Union-Funktionäre und Linke blasen die DDR-Hymne zum nächsten AfD-Skandal auf – und verraten dabei vor allem ihre historische Ahnungslosigkeit. Wer Deutschlands Geschichte verlernt hat, macht selbst aus „Deutschland, einig Vaterland“ ein Verdachtsmoment.
picture alliance/dpa | Jan Woitas
Endlich geschafft, die AfD ist enttarnt, erledigt, hat sich selbst bloßgestellt als Putinknechte, als Ostalgiker. Eigentlich ist auch nicht die inzwischen Brandmauer-Schwesterpartei von CDU und CSU, die SED-Linke, die SED, sondern die AfD ist zudem auch noch die SED. Wahrscheinlich auch noch die KPD, die KPD/O, die VKPD, die FDJ, die USPD, der Demokratische Frauenbund Deutschlands und der (F)DGB.
Seit über 24 Stunden twittern höllisch aufgeregt die Politiker der Union, die Deutschland in den Abgrund regieren, ganz furchtbar aufgeregt so oder so ähnlich: „Die AfD ist nicht patriotisch! Auf einer Veranstaltung singt sie die DDR-Hymne und verherrlicht somit ein brutales Unrechtsregime, welches viele Menschen das Leben gekostet hat. Für uns ist klar: Diese AfD darf niemals in Regierungsverantwortung kommen!“ Dass die AfD aus Sicht der Union und Brandmauergenossen niemals Regierungsverantwortung kommen darf, ist allerdings nichts Neues, das war von der Brandmauerzinne aus gesehen auch vorher schon klar.
So kann man es jedenfalls von Ottilie Klein, die gerade als Generalssekretärin der Berliner CDU zurückgetreten wurde, von Christoph de Vries, von Christoph Ploß und von und und und lesen. Wenn es die AfD nicht gäbe, müssten CDU und CSU sie erfinden, denn solange sie sich über die AfD erregen, brauchen sie nicht über ihren Kotau vor SPD, Grünen und SED-Linke reden. Darüber, dass Huber, Vries und Ploß und andere genau wissen, dass sie die falsche Politik machen und dass sie richtige Politik für Deutschland nur mit der AfD durchsetzen können. Aber da sie nicht mit der AfD kooperieren dürfen oder wollen, machen sie lieber das Falsche. Und das Richtige, das sie vorzuschlagen hätten, formuliert immer häufiger die AfD. In einer ungesunden Mischung aus Defaitismus und Arroganz, aus Opportunismus und Minderwertigkeitskomplex entsteht eine Aggressivität, die längst jede rationale Beschränkung und Einhegung verloren hat und zu dieser gekünstelten Empörung treibt.
Da wir aber über die DDR sprechen, fragte ich die Herren und die Dame: „Ihre Kollegen drücken sich, vielleicht können Sie mir das erklären. Thema DDR: weshalb das Dobrindt-Geheimdienstgesetz erlaubt, Jugendliche zum Spitzeln anzuwerben und an die Richtlinie des MfS 1/76 erinnert.“
Darauf können Sie nicht antworten, über die Nationalhymne der DDR wissen sie nichts. Wie soll man das einschätzen: Tönen, hubern, auf die Pauke hauen, aber nicht die geringsten Kenntnisse besitzen. Deshalb für Funktionäre der Union eine Nachhilfe zum Thema Hymne der DDR, auch wenn ich die Lernfähigkeit bezweifle.
Im Gegensatz zur „Internationale“, die der heimlich-unheimliche Bündnispartner der Union, die SED-Linke, bei Parteitagen und bei jeder unpassenden Gelegenheit anstimmt, enthält die Nationalhymne von Johannes R. Becher keine Aufrufe zum Klassenkampf, zu Mord nicht, und auch zur Revolution nicht. So heißt es in der „Internationale“:
„In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partei’n
Die Müßiggänger schiebt beiseite!
Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben,
Nicht der mächt’gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn’ ohn’ Unterlass!
|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.“
Weder die Tatsache, dass die SED-Linke nach diesem Lied auch schon mal davon sprach, dass das 1% der Reichen zu erschießen oder zur Zwangsarbeit einzusetzen wäre, noch dass dieses Lied die Hymne des Gulag-Regimes war, des KGB und der Stasi, der Unterdrückung – und nicht die Nationalhymne, stört Tartuffes Erben von der Union nicht.
