Die islamischen Denkweise - eine Erstarrung des freien Denkens - zieht in deutsche Unternehmen ein: schlecht für Patentanmeldungen, Forschung, Entwicklung, für die Renditeerwartungen von Investoren.
Eine scheinbare Indiskretion diskreditiert nicht nur den Türken Erdogan, sondern auch führende Bundespolitiker. Zufall oder Vorsatz? Tomas Spahn darüber, wie der Vorgang um die Türkei als Plattform des islamischen Terrors einzuordnen ist.
Sigmar Gabriel möchte keine Konkurrenz zwischen Asylsuchenden und Hartz4-Empfängern. Der soziale Frieden müsse gewahrt bleiben. Aber muss er sich dann nicht konsequenterweise von Schröders „Fördern und fordern“ verabschieden? Hin zu Merkels „Wir schaffen das!“-Prinzip der Gleichbehandlung: Was wir von zwei Millionen Einwanderern plus X nicht fordern können, dürfen wir von anderen nicht mehr verlangen. Oder doch?
Kriegen wir eine Preissenkungsausgleichsteuer und eine neue Preisbehörde? In der SPD greift der Wunsch nach dem Gestern um sich - mehr Jobs für Bürokraten in einer DDR-2.0-Wirtschaft.
Wir dürfen gespannt sein, was der Blick auf Medien und Parteien nach den zwei Landtagswahlen ergibt, und darauf, welches Ausmaß die Schweigespirale annimmt. Denn der veröffentlichte Druck "gegen Rechts" führt niemanden ins Merkel-Lager zurück, bringt aber viele zum öffentlichen Schweigen.
Ein Jahr nach dem "Wir schaffen das" bilanzieren die Medien. Was die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt, gilt auch für sie selbst: „Es ist leider wahr: In der Flüchtlingskrise haben sich manche Medien um Kopf und Kragen geschrieben und gesendet.“
Die staatlich und privat geförderte Antonio-Amadeu-Stiftung hat einen Internet-Pranger eröffnet, in dem Menschen beliebig politisch denunziert und verleumdet werden können - mit Unterstützung des Familienministeriums. Dazu ein offener Brief an die Initiatoren.
Israel ist eines der Feindbilder der deutschen Linken. Kein Wunder, dass jetzt die ARD-Tagesthemen in die Kiste mit den Sommergeschichten greifen und heraus kommt ein sonnengetrocknetes Wurfgeschoss für den Befreiungskampf der Palästinenser.
Die regierungsamtlich propagierte Willkommenskultur ist ein artifiziell drauf gesatteltes Plus auf die Verpflichtung zur Asylgewährung. Es ist ein Imperativ, der den einzelnen Bürger direkt in Anspruch nimmt. Die Abschiedskultur fehlt. Die Frage nach der Verabschiedungskultur ist aktuell zur wichtigsten Frage geworden!
Nach den Türken-Demos von Köln ist das Establishment unzufrieden mit der türkischen Integration. Das musste deshalb noch mal von Plasberg aufgearbeitet werden. Nach dem Motto: Alles ist gut, was von den wahren Problemen im Land ablenkt.
Den Zenit der Probleme haben wir noch lange nicht erreicht. Die Metro in London erinnert an den Stationen ihre Fahrgäste immer lautstark mit einem freundlichen „Mind the gap!“. Eine weise Warnung. Und meine Schere im Kopf werde ich wohl noch weiter mit mir herumtragen müssen. Befürchtet Frank Mußhoff.
Haben Sie in letzter Zeit mal das Heute Journal oder die Tagesthemen gesehen? Man könnte meinen, dass man dort in Zeiten massiver Kritik an der Berichterstattung mit mehr Sorgfalt darauf achtet, wieder Nachrichten zu verbreiten, anstatt lemminghaft dieser obskuren „Wir-schaffen-das“-Agenda zu folgen
Gleichberechtigung der Geschlechter zählt zu einem der obersten gesellschaftlichen Ziele. In vielen Bereichen ist dies für die Frau noch nicht gänzlich gegeben. Bei den eigenen Kindern ist es der Mann, der eklatant benachteiligt und zum bloßen Bittsteller degradiert wird.
Egal ob Burka-Debatte oder Bundeswehreinsatz im Innern: Überall erstickt der Verweis auf das Grundgesetz jedwede politische Debatte im Keim. Das ist keine demokratische Standfestigkeit mehr - das ist besonders perfide Diskurvermeidung.
Fernab von New Yorker Hipstern, Bostoner Intellektuellen und den Startup-Helden des Silicon Valleys leben Menschen, die mit dem Establishment längst abgeschlossen haben. Die von der Elite nichts mehr erwarten, denen die Errungenschaften einer modernen und global vernetzten Demokratie schlicht egal sind.
Die Bigotterie des Westens bildet eines der Hauptnarrative jeder linken Argumentationsstruktur, die für die Gleichgültigkeit solcher Menschen gegenüber den westlichen Werten sorgt, die folglich auch nicht verteidigt werden müssen.
Ein Chinese verschwindet in der gut geölten Asylmaschinerie, Heiko bastelt an neuen Gesetzen, selbst der Kirche wird es langsam ein wenig zu bunt im Land. Und wir haben zum ersten Mal zwei total süße Meldungen für Katzenfreunde!
Je länger die Miseren schön geredet und schön geschrieben werden, desto mehr gleicht das Verhältnis zwischen Bürgern, Medien und Staat einer gescheiterten Ehe. Ohne Einsehen und Entschuldigung geht es irgendwann nur noch um die Scheidung.
Fast alle mit uM oder UMF befassten Akteure in Deutschland scheinen davon auszugehen, dass der Lebensmittelpunkt der uM künftig in Deutschland liegt und damit Integrationsmaßnahmen vorwiegen sollen. Überlegungen zur Rückführung und Reintegration der uMs im Herkunftsland werden so gut wie nicht angestellt. Experte Bernd Leber berichtet.
Herr de Maizière, zwingen Sie die Bürger bitte nicht, ihre Verdienste mit eklatanten Versäumnissen in der Einwanderungs-und Flüchtlingskrise aufzurechnen. Befragen sie ihr Gewissen. Handeln Sie. Sagen sie dem Bürger die ungeschönte Wahrheit, die Sie bisher aus Sorge um die Innere Sicherheit zurückgehalten haben.



























