Uwe Steimles Anstimmen der DDR-Hymne löste viel Empörung aus. Man sollte sich jedoch zunächst mit der Frage auseinandersetzen, wie das Abgleiten der Bundesrepublik in einen Unrechtsstaat gestoppt werden kann, statt sich mit der Frage zu beschäftigen, ob man eine Nationalhymne singen sollte, die nie zur DDR passte. Thomas Mann und Christa Wolf können als Vorbild dienen.
picture alliance/dpa | Jan Woitas
Der Kabarettist Uwe Steimle hat auf einer AfD-Veranstaltung in Dessau die DDR-Nationalhymne angestimmt, und alle Welt schreit auf. CSU-Generalsekretär Martin Huber spricht von einem „brutalen Unrechtsregime“ und davon, dass die AfD Deutschland und unsere Gesellschaft spalte.
Noch-Kanzleramtschef Frei nennt den Vorgang „extrem befremdlich“. Die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, spricht sogar von „unerträglicher Geschichtsvergessenheit“. Obwohl die ganze Geschichte – wie die Videos deutlich zeigen – improvisiert war und einer Art kabarettistischem Klamauk glich, wurden also wieder einmal große Geschütze aufgefahren. Die Empörung zeigt auch eines: einen Mangel an geschichtlicher Bildung. Werfen wir einmal einen Blick zurück.
Am 22. November 1949 verfasste Thomas Mann einen bemerkenswerten Eintrag in sein Tagebuch. In Palo Alto schrieb er: „Becher und Eisler haben eine neue National-Hymne hergestellt, gestimmt auf Einheit und Frieden, die kein Volksfeind stören soll. – Gefühl des Ephemeren, Überholten und Unsinnigen, Friedensmilitarismus. Aber was ist das Rechte und was hat Zukunft?“
Zeilen wie „Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand“ und „Laßt das Licht des Friedens scheinen, daß nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint“ sind Ausdruck des tiefen Leids und des Willens, es in Zukunft besser und friedfertiger zu machen, als zwischen 1914 und 1945. Die Hymne versucht, der deutschen Nation und der Jugend Optimismus für die Zukunft zu vermitteln und ihr zu zeigen, dass sie die selbst verursachten Ruinen überwinden könne: „Deutsche Jugend, bestes Streben unsres Volks in dir vereint, wirst du Deutschlands neues Leben. Und die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint.“
Es war eine Hymne, wie sie zu Deutschland nach dem Krieg passte – besonders zur DDR, die mit so hohen Ambitionen gestartet war, und dadurch auch so viele Intellektuelle und Schriftsteller wie Peter Hacks, Christa Wolf, Hermann Kant oder Erich Loest für sich begeistern konnte. Zumindest anfangs, denn sehr bald zeigten sich die in einem kollektivistischen Staat zwingend folgenden Kontroll- und Zwangsmaßnahmen immer deutlicher, und es wurde immer schwieriger, diese mit dem Argument, es handele sich um Startschwierigkeiten, wegzudeuten. Der Text der Hymne war für die DDR gewissermaßen immer ein Fremdkörper.
Anfangs war er den Funktionären zu wenig kämpferisch, außerdem enthielt er – untypisch für die Zeit – keinerlei Hinweise auf das große Vorbild, die Sowjetunion. Auch die Komposition von Eisler entsprach eigentlich nicht den Erwartungen. Die Hymne hat zwar einen Marschcharakter, aber es ist kein aggressiver Stechschrittmarsch, sondern ein schreitender, bedachter Gestus. Lediglich die kontrapunktische Bassstimme sorgt für einen vorwärtstreibenden Impuls. Eisler beabsichtigte der Musik einen „wirklich humanistischen Ausdruck“ zu geben. So wirkt sie eher melancholisch-sehnsüchtig als auftrumpfend.
Bereits ab etwa 1970 wurde die Nationalhymne nur noch in der Instrumentalfassung, also ohne den Text, gespielt. Obwohl bislang keine ausdrückliche Anweisung des Politbüros aufgetaucht ist, kann wohl kein Zweifel daran bestehen, dass dies von „oben“ durchgedrückt wurde. Thomas Mann hat die Hymne meines Erachtens übrigens falsch interpretiert. Er scheint die Zeilen „Alte Not gilt es zu zwingen” und „Wenn wir brüderlich uns einen, schlagen wir des Volkes Feind“ als einen Ausdruck von Friedensmilitarismus, wie er es nennt, zu sehen. Dabei läge es viel näher, sie als Überwindung des Militarismus und den Wiederaufbau der Ruinen, die dieser verursacht hat, zu deuten.
