Bundesbankpräsident Jens Weidmann tritt zum Jahresende von seinem Amt zurück. Es ist ein Alarmzeichen: Bei 5 Prozent Inflation wird es nicht bleiben. Offensichtlich flieht er vor der geplanten Schuldenmacherei der Ampel-Koalition.
Nach dem Brandbrief des Chefs der Bundespolizeigewerkschaft hat die Diskussion um einen besseren Grenzschutz an den östlichen Landesgrenzen Fahrt aufgenommen. Der Bundesinnenminister will angeblich handeln, doch andere Akteure bremsen. Klar ist: Die Migranten sollen künftig noch schneller registriert und auf alle Länder verteilt werden.
Nach Ansicht des polnischen Verfassungsgerichts darf der Gerichtshof der EU keine Entscheidungen über die polnische Justiz treffen.
"Gesundheitsexperte" Lauterbach wurde dabei gefilmt, wie er auf der Autobahn mit Handy am Ohr telefonierte. Kein sonderlich solidarisches Verhalten, finden viele Nutzer im Netz. Lauterbach selbst verglich Missachter der Straßenverkehrsordnung an anderer Stelle jüngst mit Impfverweigerern.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie ab jetzt regelmäßig einschalten.
Wenn das alles so weiter geht, werden wir demnächst eine Regierung haben, die so modern ist, dass es moderner gar nicht mehr geht. Die Modernisierung Deutschlands ist nah! – Erzittert, ihr Deutschen.
Endlich ist die Bild-Zeitung wieder gezähmt! Mit dem bisherigen Chefredakteur Julian Reichelt wurde das Blatt pointiert kritisch. Sein Nachfolger Johannes Boie wird es schwer haben, das Blatt nicht so gefällig zu machen, wie sich Regierungen ihre Zeitungen wünschen.
Auf Basis eines angeblichen Regierungsauftrages der jungen Generation will die Ampel das Wählen ab 16 Jahren bundesweit einführen. Doch die große Mehrheit der Deutschen hält davon nichts - und selbst junge Leute sind nicht dafür.
Es gehört zum guten Ton der europäischen Politik, mangelnde Unabhängigkeit des polnischen Verfassungsgerichts zu bemängeln. Jetzt dreht Polen den Spieß um - und das Bundesverfassungsgericht steht plötzlich mit seiner kaum getarnten Abhängigkeit von der Politik am Pranger.
Der wohl mächtigste Chefredakteur Deutschlands, BILD-Chef Julian Reichelt, wird fristlos gefeuert. Damit fällt auch ein Blatt, das sich wenigstens ein paar Monate lang kritischen Journalismus gegenüber den Mächtigen getraut hatte.
Die Linke dürfte mit Blick auf den in Thüringen einfach weiter regierenden Bodo Ramelow eine gewisse Dankbarkeit gegenüber der FDP empfinden; jedenfalls bietet sie der FDP jetzt ihre Hilfe an im großen Sitzordnungsstreit des neuen Bundestages.
Die Energiewende bietet viele Fallstricke. Einer liegt in der Berechnung der Netzentgelte. Je weiter ein Kraftwerk, das die Grundlast bereitstellt, vom industriellen Abnehmer entfernt ist, desto höher fallen diese aus. Die Abschaltung von immer mehr Kraftwerken treibt die Industrie in eine Preisspirale.
Bürger sind offenbar wegen der Flutkatastrophe und dem Fast-Blackout vom Januar verunsichert. Fachhändler berichten von einer erhöhten Nachfrage nach Notstromaggregaten. „Seit 14 Tagen ist die Nachfrage richtig hoch“, berichtet einer gegenüber TE.
Die Unionsführung hat das schlechteste Ergebnis aller Zeiten bei einer Bundestagswahl zu verantworten, doch die Abrechnung fällt glimpflich aus. Selbst wenige Jobs sind immer noch wichtiger.
Gesundheitsminister Jens Spahn stellt das Ende der „epidemischen Notlage“ in Aussicht. Grund sei unter anderem die hohe Impfquote. Während die Krankenbettauslastung tatsächlich sinkt, mehren sich die Fälle von „Impfdurchbrüchen“.
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Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" auslaufen zu lassen. Ein Freedom-Day wäre das noch nicht - aber vor allem ein großer symbolischer Schritt.
Auf einmal vergleichen Spahn & Co. Corona mit der Grippe. Die Gefahr einer Influenza-Welle ist in der Tat groß: durch den Lockdown. Indirekt wird damit zugegeben, dass die ganze Corona-Politik an der falschen Stelle ansetzte.
Am 18. Oktober 1977 stürmte die GSG 9 die entführte Lufthansa-Maschine in Mogadischu. Der „Deutsche Herbst“ endete mit einer völligen Niederlage der Linksterroristen. Seine Ausläufer reichen allerdings weit – bis in die Gegenwart.
Wer zu sehen war: ein bunter Querschnitt durch die Gesellschaft. Medizinisches Personal, Handwerker, Lehrer, Unternehmer. Die Tiroler Bevölkerung eben. Wer nicht zu sehen war: Rechtsradikale, Gewalttäter, Nazis. Auch die spärlich präsente Polizei war entspannt und gut gelaunt, man erwartete offensichtlich keine Probleme. Von Chris Veber































