Das Wahlrecht ist eine vertrackt Sache: Die 1-Stimmen-Mehrheit von Rot-Grün war nur durch ein fragwürdiges Landeswahlgesetz zusammengekommen, das Direktmandate „ausgleicht“ und wegrechnet.
Verschlossen über die eigene Finanzierung zeigte sich die DUH der Süddeutsche Zeitung. Aber es ist wohl nur eine Zeitfrage, bis jemand gegen die DUH klagt wg. Aufhebung der Gemeinnützigkeit. Vorbild: Urteil des Bundesfinanzgerichtshofs in Sachen Freimaurer.
Eine religiös-fanatische Sekte im Besitz von Atomwaffen? Das ist keine Szene aus dem Katastrophenfilm, sondern Realität. In keinem Land der Welt gibt es einen derartigen Personenkult um einen Staatsführer wie in Nordkorea – schlimmer als bei Stalin und Mao.
Ein echtes Lob gilt dem Duden, dass er so manche dümmliche Zwangsgermanisierung pulverisiert hat. Der Trend zum globalisierten Bad Simple English (BSE!) bleibt leider ungebrochen.
Trump der totale Versager, wie ihn deutsche Medien darstellen - oder mit einer Reihe von Erfolgen, und davon immer mehr? Regierung, Politik, Medien und die eigene Erwartung erschaffen eigene Realitäten, die nur schrittweise zur Deckung kommen.
VW ist überall. Der Staatsmonopolkapitalismus, sein Filz, seine Korruption, seine Pöstchenwirtschaft, ist das konstituierende Merkmal des neuen Europa. Das drückt sich aus in den privatisierbaren Vermögenswerten der Staaten.
Die libysche Küstenwache setzte sich mit Waffengewalt gegen NGO-Schiff durch, das in libysche Hoheitsgewässer eingedrungen sein soll. Laut Proactiva Open Arms befand sie sich eine Meile vor der 12-Meilen-Zone, Vesselfinder.com allerdings zeigt sie innerhalb.
CDU/CSU und SPD vereinten 2015 auf sich fast 77 % der Gesamteinnahmen aller hier aufgeführten Parteien, bei der direkten staatlichen Parteienfinanzierung entfielen auf sie 74 %. Das ist deutlich mehr, als ihr Wähleranteil ausmacht.
Ob CDU und SPD tatsächlich verschiedene Werbeagenturen beschäftigen? Oder wird in einer GroKo-Kampa bereits am nächsten schwarz-roten Koalitionsvertrag getüftelt?
Je mehr man aus solchen Studien und auf solchen Plätzen im Internet liest, desto klarer wird einem die abgrundtiefe Mediokrität der Leute, die sich da tummeln und ihr Geld nicht wert sind: Egal, wie man politisch über ihre Produkte denkt.
Logik der Progressiven Pädagogik: Ein chaotischer Rechtschreibunterricht benachteiligt nicht die Kinder aus bildungsnahen Elternhäusern, sondern die aus bildungsfernen. Bildungsnahe Eltern sorgen außerhalb der Schule für ordentliches Schreiben.
Europa als sinnvolles Projekt, in dem die unterschiedlichen Staaten „In Vielfalt geeint“ („In varietate concordia“) sein sollten, mutiert zum Projekt weitestgehender Gleichschaltung. Als sehr viel passenderes Motto der EU schlage ich vor: „In Einfalt zerstritten“.
Außer dem rot-rot-grünen Parteienspektrum unter Einschluss des Luxemburgischen Außenministers gibt es daher in der gesamten EU heute keine nennenswerte politische Gruppierung geschweige denn Regierung mehr, die Merkels Position teilt.
Wenn die Gleichung gilt: Feind, Todfeind, Parteifreund, warum nicht bei seinem ganz frühen politischen Weggefährten nachlesen, bei Gerhard Papke, der Fraktionsvorsitzender im Düsseldorfer Landtag war und dann dessen Vizepräsident.
Cem Özdemir im ZDF-Sommerinterview: Die Grünen seien die Einzigen, die dafür kämpften, dass in Zukunft Autos in Deutschland gebaut würden. Da die Manager versagten, solle eine „Zukunftskommission“ bei der Regierung über die richtigen Autos entscheiden.
Kein Wort von den von ihr inszenierten „Säuberungen“; kein Wort von den Rügen, die sie von Staatsanwälten bekam; kein Wort von den grundlosen Strafversetzungen hoher Offiziere. Allerdings hat dpa auch nicht nachgefragt.
August und September sind historisch die schlechtesten Monate am deutschen Aktienmarkt. Im August verlor der DAX seit 1959 im Schnitt 0,3 Prozentpunkte, im September sogar knapp zwei Prozent. Sonst gab es nur im Mai und Juni ganz kleine Verluste.
Will man aus der Geschichte lernen, sollte man sie erst mal kennen und nicht politisch korrekte Märchen, die darüber im Umlauf sind unter Entwicklungshelfern und ihrem sozialen Milieu! Schreibt Georg Keckl Gerd Müller und Co. ins Stammbuch.
Die Feststellung, dass Angela Merkel heute wieder so beliebt ist wie vor der Einwanderungskrise, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir uns längst wieder vor einer Einwanderungskrise befinden.
In der zurückliegenden Woche war in allen Bundesländern Ferienzeit. So liest sich der SPIEGEL in dieser Woche. Die 130 Seiten bieten weder Aufregendes noch Unterhaltsames. Die Enttäuschung der Vorwoche wiederholt sich.
