Die Nationalhymne nach der Wende
Beinahe zwanzig Jahre nach der faktischen Auslöschung des Textes, also nach der Wende, war die Hymne keineswegs ad acta gelegt. So wird berichtet, dass Teilnehmer von Protesten, etwa bei den Auseinandersetzungen am Dresdner Hauptbahnhof in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober, die erste Strophe der DDR-Hymne mit der Zeile „Deutschland, einig Vaterland“ sangen. Im Januar 1990 ordnete die Regierung Modrow an, dass zum Sendeschluss wieder die Nationalhymne mit dem Text von Johannes R. Becher gesendet werden sollte. Aus heutiger Sicht scheint es, als wollten manche Bürger der DDR wieder an die hochgesteckten Ideale der Anfangszeit der DDR anknüpfen.
In seinen Memoiren berichtet Helmut Kohl, dass Lothar de Maizière, zu damals Ministerpräsident der DDR, bei den Verhandlungen zum Einigungsvertrag vorschlug, die dritte Strophe des Deutschlandliedes mit dem Text „Auferstanden aus Ruinen” zu kombinieren. Das wäre tatsächlich leicht gegangen, denn Becher hatte es so eingerichtet, dass sein Text in den ersten acht der neun Verse jeder Strophe exakt dem Versmaß des Liedes der Deutschen von Hoffmann von Fallersleben folgte. Kohl hatte das damals vehement abgelehnt. Aber wäre es nicht vielleicht sogar der bessere Weg gewesen?
Der Text von Hoffmann von Fallersleben stammt aus einer anderen Zeit Deutschlands, der Zeit der Nationalbewegung. Sie ist längst vergangen, und den Menschen von heute fehlt der Bezug zu ihr. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus prägt die Bundesrepublik hingegen viel stärker. In gewisser Weise könnte man sogar sagen, dass deren Einfluss so stark wie nie zuvor ist – bis hin zur Selbstzerstörung durch ungeregelte Einwanderung und die Verwirklichung selbstzerstörerischer Umwelt- und woker Gesellschaftsideologien, die zur Kompensation der Kollektivschuld so begierig aufgenommen werden.
Die Westdeutschen hätten den Ostdeutschen damit gewissermaßen die Hand reichen können, doch es kam anders. So bat Hans Modrow, damals Vorsitzender des Ministerrates der DDR, im Jahr 1990 angesichts des drohenden wirtschaftlichen Kollapses Bonn um einen „Solidarbeitrag” von 10 bis 15 Milliarden DM zur Stabilisierung der Wirtschaft der DDR. Diese Bitte wurde schroff abgelehnt. Stattdessen folgten die Währungsunion und die Treuhand, die einen Großteil der DDR-Betriebe in den Ruin trieben und die Menschen arbeitslos machten. Wie sehr sich die Zeiten geändert haben, zeigt der Bundeshaushalt des Jahres 2027: Inklusive der Sondervermögen beträgt er 640,4 Milliarden Euro. Davon sollen 203,7 Milliarden Euro (oder 31,8 Prozent) kreditfinanziert werden.
Die daraus resultierende Spaltung wurde nie überwunden. Sie wurde immer weiter vertieft, als ein Großteil der dominierenden westdeutschen Elite das Ideal der deutschen Einheit gegen das Ideal eines vereinten Europas sowie die oben genannten selbstzerstörerischen Ideologien eintauschte, während die Ostdeutschen eher an der primär deutschen Einheit festhielten.
In diesem Bild des vereinten Europas stören die Ossis (zumindest die „falsch Abgebogenen“) eher. Dass viele Westdeutsche nicht einmal ein Minimum an Verständnis für die Geschichte der Ostdeutschen aufbringen, zeigen dann auch die eingangs geschilderten überzogenen Reaktionen auf das Singen des Liedes von Becher und Eisler. Im öffentlichen Diskurs gibt es nur noch wenige Grautöne zwischen Schwarz und Weiß. Welchen Grad der Absurdität die Debatten in der Bundesrepublik mittlerweile erreicht haben, zeigt sich auch daran, dass die CDU eine Kooperation mit der ehemaligen Sozialistischen Einheitspartei der DDR, die sich später in „PDS“ und schließlich in „Die Linke“ umbenannt hat, ernsthaft erwägt – nur um die AfD zu „verhindern“. Deutschland, uneinig Tollhaus!
