Märkte heftig … Diese Woche warnte Jeff Currie, Senior Advisor der Carlyle Group, in einem Interview bei Bloomberg TV, dass die Lagertanks für Öl, Kerosin, Diesel und Benzin in Europa noch in diesem Monat leer sein werden.… Mehr

HaPee
1 Monat her

Nur die Ruhe, Moderna arbeitet schon an einer mRNA-Spritze gegen Hanta!

https://tokenist.com/moderna-mrna-hantavirus-vaccine-price-target-hikes/

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  HaPee
Laurenz
1 Monat her

Wir hatten dieses Jahr sicher schon mehr als 5 Grippe- & Krankenhauskeim-Tote…..

Gartheo
1 Monat her

Tedros wird das sagen, was Gates und Xi ihn letztendlich sagen werden. Oder vielleicht kann das Kartell die Wahl in Sachsen Anhalt ausfallen lassen. 🤔

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Gartheo

„Bill Gates ließ schon 2021 Hanta als „nächste Pandemie“ feiern“ https://philosophia-perennis.com/2026/05/07/2021-bill-gates-hanta-pandemie/
Unten im Artikel ein Kurzinterview mit Dr. Wolfgang Wodarg, der auf Mache und Gewinnmaximierung von Aktienbesitzern tippt.

Last edited 1 Monat her by Kassandra
Deutscher
1 Monat her
Antworten an  Gartheo

Heute schon Chemtrails gezählt?

Stormaner
1 Monat her

Es ist schon merkwürdig, dass auch der Schiffsarzt infiziert sein soll und ein Passagier, der mit einem Infizierten im Flugzeug saß. Das spricht dafür, dass ein sehr enger Kontakt zu einem Infizierten offenbar nicht notwendig ist, um sich anzustecken. Wenn da mal nicht wieder die Menschheitsverbrecher aus der Gain of Function Forschung aktiv waren. Im Übrigen fing die Coronazeit auch zunächst mit Beruhigungspillen an, bis man dahinter kam, dass es sich um ein Laborvirus handelte und von einem Tag auf den anderen die Welt auf dem Kopf stand. Apropos Hanta Virus. Die Problematik könnte in Europa demnächst auch deshalb relevanter… Mehr

Moses
1 Monat her
Antworten an  Stormaner

Das stimmt.
„Die Übertragung des Hantavirus des Andes-Stamms von Mensch zu Mensch sei bisher nur durch „längeren Kontakt“. Tedros vor COVID falsches behauptet und seitdem nicht kluger geworden. Viren leicht mutieren und ändern dann alles. Es ist vermutlich der Fall, da es tatsächlich nicht mehr um enger Kontakt geht.
WHO hat damals nichts gelernt, da richtige Maßnahmen erst nach einigen Toten und fast zwei Wochen angefangen wurden.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Stormaner

Corona war keine Pandemie.

Mike Ryan, Generaldirektor des Notfallprogramms der who:
„Es ist nicht so, dass wir eine schwere Pandemie hatten. Ja, wir hatten ein neues Virus, das tödlich war. Für einen sehr kleinen Teil der Menschen war es tödlich.“ https://www.youtube.com/watch?v=4Nf2CpdWIq4
.
Und kam schon mal jemand drauf, dass so was auch durch KlimaAnlagen verschleudert werden könnte?

Moses
1 Monat her
Antworten an  Kassandra

Corona war eine klassische Pandemie, da sie sich über alle Kontinente verbreitet hat. Diese Definition steht in keinerlei Zusammenhang mit der Sterblichkeitsrate.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Moses

Prof. Hockertz im Corona-Ausschuss – wohl in Sitzung 30 im Dezember 2020, äußerte sich hinsichtlich der Menschen, die absichtlich propagandistisch gerade durch diese Zahlen in Angst gebracht wurden und weiter werden, so: „Und ich habe mir Gedanken gemacht, warum hört man uns nicht zu, warum sind so viele Menschen in Panik und Angst und ich habe immer geglaubt, es sei die Angst vor dem Tod. Nein, ist es nicht nur – es ist die Angst der Menschen, zu merken, dass dieser Staat sie seit 9 Monaten an der Nase herumführt. Es ist die Angst eines Kindes festzustellen, dass die Eltern… Mehr

baval
1 Monat her

Aha. Also der Boomer Abfall von Tichy springt jetzt auch auf den Pharma Werbezug auf und propagiert den Versuch einer wiederholung einer vercdeckung von Bail outs durch kpnstliche Krise . Ihr selten dämlichen Boomer habt schon vor 20 Jahren in die Grube gheört

Meinhard
1 Monat her
Antworten an  baval

Wo haben Sie das denn herausgelesen?

Kaktus 61
1 Monat her
Antworten an  Meinhard

Er liest halt so, wie er schreibt.

Michael M.
1 Monat her
Antworten an  baval

So, so, die Zitat „dämlichen Boomer“ sind also schuld, dabei ist hier offensichtlich nur einer so richtig dämlich, nämlich sie ganz alleine ‼️

Last edited 1 Monat her by Michael M.
Gendergaga
1 Monat her
Antworten an  baval

ich freu mich schon wenn in 20 Jahren alle Boomer fort sind ,wer soll denn dann den die „Stütze“ erwirtschaften ??
Beamten und Politikergehäter und Pensionen ?
Na, Schulen braucht es dann ja nur für Wohlhabende ,die anderen allimentierten Nichtboomer finden die ja Schule ja auch hoffnungslos überbewertet.

Last edited 1 Monat her by Gendergaga
verblichene Rose
1 Monat her
Antworten an  baval

Ich muß mich doch schon sehr wundern, daß so ein Kommentar frei geschaltet wird. PS: nicht sauer sein, wenn Du jetzt wegen der „Impfung“ Long Covid hast. Das hast Du ganz allein zu verantworten. Die Bommer waren es diesmal jedenfalls nicht…😇