Daran stören sie sich die Helden von der Union:
„Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muß uns doch gelingen,
daß die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.“
Was ist an diesem Text auszusetzen, Frau Klein, Herr Huber, Herr de Vries, Herr Ploß? Als die Friedliche Revolution, die Demonstrationen gegen ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime begannen, lauteten die Losungen der unbewaffneten Menschen u.a. und zuvörderst: „Wir sind das Volk“, „Deutschland einig Vaterland“ und „Stasi in die Produktion“. Nicht jedoch hat es geheißen, Stasi in den Verfassungsschutz, was man nach dem Geheimdienstgesetzentwurf von Dobrindt vermuten könnte.
Und auch daran ist wohl kaum etwas auszusetzen:
„Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend,
steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben.
Und die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.“
Mit der Gründung der DDR wurde eine Nationalhymne benötigt, die der kommunistische Dichter Johannes R. Becher 1949 als Friedenshymne beabsichtigte und schrieb. Becher wurde damals vorgeworfen, dass die Hymne nicht kämpferisch war. Doch der Dichter wollte kein Lied der Spaltung dichten, sondern alle deutschen Menschen, in Ost und in West, sollten dieses Lied singen können. Er wollte kein Lied der Spaltung, sondern der Einheit. Deshalb folgte er im Versmaß der ersten 8 der 9 Verse auch dem „Lied der Deutschen“, das auf die Melodie der alten österreichischen Kaiserhymne von Joseph Haydn getextet wurde. Das hat – und auch daran sieht man, dass die Hymne der Gedanke der Wiedervereinigung, so wie er auch 1989/90 von den Demonstranten verstanden wurde, trug – den Effekt, dass man die ersten 8 Strophen auf die Melodie des Deutschlandliedes singen kann und umgekehrt den Text des Deutschlandliedes auch auf Eislers Melodie der Nationalhymne der DDR.
Als nach dem Mauerbau die Ulbricht-Clique nichts mehr von der Wiedervereinigung wissen wollte, wurde die Hymne unbequem, so dass sie ab 1970 überhaupt nur noch als Instrumentalfassung zu offiziellen Anlässen gespielt wurde. Insofern eignete sich kurioserweise 1989 die Nationalhymne, der Text der Nationalhymne, als Mittel der Opposition gegen die Regierung.
Aber die Deutschen, die wie sich in unseren Tagen in erschreckender Dimension wieder zeigt, haben ein ausgeprägtes Identitätsproblem. Kein Franzose hat ein Problem in seiner Nationalhymne zu schmettern:
„Zu den Waffen, Bürger,
Formiert eure Truppen,
Marschieren wir, marschieren wir!
Dass unreines Blut
Tränke unsere Furchen!“
Die Weimarer Republik sah sich in der Tradition der deutschen Republik, der Demokraten von 1848/49, der Paulskirche. Deshalb wählte sie die schwarz-rot-goldene Fahne als Fahne der Freiheit, der Einheit und der Demokratie und das „Lied der Deutschen“ von Hoffmann von Fallersleben. Als Adenauer und Heuss das „Lied der Deutschen“ des Demokraten und Dichter des Vormärz, Heinrich Hoffmann von Fallersleben, als Nationalhymne 1952 einführten, legten sie fest, dass nur die 3. Strophe gesungen werden durfte:
„Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!“
Nach der Wiedervereinigung wurde wieder die 3. Strophe des Deutschlandliedes festgelegt. Bestrebungen, Brechts Kinderhymne als Nationalhymne zu nutzen, blieben erfolglos:
„Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft nicht noch Verstand
Daß ein gutes Deutschland blühe
Wie ein andres gutes Land.
Daß die Völker nicht erbleichen
Wie vor einer Räuberin
Sondern ihre Hände reichen
Uns wie andern Völkern hin.
Und nicht über und nicht unter
Andern Völkern wolln wir sein
Von der See bis zu den Alpen
Von der Oder bis zum Rhein.
Und weil wir dies Land verbessern
Lieben und beschirmen wir’s
Und das liebste mag’s uns scheinen
So wie andern Völkern ihrs.“
Brecht schrieb mit den Zeilen „Und nicht über und nicht unter/Andern Völkern wolln wir sein“ bewusst eine Polemik gegen das Deutschlandlied, verkannte, wie viele andere nach ihm, die eigentliche Bedeutung:
„Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!“
Maas und Memel, Etsch und Belt stellten 1848 keinen Revanchismus dar, sondern die Grenzen des Deutschen Reiches zur Zeit des Dichters. Die Zeilen jedoch „Deutschland, Deutschland über alles,/Über alles in der Welt“ würde, stünde dort Italien jeder Italiener mitsingen, jeder Franzose, ginge es um Frankreich, auch.