Glaubte sie damals noch, dass es die guten Kräfte waren? Sie findet keine eindeutigen Antworten – kann sie auch nicht, denn die Dinge sind oftmals nicht so klar trennbar, wie heute so simplistisch suggeriert wird. Die DDR war eben nicht nur ein Unrechtsstaat. Von den bloßen Fakten her war die Zusammenarbeit mit der Stasi überschaubar. In den Jahren von 1959 bis 1962 hat sie ganze drei Berichte verfasst. Hinzu kommen einige Aktennotizen, die von Stasi-Mitarbeitern verfasst wurden. Die Berichte enthalten nichts Belastendes für die überwachten Personen, sodass die Stasi rasch ihr Interesse verlor und es stattdessen auf Wolf selbst lenkte. Die Kritik seitens der westlichen Presse war teilweise gnadenlos. Der Fairness halber muss man hinzufügen, dass auch die Reaktionen vieler ehemaliger DDR-Autoren nicht minder harsch ausfielen.
Die Bundesrepublik auf dem Weg zum „Unrechtsstaat“
Vielleicht sollten diejenigen, die heute bei kleinsten Normabweichungen, wie im Fall Steimle, so scharf reagieren, einmal über diese Frage nachdenken, die Christa Wolf so sehr beschäftigt hat. Bezogen auf das heutige Deutschland könnte man fragen, ob es rechtens ist, dass 30 Prozent der Wähler vonseiten „Unsere Demokratie“ als nicht relevant erklärt werden, dass Politiker von den Konkurrenzparteien von Wahlen ausgeschlossen werden, dass dissidente, alternative Medien mit allen Mitteln verleumdet und behindert werden können, dass die Verfassungen des Bundes und der Länder mit abgewählten Mehrheiten geändert werden, um die neuen, unliebsamen Kräfte von der ihnen eigentlich zustehenden Macht fernzuhalten, dass die persönlichen Chat-Nachrichten der EU-Bürger so systematisch überwacht werden sollen, wie es sich nicht einmal die Stasi vorstellen konnte, dass die Justiz immer mehr zugunsten der Opposition schwenkt, dass die zu „unserer Demokratie“ zählenden Parteien sich als alternativlos sehen und einen tiefen NGO-Staat errichtet haben, der ihre Macht zementieren soll, und dass schließlich selbst der Bundespräsident sehr deutlich zu verstehen gibt, dass er die 30 Prozent der Abtrünnigen nicht repräsentieren will.
Vielleicht sollte man sich Thomas Mann und Christa Wolf zum Vorbild nehmen und zunächst einmal so ernsthaft über diese wirklich wichtigen Fragen reflektieren, wie es Christa Wolf getan hat. Mit anderen Worten: Man sollte sich zunächst mit der Frage auseinandersetzen, wie das Abgleiten in einen Unrechtsstaat in der Bundesrepublik gestoppt werden kann, statt sich mit der Frage zu beschäftigen, ob man eine Nationalhymne singen sollte, die nie wirklich zur DDR passte.






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Ein ganz wunderbarer Beitrag, der ins HERZ trifft !
Keine Ahnung, aber sich empören…so kennt man die hysterischen Altparteien, die an der Macht kleben.
@Tichy
Sehe ich komplett anders!
Als Westdeutscher habe ich diese Menschen immer großzügig finanziert.
Was die DDR war, ist inzwischen jedem bekannt!
Außerdem war sie pleite!
Und jetzt spielen Gescheiterte Querulanten sich hin und singen Bechers Text?
Becher war hardcore Stalinist, der in Moskau Punkte machte, indem er Freunde verriet.
Dort, wo Steimle Unfreiheit sieht, gibt es die doch gar nicht!
Und würde er sich in einer DDR 2.0 vielleicht sogar wohler fühlen?
Dass sie pleite waren und dass DDR ein Unterdrückungsregime war, ist klar. Nur pleite und totalitär ist Bundesrepublik auch und das nicht weil DDR dazu kam, sondern weil die Wessis es so wollten. Das wollen sie immer noch und zwar mehrheitlich. Da war DDR vlt totalitär und unfrei aber große Teile der Bevölkerung sahen die Propaganda und das Regime so wie sie auch waren. Dazu sind die Wessis fast komplett unfähig.
Steimle hat Textzeilen angestimmt, die in der späteren DDR nicht gern gesehen wurden. Wo ist also das Problem?
