Fake-News sollen bekämpft werden, fordert die Bundesregierung, und Facebook beschäftigt seither viele "Fakten-Checker". Doch die bestätigen jetzt: Es sind nur Meinungen, die als Fakten ausgegeben werden, um andere Meinung zum Verstummen zu bringen. TE führt Verfahren gegen übermächtige Feinde zur Verteidigung der Meinungsfreiheit.
Wenn die Anhänger aufstehen und der Twittersturm für Baerbock losbricht, wird die grüne Bewegung als sehr, sehr deutsches Phänomen erkennbar. Keine Sorge: sie halten durch bis zum Schluss.
Bei Illner fetzen sich Lauterbach und Streeck. Aber Lauterbach wird an diesem Abend von einer Journalistin der Süddeutschen bei weitem übertroffen. Sie erklärt uns, warum es völlig falsch ist, wissenschaftliche Minderheitsmeinungen weiter zu beachten.
In der aktuellen Sendung von "Tichys Ausblick" begrüßt Roland Tichy die Aktivistin Leyla Bilge, den Schweizer Journalisten Peter Rothenbühler und die TE-Autorin Zara Riffler.
Jahrzehntelang kämpften deutsche Autokonzerne gegen die Einführung einer generellen Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Mit der Aussicht auf die Elektromobilität gibt die Industrie – VW voran – den Widerstand allmählich auf.
Wieder Ärger für die Grünen aus dem Saarland. Der vor wenigen Tagen aus der Partei ausgetretene Lokalpolitiker und Unternehmer Sven Kehrein-Seckler spricht von einer "Verbotspartei", die die "Gesellschaft in ihre grünen Schablonen zu pressen" versuche.
Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer der Grünen, gibt im Interview mit dem "Spiegel" zu, dass Fehler gemacht wurden. Die Grünen betreiben eine geradezu lehrbuchmäßig schlechte Krisenkommunikation.
Nach Dänemark reformiert auch die konservative Regierung in London das Asylrecht: Asylzentren im Ausland sollen möglich und illegalen Migranten der Zugang nach Großbritannien versperrt werden. Daneben soll es hohe Strafen gegen illegale Einreisen und Einschleusungen geben.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung von "Tichys Ausblick" die Aktivistin Leyla Bilge, den Schweizer Journalisten Peter Rothenbühler und die TE-Autorin Zara Riffler.
Digitale Dienstleister sollen die Nachrichten ihrer Kunden automatisch durchforsten auf der Suche nach Kinderpornografie. Kritiker sehen in der Entscheidung des Europäischen Parlaments eine Grundrechtsverletzung. Die automatischen Suchalgorithmen seien außerdem fehleranfällig.
Die EU-Kommission „genehmigt“ den deutschen Wiederaufbauplan über 25,6 Milliarden Euro. Dass Deutschland netto rund 66 Milliarden einzahlt, unterschlägt Ursula von der Leyen.
Das Private kann bekanntlich sehr politisch werden. Vor allem, wenn eine Verfassungsrichterin über eine Klage mit zu entscheiden hat, zu der ihr Ehemann, der Grünen-Politiker ist, eine dezidierte Meinung hat. Von Georg Etscheit
Der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Reiner Haseloff könnte als Vorbild dienen für die CDU in der Nach-Merkel-Zeit. Vergleicht man seine DDR-Biografie mit der der Kanzlerin, wird der Unterschied deutlich. Haseloff träumt nicht von einer Gesellschaft der Gleichen mit Menschen, die dazu erzogen werden müssen.
Weißrusslands Diktator Alexander Lukaschenko hat von Erdogan gelernt. Er will der EU offenbar Druck machen, indem er Migranten, die über sein Land in die EU wollen, nicht mehr bremst. Die Zahlen sind noch gering, aber sie steigen schnell.
Tolkien und sein Verhältnis zur Diversität ist das Thema einer Zoom-Konferenz der Tolkien Society. Nachdem dem katholischen Autor Rassismus vorgeworfen wurde, will man sich in Vorträgen über „queere“ Aspekte des tolkienschen Werks befassen.
Angela Merkel hat durch asymmetrische Demobilisierung die Union wehrlos gegen die Propaganda des politischen Gegners gemacht und dadurch herbeigeführt, was es eigentlich zu bekämpfen gilt: eine grüne Gemeinwohldemokratie. Ihre Pandemiepolitik führt zur „Gewöhnung an die Unfreiheit“.
Die Maske wird zum Markenzeichen der Deutschen bei Arbeit, Freizeit und Urlaub. Erst von der Politik zwangsverordnet und jetzt selbst auferlegt. Viele wollen sich weiter fürchten, obwohl das Virus im Sommer mit extrem niedriger Inzidenz am Boden liegt.
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) übt scharfe Kritik an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der dem Ende der Corona-Maßnahmen eine Absage erteilte. Spahn argumentiere "infantil", denke "sehr autoritär" und schade der Akzeptanz der Impfkampagne.
"Schmutzigster Wahlkampf aller Zeiten"? Wer das behauptet, hat die 1960er bis 80er nicht miterlebt, als Positionen und Personen noch Gegensätze darstellten. Wenn man jedoch heutige Programme von CDUGRÜNLINKSCSUFDP nebeneinander legt, fragt man sich: und wo sind da gravierende Unterschiede? Gibt es noch die Qual der Wahl?
Als in Hanau neun Menschen ermordet wurden, fiel das Urteil schnell: Der Rechtsextremismus sei schuld. Im Fall Würzburg ist es auf einmal nur irgendsoein "Irrer". Beides ist nicht völlig falsch und doch unendlich verlogen: Das echte Problem ist ein ganz anderes.






























