Interview mit Paul, einem Flüchtling aus Syrien: „Auch wenn ihr es nicht gern hört: ein Großteil der Flüchtlinge möchte Deutschland Stück für Stück islamisieren …“
Vor dem Hintergrund einer hochkomplexen und unüberschaubaren Welt müssen Kirchen als Institutionen umso kraftvoller und selbstbewusster auftreten.
Wall Street verdaut steigende Leitzinsen, Fusionen auf Rekordniveau, Vorbereitungen für harten Brexit, Tesla-Chef Musk mit Betrugsanklage.
Spanier und Marokkaner helfen jungen Afrikanern über die Meeresenge. Verharmlosende Videos über die Überfahrt nach Cádiz kurbeln das Geschäft an.
Fehlt Spiegel-Redaktion jede Zukunftsvision? Oder sieht sie die Zukunft darin, dass sich rund ein Dutzend Bundestagsabgeordnete von FDP und Grünen regelmäßig in der Berliner Bar Lebensstern treffen?
Im toten Winkel der Linken: Antisemitismus, wo „Du Jude!“ zum alltäglichen Schimpfwort geworden ist: An deutschen Schulen mit mehr oder weniger hohen Migrantenanteil mit muslimischen Hintergrund.
Die Meinungsführer und Kulturträger unserer Zeit werden von transgenerationell traumatisierten Kriegsenkeln gestellt. Deren persönliche Reife und Bewusstheit untersucht das Buch „Die Wiedergutmacher“ ebenso, wie deren Umgang mit einer historischen Krise. Ein Auszug.
Insgesamt haftet der Ergebenheitsadresse des Historikerverbandes – man ist versucht die Resolution so zu nennen - leider der Geruch der regierungstreuen Apologetik an, die hoffentlich nicht der Intention der Mehrheit der Verfasser entspricht.
Erdoğan trat in Köln nicht wie ein Gast auf, sondern wie ein Eroberer. Wovor »Populisten« warnten, bestätigt sich – und Gutmenschen stehen wie nützliche Idioten da.
Einen Erfolg kann man diesen Besuch des türkischen Alleinherrschers Erdogan in Deutschland wohl nur nennen, wenn gewürdigt wird, wie vielen er - unbeabsichtigt - vielleicht doch die Augen geöffnet hat.
Recep Tayyip Erdogan nach dem Besuch bei Frank-Walter. Merkel bekommt einen neuen Kauder geschenkt, und der Feminismus erleidet eine herbe Niederlage ...
Merkel steht heute da wie ein Kaiser ohne Volk – ihre Dekrete verhallen in den Echokammern der Medien, doch sie erreichen das Volk nicht mehr.
Mit der Wahl von Brinkhaus zum neuen Fraktionsvorsitzenden verschärfen sich die Widersprüche und Spannungen innerhalb der Fraktion und mit dem Koalitionspartner SPD. Spätestens beim Thema Fachkräftezuwanderungsgesetz wird nicht nur die Koalition, sondern auch die Unions-Fraktion vor einer weiteren Zerreißprobe stehen.
Das Gericht der EU urteilt zum zweiten Mal gegen die Pressefreiheit.
»Steigen die Kosten der Energiewende weiter und werden ihre Ziele weiterhin verfehlt, besteht das Risiko des Vertrauensverlustes in die Fähigkeit von Regierungshandeln.«
Hat Bushido lediglich den Clan gewechselt? Ist seine "Lebensbeichte" im Stern nur Ritual der Unterwerfung für seine neuen Herren, sich öffentlich vom alten Clan loszusagen? Oder noch einfacher: Eine gelungene PR für das nächste Album?
Das strukturelle Problem des Parteienstaats: Es gibt mehr direkt oder indirekt vom Kartell Berufspolitik materiell abhängige Personen, als alle Parteien zusammen Mitglieder haben.
Niemand von den so tapferen und kritischen »Journalisten« protestiert, niemand steht auf, schon gleich gar nicht verlassen sie geschlossen den Saal, wie es sich eigentlich gehört.
Die Union hat sich von Merkel das Kreuz brechen lassen. Sie ist gelähmt. Und nicht nur sie. Das erodierende System der Parteiendemokratie ist den Herausforderungen dieser Jahre längst nicht mehr gewachsen.
Die Ungerechtigkeiten durch Schikanen, die viele Beamte in Behörden und Mitarbeiter in Unternehmen jeden Tag ertragen müssen, sind enorm, der volkswirtschaftliche Schaden exorbitant, die menschlichen Tragödien unermesslich.


