Sie, Katz, rühmen sich für etwas, was Sie freiwillig nie getan hätten….mit der Finanzierung des Ostens. Sie haben i n v e s t i e r t. Besuchen Sie Mitteldeutschland. Profitieren Sie von den schönen Landschaften und freundlichen Menschen…von der Barock-Kulisse Dresdens, Luthers Wartburg, Goethes Weimar…und…und…und. Die DDR war eine Diktatur und keiner registriert totalitäre, politische Umtriebe besser als Menschen aus dieser Diktatur. Wenn Sie diese zunehmende Meinungsverengung, bewußte Deindustrialisierung, die fortschreitenden Abhängigkeiten, die der Staat implementiert, die uneingeschränkte Migration, die uns identitätslos im eigenen Land werden läßt, ignorieren, brauchen Sie überhaupt keine Nationalhymne.. singen Sie..“im Merz-en der Bauer…bis… Mehr
Frau Schönfelder bringt es wie gewohnt mit Herz und Hirn auf den Punkt.
Ein foristischer Glanzpunkt.
Steimle und Co. können ja nicht mal singen, allein deswegen sollte man es schon lassen. Es klingt einfach komplett lächerlich und löst einfach nur Fremdscham aus. Obendrauf dann noch Steimles „DDR-Gesächsel“ … in diesem Kontext 🤦♂️ An der Deutschen Nationalhymne klingt allein die Melodie – der Inhalt ist eher spröde, eben deutsch. Es gibt nicht viele Künstler/Sänger bei dem sich der Gesang dieser Hymne, sagen wir mal mindestens okay anhört. Wer sagt es den Verantwortlichen, Betroffenen und Empörten, dass sie in dieser Art niemand hören will? (außer sie sich selbst) (Dabei gibt es andere Mittel und Wege,… Mehr
Brüh im Glanze?
Ach sein Gesingsang … ?
Geschenkt !
Der Mann ist einfach nur nicht witzig.
Wobei, bei der Veranstaltung war er‘s. Allerdings waren‘s auch nicht seine Gags. Die hat er sich an diesem Abend von Anderen geborgt.
Habe es bereits mehrfach geschrieben und hoffe, es passiert diesmal die Moderation. Wenn Steimle auftritt im Osten, sind die Karten des Vorverkaufs nach 3 Stunden w e g….also sorgt Euch nicht.
…und SÄCHSISCH wäre fast zur deutschen Hochsprache avanciert…lesen bildet.
Es ist nach Pfälzisch der schönste Dialekt Deutschlands….und es ist nicht Bayrisch, das eh keiner versteht….aber im Zuge der „Schwarmintelligenz“ wird dieses Mißverständnis überall beklatscht…😁
„Es ist nach Pfälzisch der schönste Dialekt Deutschlands“
…wenn b’soffen bischt oder zur Belustigung vielleicht.
Dass die Sachsen sich für solche … selbst feiern, geschenkt, haben ja (scheinbar?) sonst nichts.
Genau hier liegt übrigens eben das Problem – das genau das auch noch zelebriert wird. Fremdscham pur.
Nachdrücklichen Respekt an Tichys Einblick als Institution sowie an jeden seiner Mitarbeiter für den Mut, folgenden Satz zu veröffentlichen:
Da es unsicher ist, wie lange jener Satz noch öffentlich stehen kann, wiederholt:
…, wie das Abgleiten der Bundesrepublik in einen Unrechtsstaat gestoppt werden kann…
Nur wenn man in Moskau wohnt.
Nur wenn man in Kiew wohnt…..das liegt in der Ukraine, Herr Katz.
Ich helfe gerne weiter…
Nun die frage ist falsch. Die Bundesrepublik ist schon ein Unrechtsstaat. Spätestens seit Corona ist das sehr klar. Die Frage sollte vlt sein: ..,wie man die Bundesrepublik wieder in den Rechtsstaat verwandelt…
Leider kann man Ihnen nicht widersprechen.
Gegen Meinungsverengung und Unterdrückung hilft nur EINES. Seine Meinung äußern, wo immer man will, es möglichst ist und gehört wird.
Gänzlich schweigen oder sich für ausgesprochene Tatsachen entschuldigen, führen uns immer tiefer in eine technokratisch geregelte Diktatur.
Im Endeffekt ist die Lösung ganz einfach. Wir ignorieren das Internet, legen die Smartphones beiseite und reden wieder miteinander…weil wir Menschen sind.
Wenn nur ein Bruchteil der Lebenden Frau Schönfelders aufgezeigte Zivilcourage nur ansatzweise leben würde, wäre es um dieses Gemeinwesen umso viel besser bestellt.