Die Zeilen sagen textlich zweierlei, erstens, dass jedem Deutschen wie jedem Italiener Italien und jedem Franzosen Frankreich Deutschland an erster Stelle stehen sollte. Man nennt es Patriotismus. Aber es sagt noch mehr, denn es ging damals um die deutsche Einheit. Hoffmann von Fallersleben drückte aus, dass jedem Rheinländer, jedem Sachsen, jedem Preußen, jedem Bayern nicht das Rheinland, nicht Sachsen, nicht Preußen, nicht Bayern an erster Stelle stehen, über alles in der Welt gehen sollte, sondern die Einheit des Vaterlandes, die Einheit Deutschlands, die damals noch nicht existierte, sondern erst noch erkämpft werden musste. Brüderlich sollte Deutschland nicht zur Eroberung, sondern zur Verteidigung, „zu Schutz und Trutze/Brüderlich“ zusammenhalten.
Kein Franzose würde seine Hymne verändern, weil man die historischen Worte, entstanden in historischer Situation, in Revolution und Freiheitskampf heute anders und missverstehen könnte. Doch Deutschland hat aus lauter Lernen aus der Geschichte die Geschichte verlernt.
Allerdings gibt es in puncto Nationalhymne noch eine hübsche Episode, die von deutschem Humor, den es zwar selten, aber tatsächlich gibt, zeugt. Als kurz vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949 am 8. April 1949 die Trizone gebildet wurde, fehlte irgendwie ein gemeinsames Lied – und sollte noch eine Weile fehlen. So behalf man sich ironisch mit einem Karnevalslied, dem Trizonesien-Song von Karl Berbuer:
„Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien,
Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm!
Wir haben Mägdelein mit feurig wildem Wesien,
Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm!
Wir sind zwar keine Menschenfresser, doch wir küssen um so besser.
Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien,
Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm!“
Und was sind wir inzwischen? Noch Deutschland, einig Vaterland?


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Übrigens noch was: Der Osten ist halt doch preussisch. Mit dem lockeren Swing westlicher Lebensart sind die nie klargekommen und Freiheit war ihnen schon zu Kaisers Zeiten eher suspekt.
Die BRD ist einfach nicht mein Land und wird es niemals sein. Ich wollte nie BRD Bürger werden und verachte diese Land und seine Bewohner. So geht es vielen und warum sollten wir nicht unsere Hymne singen? Singen Sie doch die Ihre und halten ansonsten einfach das Maul! Sorry für die Härte, aber anders würden sie es nicht verstehen.
Ich empfehle: (a) Geschichtswissen aneignen (was war dort Preußen und was nicht, was war Preußen wirklich), (b) Meinungs- und Gesinnungstoleranz aneignen, (c) Lockerheit aneignen (dieser Kommentar zeigt sie nicht)
Ach du grüne Neune, DER Osten, DIE Ossis, DIE Preussen, … DER , DIE, DAS. Er kennt sie alle, sogar die seit 300 Jahren Toten, und sie waren immer alle gleich.
Ist die Hymne der DDR verboten?
Tatsächlich war die Nationalhymne der DDR zwar nie verboten, ihre Verwendung ist rechtlich zulässig. Die erste und zweite Strophe der alten Nationalhymne (das „Lied der Deutschen“) sind gesetzlich nicht verboten. Das komplette Lied steht unter dem Schutz des Bundesverfassungsgerichts als staatliches Symbol.
Ja, was denn nun, Verboten oder erlaubt?
Vielleicht vergessen: 2. Strophe: „Glück und Friede sei beschieden Deutschland, unserm Vaterland. Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand. Wenn wir brüderlich uns einen, schlagen wir des Volkes Feind. Laßt das Licht des Friedens scheinen, daß nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint.“ Das Friedensthema sollten auch „Deutscher“ und Co. immer im Sinn haben! Oder ist Russophobie die Alternative? Sicherlich kann man hinterfragen, ob Uwe Steimle mit seinem Auftritt der AfD insgesamt genutzt hat. Die negativen Kommentare von „Deutscher“ und Co. zeigen wohl etwas anderes. Auf seinen eigenen Veranstaltungen kann Steimle ja machen, was er will.… Mehr
Wenn es je einen Unrechtsstaat gegeben hat ist es die BRD.
Eine recht dämliche Idee, diese Hymne zu singen. Aber Steimle war schon immer eher plump und stumpf.
