Der tägliche Realitätsbruch: Gottesstaat schlägt Gratis-Döner

Eine neue Serie fügt zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Tweets zu einem Zufalls-Diptychon des Zeitgeists zusammen. Sie dokumentiert den aberwitzigen Kontrast zwischen Herausforderungen westlicher Gesellschaften und dem politischen Irrsinn, mit dem deren Verursacher weiter gegen die Wirklichkeit antorkeln.

Screenprints via X - Collage: TE

Zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Postings bei X (Nachweis kann auf Verlangen erbracht werden) erzählen mehr über Deutschland 2026 als manche hundertseitige Studie. In dem einen erklärt ein offenbar radikaler Muslim einem integrierten Araber, dass ihm ein feindseliger Glaubensbruder lieber sei als ein freundlicher, hilfsbereiter deutscher „Ungläubiger“, der ihn nährt und mit Getränken bewirtet.  Gastfreundschaft, Anstand und menschliche Zugewandtheit zählen für ihn weniger als die Zugehörigkeit zum Islam.

Einen Beitrag darunter wird gezeigt, wie sich der Grünen-Abgeordnete Timon Dzienus beim Verteilen kostenloser Döner filmt. Während der eine unverblümt ausspricht, wie tief seine Verachtung für die westliche Gesellschaft reicht, läuft die deutsche linksgrüne Politik mit der „Vielfalt“-Serviette hinterher. Aber mit dem Gratis-Dönner läßt sich kein Gottesstaat bekämpfen.

Liebe erhoffen, wo es keine Liebe geben wird. Wie nennt man das?

Das ist der Zusammenprall der Kulturen im Deutschland des Jahres 2026: Die Herausforderung formuliert sich selbst in aller Offenheit. Ihre politischen Verursacher verteilen derweil Gratisessen und irrlichtern gut gelaunt und gut bezahlt vom deutschen Steuerzahler durch die Folgen ihres eigenen Handelns. Sie haben noch gar nicht bemerkt, dass sie sich selbst zum Döner machen, denn das große Schlachten hat längst begonnen.

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Kommentare ( 6 )

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Werner Meier
46 Minuten her

Diese Tatsachen sind uralt und wurden bereits vor 15 Jahren in Schweden festgestellt. Dort wurde ein Mohammedaner gefragt, ob er den Schweden für die Sozialgelder, die er erhalte, dankbar wäre. Der Mohammedaner verneinte und sagte, die Sozialgelder kämen von Allah. Verbrieft ist diese notorische Einstellung der Mohammedaner im Koran, Sure 33, Vers 27: Und Er gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet. Und Allah hat zu allem die Macht. Deutschland ist die Erbschaft für die Mohammedaner, die Allah ihnen zugesprochen hat. Selbstverständlich wird dies von keinem… Mehr

A-Tom
47 Minuten her

Chapeau! Nach fünfjährigem Herumgeier im Bachelorstudiengang der Politikwissenschaften haben sich wieder ausreichend viele Wähler gefunden, die einem Arbeitsunwilligen per Zweitstimme zur Vollversorgung verholfen haben. Der Job des Essenslieferanten mag zwar weitgehend seiner Qualifikation entsprechen, nur bleibt es bei ihm bei einer Eintagsfliege.
Die Menschen sind dumm – und je westlicher, umso dümmer. Und natürlich liegt das Epizentrum wieder in Niedersachsen. Nachdem uns die Niedersachsen mit Galionsfiguren wie Baerbock und Trittin versorgt haben, bleibt man sich treu. Wenigstens an diesem Punkt haben sich die Verhältnisse in Dt. nicht verändert.

moorwald
49 Minuten her

Fachkräfte für Mord und Totschlag… da hätten die einheimischen genügt.

E.Frei
50 Minuten her

Um so perfekt den Kopf in den Sand stecken zu können muss man wohl grün sein.

Bernd Simonis
53 Minuten her

Die geistigen Verwirrungen auf allen Seiten nehmen in Berlin Tag für Tag zu. Die Zeichen stehen leider auf Bürgerkrieg, so hart das klingt.

yeager
1 Stunde her

Auch deshalb bin ich ein Fan freier Meinungsäußerung, weil sie informative Einblicke liefert. Auch eine Meinung die einem nicht gefällt kann hörenswert sein.