Wir sind doch schon mindestens zwei….😘
„Deutsche Jugend, bestes Streben unsres Volks in dir vereint, wirst du Deutschlands neues Leben.“
Wenn das Deutschlandlied veraltet ist, weil es aus einer anderen Zeit stammt, ist die Bechers Hymne genauso im wahrsten Sinne des Wortes veraltet, denn es gibt keine deutsche Jugend mehr. Die Jugend in Deutschland ist mehrheitlich nicht mehr deutsch.
Becher wollte ein stalinistisches Rheinland!
Ich sage nur Ludwigshafen, Friesland und Brandmauer, dafür lohnt es sich für die AfD und unsere Freiheit zu sein, auch wenn wir keine Mitglieder werden, das was dieses Land uns seit Merkel antut, ist nicht anderes als Kommunismus!
Ich würde es eher Neofeudalismus nennen aber Kommunismus tut es auch.
Noch ein bisschen hin und der Ruin der neuen BRD ist perfekt. 100% herbeigeführt von West-Parteisoldaten die sich für einen modernen Stalinismus begeisterten und begeistern. Dann wird die DDR- Hymne wieder aktuell. Nur muss dann der Text geändert werden in „Aus dem Ruin auferstehen wir …“.
Falls der Fall noch tiefer geht kann als letzte Hymne dann die Musik von Mozart Requiem genommen werden, ganz ohne Text, nur mit summen.
Nicht Ostalgie lässt mein Herz beim Hören dieser Hymne bluten. Sondern das wir ein viertes mal Ruinen schaffen werden, ehe wir uns geeint der Zukunft zuwenden können.
Anscheinend haben fast alle nicht gemerkt, dass Steimle die richtige Nationalhymne gesungen hat. Wir leben doch in der DDR 2.0.
Steimle ist der Trabi unter den Satirikern: Plump, simpel und billig.
Wenn er sich mit seinem preußisch steifen Klassenclownhumor nicht mal zurückhalten kann, wenn die Hymne gesungen werden soll, dann möge er bitte der AfD fernbleiben.
Hat einfach keinen Stil, der Mensch.
Wenn er den wenigstens preußisch wäre !
„Steimle ist der Trabi unter den Satirikern: Plump, simpel und billig.“
Vergessen Sie nicht noch: Unflexibel und von begrenzter Reichweite.
Wer den witzig findet, pilgert auch zu Mario Barth.
» „Steimle ist der Trabi unter den Satirikern: Plump, simpel und billig.“
Vergessen Sie nicht noch: Unflexibel und von begrenzter Reichweite.«
Und man könnte noch lahm ergänzen.
@Deutscher: Ich feiere Ihre Steimle – Trabi Analogie.
Lieber Steimle als Bach, Mensch!
Verzeihung Herr Bach, ich meinte Barth.
Was regen Sie sich so auf. Ihre Argumente sind von gleicher Qualität.
Ihre Kommentare sind wie manche Deutsche, die plump, simpel und billig im Ausland herum gröhlen…, die man mit Fremdscham betrachtet.. .Deutscher.
Immerhin hört Ihnen ein O(h)r zu….voll Inbrunst.
Inbrunst … ?
Nein !
Wie leider so oft, liegen Sie falsch und bedürfen der Korrektur.
Des Deutschen Analogie ist etwas, was ein Steimle nicht ist.
Witzig !
Und passend !
Gern geschehen.
Ehrt mich. Wenn ich bei Ihnen „falsch“ liege, dann habe ich alles richtig gemacht.
Wer definiert des „Deutschen Analogie“ ? Sind Sie das Maß ?
Sie sind also witzig und passend, passend witzig, sozusagen, als Deutscher..🤣…das ist noch nicht Ihr Ernst….…auch gern geschehen…
Ach kommen Sie ?
Der (Nik-)Name des Autoren des Ursprungspost war „Deutscher“.
Ihnen dann die Anspielung des „Deutschen Analogie“ noch erklären zu müssen … ?
Ich hab Sie vielleicht überschätzt.
Sorry, kommt nicht wieder vor.
Or, Sie meinen also „des Deutschers Analogie“. Warum schreiben Sie es dann nicht ?
Kommen Sie vielleicht auch aus dem Osten ? Polnische Abstammung ?
Das würde selbstverständlich solche kleinen Irritationen und Ungenauigkeiten erklären…gebe mir trotzdem Mühe, Sie zu dechiffrieren.