Am Ende bestätigt das einen Eindruck, den ich durch das aufmerksame Lesen von Kommentaren hier und auf anderen Plattformen in letzter Zeit belommen habe: Die AfD-Ossis sind oftmals keine Deutschland- sondern alte DDR-Patrioten. Im Grunde lehnen sie den Westen insgesamt ab. Das ist aber keine Basis für ein gemeinsames Deutschland.
Steimle ist weder plump noch stumpf sondern ein ziemlich wacher Zeitgenosse. Das sage ich als jemand, der in der alten westdeutschen Bundesrepublik sozialisiert wurde und diesen Laden in und auswendig kennt, seitdem ich angefangen habe, mich für Politik zu interessieren, also etwa Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts noch zu Adenauers und Ludwig Erhards Zeiten. Ich nehme deshalb für mich in Anspruch, einen gewissen Überblick zu haben
Wach sind viele, und das ohne plump zu sein.
Es ging Steimle um Frieden und Krieg, um Kriegvorbereitungen und jeweiligen Politiken zur Kriegsvermeidung oder zur Kriegsführung, wenn Sie genau zugehört haben und nicht darum ob die DDR ein Superstaat war oder das Gegenteil.
Dann hätte er „Ein bischen Frieden“ singen können.
Hat er gemacht. Das Lied von der weißen Taube. Sie haben offensichtlich das Video von der Veranstaltung nicht gesehen. Können Sie nachholen.
…und viele sind plump, ohne w a c h zu sein.
Hätten die die Hymne unter Erich gesungen, wäre die Stasi zu Besuch gekommen. Ist so , als wenn man heute die erste Strophe der Hymne laut singt.
Die Bundesrepublik hat eine offizielle Hymne: Einigkeit und Recht und Freiheit. Wer die singt, bekennt sich zu 🇩🇪 . Wer stattdessen eine andere singt, bekennt sich zu was anderem. Kann man machen, aber dann ist man eben ein Antipatriot, wie die Grünen und Linken. Die Ossis haben mehrheitlich ihre DDR-Gesinnung nie abgelegt. Das ist die bittere Wahrheit. Ich weiß nicht, was die eigentlich wollten, damals, 89/90. Und ich glaube, sie wussten es selber nicht. Sie haben lediglich gemerkt, dass die Sache kippt und da sind sie in Massen noch auf den abfahrenden Zug aufgesprungen. Zufrieden waren sie damit aber nie.… Mehr
Ja, Deutscher, das Leben ist SO einfach. Es gibt solche und solche……
Sie brauchen keine Antwort. Sie wissen schon alles.
Sagen Sie doch: Was wollten SIE anno 89/90? Warum waren Sie auf der Straße? Kann ja nicht so schwer sein, ein paar konkrete Punkte dazu zu schreiben. Aber sie wissen es selber nicht. Oder wollen es nicht wissen. Oder wollen es nicht zugeben.
Wir wollten Reisefreiheit und die Stasi los werden.
War das alles? Ich dachte, ihr wolltet außerdem Demokratie und Marktwirtschaft. Habt ihr wirklich geglaubt, der Westen wäre wie die DDR, nur ohne Stasi (und vielleicht mit besseren Autos)? 😄
Ihre Frage ist in etwa so sinnig, wie einen Gefangenen zu fragen, der schuldlos im Knast sitzt, w a r u m er raus möchte…die Gründe…..👉 .reisen wohin man will, studieren, reden, lesen was man will,…laut denken, so laut man will.
Aus diesen Gründen vermögen Ostdeutsche schneller zu erkennen, daß wir uns wieder auf diesem Weg befinden…..
Ich war gar nicht auf der Straße. Ich hatte das Glück intelligenter, freiheitsliebender Vorfahren….deshalb bin ich im Westen geboren, verweile aber oft im schönen Sachsen.
Übrigens, wenn Steimle auftritt sind spätestens nach 2 Stunden alle Karten im Vorverkauf weg….wir lieben ihn.😘
Sie sind also Wessi. Dann verkneifen Sie sich bitte, anstelle der Ossis deren Motivation zu erklären.
Als einer der Mitentscheider am runden Tisch kann ich es ihnen sagen. Wir wollten eine andere DDR aber ganz sicher nicht den Anschluß an die BRD!!!!!!
Die Antwort ist ganz einfach ,die Deutsche Mark und den dazugehörigen Wohlstand.
Schauen Sie sich mal an aus welchen Regionen die Stasi ,das MdI ,die Polizei und die NVA hauptsächlich rekrutiert haben. Und dann schauen Sie sich die Wahlergebnisse der „PDS“ nach 1990 in den „neuen Ländern“ an und vergleichen diese mit den Ergebnissen der „AfD“ heute dort.
