Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
Außenminister Heiko Maas erfährt in Pakistan wie in den anderen Nachbarländern Afghanistans Unwillen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Man weiß dort eben, was Interessen sind und wie man verhandelt. Deutschland dagegen hat längst demonstriert: Man ist bereit zu zahlen und aufzunehmen.
Heute vor 45 Jahren verunglimpfte die DDR-Blockpartei "CDU" einen Pfarrer, der sich aus Protest gegen das SED-Regime selbst verbrannt hatte. Die damaligen Argumente des Abkanzelns scheinen heute wieder aktuell zu sein.
Der Streit um die Aufnahme afghanischer Flüchtlinge spitzt sich zu. In Berlin trafen sich nun Angela Merkel und Sebastian Kurz – offenbar ohne den Dissens in der Frage auflösen zu können.
Zwischen den drei Kanzlerkandidaten steht nicht nur ein weißer Elefant, sondern drei bis vier, an denen sie alle angestrengt vorbeischauen. Am krassesten tun sie es, wo es um die Unsicherheit im öffentlichen Raum, vor allem für Frauen, geht.
Hendrik Holt, der Mann, der sich viele Projekte der Windindustrie ausgedacht hat, steht heute vor Gericht. Er hatte, so die Anklage, mit gefälschten Unterschriften viele Millionen Euro von Konzernen ergaunert.
Keine Gefahr für Frauen in den Straßen - sondern in den eigenen vier Wänden. Reiseverbote durch Verteuerung, Verbrennerverbot mit dem nächsten Auto, der Strom rationiert, die Steuern erhöht, für die Rente nichts getan: Die Kanzlerkandidaten haben klargemacht, was auf uns zukommt, wenn einer von ihnen regiert. Oder alle zusammen.
Die griechische Regierung rechnet mit einem neuen Ansturm afghanischer Migranten auf die EU-Außengrenzen. Im selben Moment verweigert die EU-Kommission dem Land Mittel für den Schutz der Seegrenzen.
Deutschland erwartet eine rotgrüne Regierung. Das ist das Ergebnis von 16 Jahren Niedergang und Verwahrlosung unter Merkel. Unter ihr hat die CDU das Milieu gefüttert, das sie selbst erbittert bekämpft. Merkels Zeche hat Laschet nun zu begleichen.
So vernünftig die energiepolitischen Vorschläge der Union auch sein mögen, Armin Laschet wird damit im Wahlkampf nicht punkten können, weil er in den grundlegenden Fragen den Mythen der Grünen und dem Unfug einer "klimaneutralen Gesellschaft" hinterherläuft.
Bei Hart aber Fair gibt es für den Zuschauer diesmal wieder die volle Corona-Dröhnung. In einer gewohnt stromlinienförmigen Debatte ist nur eine Frage kontrovers: Impfzwang lieber durch die Hintertür oder doch einfach durch den Haupteingang? Jens Spahn ist für beides.
Der Einsatz des Westens ins Afghanistan ist vorbei: Um 23.59 Ortszeit verließ das letzte US-Flugzeug den Flughafen Kabul. Die Taliban jubeln: "Wir haben wieder Geschichte geschrieben."
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Die Datengrundlage, auf der die Corona-Maßnahmen basieren, ist in Deutschland von Anfang an sehr dünn. Eine neue Analyse der RKI-Zahlen zeigt, dass in die offizielle Statistik zahlreiche Todesfälle eingehen, die gar nicht in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehen können.
Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister kündigt im Winter neue Einschränkungen an, vor allem für Ungeimpfte. Die müssten damit rechnen, beobachtet zu werden. Und zwar "sehr genau".
Die Polizei ist beim Einsatz gegen Teilnehmer einer verbotenen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit großer Härte vorgegangen. Gegen einen Beamten wird ermittelt, weil er einen bereits festgenommenen Demonstranten gegen den Kopf trat. Von Mario Thurnes
Eigentlich wollte Armin Laschet lieber den einzigen Teamplayer an der Spitze geben. Nach Umfragesturz und Druck aus den eigenen Reihen kommt es jetzt anders – er präsentiert Experten aus der dritten Reihe als Helfer.
Die Redeschlacht bei RTL wurde überschattet von der nicht anwesenden Kanzlerin. Armin Laschet will den Aufbruch – aber ohne Bruch mit Angela Merkel. Damit bremst er sich selbst aus. Von Mario Thurnes
Ein Bild aus dem Backstage-Zelt beim Kanzlerkandidaten-Triell zeigt die Politik-Prominenz ohne Masken beieinander sitzend. Mit der Löschung bestätigt RTL den verheerenden Eindruck eher noch.
In der siebten Woche in Folge demonstrieren in Frankreich landesweit Menschen gegen die restriktive Corona-Politik der Regierung unter Präsident Macron. Die Erwartung, die Bewegung würde sich mit der Zeit zerstreuen, erfüllt sich nicht.





















