Als in Hanau neun Menschen ermordet wurden, fiel das Urteil schnell: Der Rechtsextremismus sei schuld. Im Fall Würzburg ist es auf einmal nur irgendsoein "Irrer". Beides ist nicht völlig falsch und doch unendlich verlogen: Das echte Problem ist ein ganz anderes.
Interessant, wie der „Deutschlandfunk“ am Morgen seine Hörer informiert. Oder genauer gesagt: wie die Hüter des gehobenen Wissens bestimmen, was wichtig zu sein hat. Eine Glosse eines verwunderten Radiohörers
Sorgt das Messer-Attentat in Würzburg für ein Umdenken in der Sicherheitspolitik? In den öffentlichen Reaktionen steht die Trauer im Mittelpunkt.
Bei Markus Lanz demontieren die Grünen sich live und in Farbe selbst. Der Vize-Fraktionsvorsitzende im Bundestag versucht zu leugnen, dass Baerbock überhaupt abgeschrieben hat, er spricht lieber von "Parallelitäten".
In einem Kommentar für 'The American Conservative' bezeichnet Rod Dreher die Stellungnahme von Ursula von der Leyen in Bezug auf das neue Gesetz Ungarns zum Schutz von Kindern gegenüber einer Werbung für Homosexualität als „Lüge“.
Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Was brauchen wir Polizei oder Armee? Ja, wir leben in einem Land der Wunder, in dem Träume Wirklichkeit werden, etwa der von einer polizei- und soldatenbefreiten Zone des ewigen Friedens!
Die Ständige Impfkomission bleibt dabei, keine Impfempfehlung für Kinder auszusprechen. Dafür wird sie von Politik und Medien gescholten. Jetzt wehrt sie sich gegen die Vorwürfe.
Der britische Premier Boris Johnson und der wahrscheinlich künftige Bundeskanzler Armin Laschet haben zeitgleich einen Paradigmenwechsel der Pandemiepolitik eingeleitet: den Abschied vom NoCovid-Größenwahn.
Der amerikanische Epidemiologe John Ioannidis zieht bei Servus TV eine umfassende Corona-Bilanz: „Die Reaktion war nicht wirklich angemessen und zielte nicht darauf ab denen zu helfen, denen geholfen werden sollte.“
Von der Heinrich-Böll-Stiftung erhielt Annalena Baerbock über 39 Monate ein Promotionsstipendium – weit mehr als üblich. Bei der grünennahen Stiftung gab man sich Mühe das zu verschleiern. TE enthielt man Informationen vor.
Wer den politischen Hintergrund einer Terrortat aus politischen Gründen in Frage stellt, der schädigt die Opfer, die Angehörigen und die Überlebenden ein zweites Mal. Wer Terror psychiatrisiert, handelt politisch.
Gibt es Redakteure mit linksradikalen Bezügen bei ARD und ZDF, wie der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen behauptet hat? Der Konflikt entzündete sich an judenfreundlichen Äußerungen Maaßens, die im WDR nicht allen gefielen ...
Die deutsche Wikipedia weist immer deutlicher eine politische Schlagseite auf. Es zeichnet sich eine neue Strategie ab: Nicht mehr nur verdrehen, sondern gleich ganz verschweigen. Egal ob Baerbocks Plagiate oder ein Atomenergie-Verein – was nicht gefällt, existiert nicht mehr. Ein Autor ist besonders aktiv.
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat dem neugewählten iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi gratuliert. Wissenschaftler, Publizisten und Künstler protestieren dagegen in einem offenen Brief, den wir im Folgenden dokumentieren.
Während Annalena Baerbock wegen verspäteter Meldung von Nebeneinkünften, ihres frisierten Lebenslaufs und Plagiaten in ihrem Buch angegriffen wird, ist wenigstens auf Wikipedia ihre Welt noch in Ordnung. Kein Wunder. Den Wiki-Eintrag schreibt unter anderen ein Parteifreund.
Der grüne Hochmut, das selbstgerechte Alles-Besser-Wissen und die moralische Herablassung gegenüber dem einfachen Volk bleibt. Die Baerbock-Buch-Blamage hat diesen Sachverhalt exemplarisch beleuchtet, dafür darf man durchaus dankbar sein. Von Michael W. Alberts
Plagiatsprüfer Stefan Weber hat neue Funde aus Baerbocks Buch vorgelegt. Langsam wird die Dimension deutlich: Weber vermutet, dass große Teile des Buches im "Collage-Prinzip" erstellt wurden.
Ein Alleingang ist es nicht, was der Spiegel hier inszeniert. Insofern ist er als Streber etwas hinten dran. Die Taz, die ein ähnliches Publikum bedient wie der Spiegel, ist schon viel weiter, das ZDF ohnehin, dpa und Handelsblatt auch.
Länder in Fernost überstehen nicht nur Covid-19 besser, sie überflügeln auch im Bildungs- und Technologiewettbewerb den Westen immer weiter. Erleben wir ein ostasiatisches Jahrhundert? Warum fällt Europa zurück? Tichys Einblick sprach mit dem Soziologen Gunnar Heinsohn.





