Wenn Sie dazu noch die Demographie der ostdeutschen Wähler der „AfD“ nehmen ,können Sie ziemlich klar erkennen woher der Wind weht.
Ist die alte Nationalhymne der DDR verboten? Nein, also können die singen was und wie oft die wollen.
Klar können sie das. Und es ist gut, dass sie damit ihr Mindset transparent machen.
Sie kannten zu dem Zeitpunkt Ihre BRD Bevölkerung noch nicht. Hätten sie ihre bereichernden Vettern gekannt hätte es niemals eine Wiedervereinigung gegeben. So einfach kann es sein.
Leute, hört auf, euch hier zu rechtfertigen. Wir wollten das Gelüge beenden, und wir haben es beendet. Genau wie wir das heute wieder beenden wollen und werden. Dieser inquisitorisch Fragende wollte noch nie was, außer seiner Ruhe in seinem Fernsehsessel.
Heute kommt halt Friederich oder Lars. Wo ist der Unterschied?
Was soll am Text der sog. Becher-Hymne, der ab 1970 in der DDR verboten war, eigentlich nicht patriotisch sein? Sie können sich ein gemeinsames Deutschland wohl nur als Kolonisierung oder Anschluss des Gebietes der ehemaligen DDR vorstellen. Viele „Ossis“ sehen das anders.
Nur zur Erinnerung: Ihr wolltet herüber, nicht wir hinüber. Im Gegensatz zum Osten ging es dem Westen vor der Wende besser, und zwar in jeder Hinsicht.
,,Nur zur Erinnerung“=schöner Strohmann!
Niemand wollte in ein von kulturfremden Zuwanderern besetztes,industrialisiertes Land mit der weltweit höchsten Abgabenlast!😉
Wir waren immer gerne im „Osten“ ,jedes Jahr im Urlaub,an der Ostsee, viele Deutsche….👍
Auf alte DDR-Patrioten kann ich so gut verzichten wie auf Merkels Gäste.
Im Altreich gab es am 9.11.89 genau zwei Demos. In Karlsruhe von irgendwelchen Bundeströten und in Bonn von der JU. Danach kamnichts mehr. Nur noch, wenn die DM nicht kommt, kommen wir zu ihr. Das war die Generalprobe für die Invasion der Raubnomaden ab 2015.
Interessant, Sie geben also den Ostdeutschen die Schuld, dass es „uns“ heute wirtschaftlich schlechter geht als vor der Wiedervereinigung. Mit dem Klimasozialismus und der Degrowth-Politik hat das natürlich gar nichts zu tun, oder was? Diese dumme Politik des wirtschaftlichen Niederganges ist natürlich richtig und gut für Deutschland, ja? Nein, Klimasozialismus ist schlicht Sozialismus in einem neueren Gewand. Im Osten Deutschlands erkennt das Volk mehrheitlich die „moderne“, woke Ideologie des altbekannten Sozialismus nur allzu gut. Denn man hat ja dort – nach 40 Jahren Erfahrung mit dem real existierenden Sozialismus – die typischen Symptome wie Planwirtschaft, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Gesinnungsethik und… Mehr
Für den Westen ging es unmittelbar nach der Wende abwärts. Aber das können Sie nicht wissen.
Doch, ich weiß es sehr genau. Die 90er und die 2000er-Nuller-Jahre waren wirtschaftlich und sozial noch gut, in West und etwas später auch in Ost. Natürlich hat die Wiedervereinigung viele Milliarden gekostet. Die Steuern unter Kohl waren hoch. Aber das Geld der Steuerzahler wurde noch nicht auf Teufel-komm-raus aus dem Fenster geworfen. Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre jedenfalls sicher nicht besser gewesen. Abwärts ging es in ganz Deutschland erst so allmählich ab 2010, spätestens 2015. Extrem schlecht wurde es seit 2018 und dann vor allem 2020 mit den Corona-Lockdowns und Lieferkettengesetzen, LKW-Maut und der Woke- und Queerness… Mehr
Sie sollten ganz ruhig sein!! Die Ossis retten dieses verkommene Dunkeldeutschland, indem sie der AfD zur Macht verhelfen, während die Wessis nur große Schnauze haben und als tumbe Michels noch immer mehrheitlich die grünen, roten oder schwarzen Deppenparteien wählen. Also ganz ruhig sein und den Ossis DANKEN dafür, dass sie dies alles trotz schmutzigster Behandlung noch zu tun bereit sind!!
Nochmal Klartext:
1. Ihr wolltet herüber, nicht wir hinüber.
2. Dem Westen ging es vor der Wende besser, im Gegensatz zum Osten.
Ich habe in Osten Familie und was sie über die Zeiten nach der Vereingung erzählt haben, deutet eher auf Übernahme oder Einschluss als Vereinigung und wenn schon der Westen dermaßen große Interesse an der Übernahme gehabt hat, stimmt das was Sie sagen nicht so ganz.
Schon abgesehen davon, ich denke die Mehrheiten wollten einfach die Freiheit.
Der Westen musste durch die Wiedervereinigung eure Pleite abfangen, weil ihr sonst ein Dritte Welt-Land mitten in Europa geworden wärd. Oder glauben Sie, die DDR hätte 40 Jahre technischen Rückstand und wirtschaftliche Inkompetenz einfach aufholen und international wettbewerbsfähig werden können?
Alle anderen sozialistischen Staaten haben das ja auch geschafft. Und die haben nicht Millionen von Versorgungssuchern! Im Übrigen wäre ich lieber bettelarm als mit denen zusammen leben zu müssen.
Nochmal Klartext:
Die DDR-Bürger wollten in die Bundesrepublik der 80er-/90er Jahre ,nicht in ein islamisch-besetztes,deindustrialisiertes Land mit der weltweit höchsten Abgabenlast!🙈
Das Leben ist kein Wunschkonzert. Kein Westler hat die Ossis zum Beitritt gedrängt.
@PaulKehl: „Kein Westler hat die Ossis zum Beitritt gedrängt.“
Das ist historisch falsch. Kohl wollte (aus nachvollziehbaren Gründen) die Gunst der Stunde nutzen. Er hat den Osten nicht nur zum Beitritt gedrängt, sondern zu dem Zwecke auch mit der Block-CDU eine kommunistische Mitläuferpartei geschlossenn in die CDU überführt, womit er auf einen Schlag die nötigen Bodentruppen für ’seinen‘ Wahlkampf zur Volkskammer hatte, mit Stasi-IM Lothar de Maiziere als Ministerpräsident inklusive. Kein Ruhmesblatt – und der Beginn der ideologischen Entkernung der CDU.
Die DDR war pleite und hatte ohne den Ostblock keine wirtschaftliche Überlebenschance Chance mehr. Euer Land hätte sich in kürzester Zeit in ein Slum, ein Dritte Welt-Land mitten in Europa verwandelt. Rückblickend wäre es der bessere Weg gewesen.
Doch, z. B. Helmut Kohl, und zwar völlig zu Recht. Die „blühenden Landschaften“ kamen zwar erst viel später als versprochen, aber sie kamen!
Und Kohl war, glaube ich, ein „Westler“, oder etwa nicht?
Erst seit die Klimasekte die Politik übernommen hat, geht es (bundesweit) kontinuierlich bergab.
Ganz genau. Die Eier flogen, sobald die Ossis gemerkt haben, dass man für die D-Mark tarsächlich was arbeiten und nicht nur „auf Arbeit“ anwesend sein muß.
Dem Westen ging es vor der Wende besser. Ja, stimmt, aber dem Osten auch! Nach der Wende wurden hunderttausende arbeitslos, ihre Renten waren deutlich geringer als im Westen, so wie das ALG1 auch, ihnen wurden die Häuser und Wohnungen unter dem Hintern weggenommen, Restitution nannte sich das, und kommen Sie mir nicht damit, dass diese Immobilien vorher von dem sozialistischen Regime enteignet wurden. Die enteigneten Besitzer kamen fast alle in den Westen und wurden hier für ihren Verlust großzügig entschädigt. Hat irgendeiner, der dann Restitution geltend gemacht hat, diese Entschädigungen wieder zurückgezahlt? Die ostdeutschen Betriebe wurden reihenweise plattgemacht bzw von… Mehr
Nun, dann hättet ihr euch vor ’89 genauer überlegen müssen, was ihr da eigentlich tut. Aber ihr ward damals so kurzsichtig wie ihr es heute auch noch seid. Ihr wollt euer sozialistisches Paradies zurück und wählt dafür ausgerechnet die wirtschaftsliberale AfD. Narren, damals wie heute.
@Deutscher: Schönen Gruß an Ihren ‚Führungsoffizier‘.
Kleiner Tipp: Übertreiben Sie es nicht, sonst merkt man, dass Sie es beruflich machen.
„Deutscher“, Sie haben wohl keine Ahnung davon, wer Deutscher ist.
Die schmutzigste Behandlung bestand im Abgreifen der West-Rentenpunkte und im Umrubeln der Ostmark über Omas Konto. Achso, die Westdeutschen haben sich ja vollgefuttert mit Möhren, Kartoffeln und Schweinefleisch aus dem Arbeiter- und Bauernparadies.
Sehr richtig! Früher haben sie die „PDS“ aus Protest gegen den Westen gewählt und heute ist es halt die „AfD“. Stilistisch ist dies alles sehr ähnlich ,Simson-und Trabbi Treffen gab es damals auch. Genauso wie Ost-Messen etc.. Plus DDR-Fahnen. Heute habe ich jemanden in seinen 50ern auf einem Elektroroller gesehen ,der einen Rucksack mit riesiger DDR-Fahne und DDR-Aufkleber ,plus „AfD“ Wimpeln gesehen. Da fällt absolut nichts mehr zu ein.
Nur die Farbe der Partei hat sich geändert. Mir als „Ossi“ ist dies nicht nur peinlich. Diese „Ostalgie“ ist für mich nach wie vor bedrückend und traurig zugleich.
wer bemüht denn so einen System- Kretin ?
Na der Typ ist aber so was von durch. Eine Art Kasperle.
Mit zunehmendem Entsetzen schauen wir in den Westen, weil Euch da drüben in den letzten Jahren mehrheitlich die drei deutschen Grundtugenden, die da wären Einigkeit und Recht und Freiheit, abhanden gekommen sind, bzw. der Drang danach zu streben. Und Ihren übrigen Kommentaren muss ich leider entnehmen, dass Sie über den Osten reden wie der Blinde über die Farbe. Mitnichten will ich die DDR zurück, noch sonst jemand hier. Wir sind weder arm, dumm, noch abgehängt oder rückwärtsgewandt – eher im Gegenteil. Wir waren 1989 junge Leute, die eine einmalige Chance der Neuorientierung bekommen hatten und wir haben sie genutzt und… Mehr
Mensch, ein Schnelldenker. Sie müssen BRD Bürger sein. Ich will kein gemeinsames Deutschland, alles ist besser als BRD. Lieber polnische Provinz als BRD.
Ich bin kein „Ossi“
Wer das Thema hochkocht, der verkennt, das so mancher DDR-Insasse nach dem „Quasi-Verbot“ des Textes diesen deswegen sang, weil man damit ganz offen Opposition zur DDR-Führung zum Ausrduck bringen konnte. Man konnte sich manchmal sogar gegenseitig erkennen, wenn sich an den entsprechenden Stellen Blicke kreuzten, während man diese besonders inbrünstig sang….
Nur „Besserwessis“ und Geschichtsvergessene sind fähig, hier einen Skandal zu erkennen…
Aber die DDR ist bald 40 Jahre tot. Es gibt keinen Grund mehr, gegen sie zu opponieren. Ich sage Ihnen, wogegen die heute opponieren: Gegen die Bundesrepublik Deutschland.
Sie sind DDRler geblieben, manche wählen immer noch die SED, andere die AfD. Aber sie sind vereint in ihrer nostalgischen Verklärung ihrer Pleite-DDR, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die DDR ist nicht tot. Sie lebt als Wiedergänger nun besonders inbrünstig in der ehemaligen BRD auf. Man verachtete die Machthaber der DDR, aber nicht ihre Methoden, die heute verfeinert wieder praktiziert werden, jedoch nicht nur in den neuen Bundesländern sondern auch der Ex-BRD. Und deshalb sagen die Ossis auch: Das kommt mir so bekannt vor. Und wie Bärbel Bohley prophezeite: „Stasi-Strukturen (und die) Methoden, mit denen sie gearbeitet haben … All das wird in die falschen Hände geraten. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird Störer nicht unbedingt verhaften –… Mehr
Gegen die BRD und einen Minister der „Kriegstüchtig“ werden möchte ist Opposition einfach Pflicht.
Keine Ahnung, aber davon viel !
Der Hymnenstreit dient zweierlei, die AfD zu diskreditieren und vom eigenen Versagen abzulenken, da kommt jede Nichtigkeit gerade recht. Der Auftritt der Linken und Schwarzen wird jeden Tag unerträglicher und vor allem peinlicher! Sie merken nicht einmal mehr, wie sie mit dem Rücken zur Wand stehen, keine Argumente mehr haben, intellektuell am Ende sind!
Steimle ist ein hirnloser Trottel. Was hat er sich dabei gedacht? Wenn die Ost-AfD sich mit solchen Figuren einlässt, ist sie politisch nicht mehr ernstzunehmen.
Sie verwechseln das exakt mit der CDU oder der SPD.
Mit Ihnen wäre die AfD bis heute noch nie über 5% gekommen.
Ach ja, die Franzosen.
Sie singen völlig ungeniert:
„… Marschieren wir, marschieren wir!
Bis unreines Blut unserer Äcker Furchen tränkt!“
Frankreich ist eine große Nation – oder zumindest war es eine. Die DDR war aber von Anfang an ein Nationssurrogat.
Die „Hymne“ zum Aufhänger zu nehmen, zeigt für mich, wie WokeLinks tickt. Mir hat anderes nicht gefallen. Aber das würde eine Diskussion auslösen, wie unterschiedlich wokelinke und rechte Aussagen beurteilt wird.
Wir können gar keinen Hymnenstreit haben, weil wir gar keine Hymne haben.
Ein Lied aus der Kaiserzeit, wo man den Großteil des Texts peinlich berührt nicht singen soll, das kann doch unmöglich die Hymne der 4. deutschen Republik (Weimar, Bonn, Berlin-Ost, Berlin) sein.
Das Deutschlandlied stammt nicht aus dem Kaiserreich. Dort war „Heil Dir im Siegerkranz“ die Nationalhymne.
Wann hat Hoffmann von Fallersleben gelebt??
Zur Zeit der Französischen Revolution.
In 150 Jahren haben es die Deutschen nicht geschafft Einigkeit zu erreichen und eine dauerhafte Demokratie aufzubauen. Vielleicht… Vielleicht kommen die Menschen zur Besinnung und wirken auf die gemeinsame Zukunft hin anstatt sich in sinnlosen Grabenkämpfen wegen völlig unwichtiger Dinge aufzureiben.
Genau. Wird dann jetzt das Lied der Bayern oder das Badener Lied auch verboten bzw. diskreditiert?
Wir hätten wirkliche Probleme. Aber diese anzupacken, davor scheuen sich die Altparteien. Warum wohl? Weil sie diese Probleme verursacht haben und eine Änderung ein Eingeständnis ihrer Unfähigkeit wäre. Das geht natürlich gar nicht. Kindergartengehabe!
Die Bundesrepublik war sich bis 89/90 sehr einig und demokratisch. Im Westen lebte es sich gut, sicher und entspannt. Linke und Grüne hatte man im Griff, selbst mit der RAF und den 68ern ist man rechtsstaatlich und demokratisch fertig geworden. Mit den USA und der NATO hatte man starke und verlässliche Partner und die westeuropäische Marktwirtschaft war stabil. Man hätte es dabei belassen sollen. Die DDR wäre halt ein Entwicklungsland geblieben, aber es wäre besser und billiger gewesen, sie durchzufüttern, als die Bundesrepublik an die Kommunisten zu verraten.
Kennen Sie die deutsche Geschichte nicht?
Die Teilung war das Ergebnis des Krieges,im 3.Reich.
Wir Deutsche im jetzigen Mitteldeutschland, haben die Reparationen an die Sowjetunion, alleine getragen.
Sie im westlichen Teil Deutschlands hatten den Marshallplan.
Wirtschaft aufbauen und Westbindung.
Glauben Sie, wir konnten uns das aussuchen?
Natürlich haben wir eine andere Sozialisierung und da bleibt manches hängen.
Sie sind sicher einer der deutschsprechenden Amerikaner.
Bin 75 .
Also lassen Sie diese Belehrungen.
Die olle Kamelle mit den Reparationen. Die Bundesrepublik hat die Beträge aus dem Marshall-Plan mit Zinsen und Zinseszinsen und Schmiergeldern an die Amis zurückgezahlt. Schade, daß mit den 75 bei Ihnen so wenig hängengeblieben ist. Das Altreich hätte sich mit Polen vereinigen sollen. Das wäre sicherlich lustiger gewesen als mit den Heulsusen aus der TäTäRä.
Die SED-Propaganda blieb hängen.
Sie wissen aber schon, dass der Marshallplan ein Darlehen war, das wir Deutschen West doppelt und dreifach an die USA zurückzahlen mussten? Und dass uns das Geld nur gegeben wurde, weil Deutschland West von den USA als Bollwerk gegen das Vordringen des Kommunismus benötigt wurde?
Ich bin übrigens auch 75
Teile und herrsche.
Das ist die Devise der Eliten.
Vorgetragen durch die Mainstreammedien.
Es gibt so etwas wie Deutschland nicht mehr, es gibt die BRD. Und diese wird in sehr naher Zukunft ein islamischer Staat sein. Damit erübrigt sich jedwede Diskussion.