Der Duisburger Hafen ist der größte Binnenhafen der Welt und damit eine Erfolgsgeschichte für die deutsche Wirtschaft. Das Logistikzentrum wächst vor allem beim umweltfreundlichen Bahnverkehr. Damit das so bleibt, fordert Hafenchef Erich Staake mehr Investitionen von der Politik.
Die SPD versucht, die Grünen grün zu überholen. In der Parteiführung bemerkt offenbar niemand mehr, dass dies der Partei nicht besonders gut bekommt.
Wann endlich wird der ökologische Zustand direkt nach dem Krieg wiederhergestellt: mit der konsequenten Abschaffung des Individual-Verkehrs mit Autos und ähnlichem Teufelszeug?
Wie sich Mimik und Physis der Politiker verändern - und mit ihnen auch die Gesellschaft.
Hans-Peter Martin war 15 Jahre Mitglied des Europäischen Parlaments. Der Österreicher hat nach einigen Bestsellern nun ein neues Buch vorgelegt: „Game over“. Darin zeichnet er angesichts von Eurokrise, Globalisierung und Digitalisierung ein pessimistisches Bild Europas.
Darf man das überhaupt? Über den 9. November ein stückweit in der Ich-Perspektive schreiben? Ich hoffe es.
Die neue Ausgabe 12-2018 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Die deutsche Politik-Marke Merkel bewegt sich zunehmend in einer selbstgeschaffenen, irrealen Wirklichkeit. Störende Fakten werden ausgeblendet und umgedeutet. Nur mühsam finden die Hauptstadt-Medien den Ausgang aus ihrem Spiegel-Kabinett.
Gleich zweimal, es kann kein Versehen sein, serviert AKK eine Falschaussage, der weder Slomka noch Illner nachhakend widersprechen. Sie behauptet frank und frei, in Deutschland würden die Wähler bestimmen, wer Kanzler/in wird.
US-Unternehmen und ihre Gläubiger hatten entdeckt, dass sie außerordentlich viel mehr Profit machen konnten, wenn sie Produkte nicht mehr im eigenen Hochlohnland herstellen ließen, sondern in Billiglohnländern. Auch für Europa hatte das ernste Konsequenzen. Nachdem die Amerikaner mit dieser Politik begonnen hatten, sah man sich hier gleichfalls zur Auslagerung gezwungen, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.
Die konjunkturelle Abkühlung in Europa sorgt in Verbindung mit der Erpressungspolitik der italienischen Regierung für eine explosive Gemengelage. Das schwindende Vertrauen der Menschen in die Politik verstärkt das allgemeine Gefühl der Unsicherheit.
Der Hashtag #Wahlbetrug geht viral. Hessens für die Wahl Verantwortliche bekommen ihren Shitstorm. Neben Beiträgen, die sich lustig machen, beispielsweise über merkwürdig komfortable grüne Mehrheiten in Altenheimen, werden auch die Stimmen zorniger und wütender Bürger lauter.
Wer die Regierung eines Landes in letzter Instanz nur als Präfektur eines imaginären Weltstaates begreift wie viele postnationale Linke und Liberale, der hat als Mitglied einer solchen Regierung gegenüber den eigenen Bürgern keine echten Verpflichtungen mehr.
Mit der Wahl in Brasilien rückt das größte Land des Kontinents scharf nach rechts. Die sozialistische Welle ist vorbei. Doch Jair Bolsonaro bleibt eine spalterische Figur.
Der Kampf gegen das Auto ist in vollem Gange. Scheinbar unabhängig davon soll „preisgünstiger Wohnraum“ geschaffen werden. Wie das eine mit dem anderen zusammenhängt und Deutschland revolutionieren soll, erfährt, wer sich in die Niederungen der Kommunalpolitik bewegt.
Natürlich wissen wir, wie wichtig diese Fernsehtalkshows für die Willensbildung des Volkes sind. Steht sogar so ähnlich im Grundgesetz. Auch der Tribunal-Charakter durch das Berliner Hartz 4-Publikum im Sendesaal hat seinen ganz eigenen Charme.
Aufschlußreich ist das eindeutige aktuelle Ergebnis der Prognose von Meteomatics. Die hat ihre Computer eine Bilanz grafisch darstellen lassen: An acht Tagen in der Zeit vom 28. Oktober bis 13. November werden die sogenannten regenerativen Quellen nicht ausreichen, ausreichend Strom in Deutschland zu produzieren.
Der Bundestag bespricht erstmals den „Global Compact for Migration“. Für die meisten Redner geht es dabei vor allem um die AfD. Das führt dazu, dass der inhaltliche Kernwiderspruch unaufgelöst bleibt: Ist der Pakt nun unverbindlich – oder soll er angewendet werden?
Ein Mitglied der WerteUnion und Mittelstandsvereinigung der CDU wirft seinen Blick auf die Hauptkandidaten für den CDU-Vorsitz.
Es braut sich etwas Heftiges zusammen über der Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBuK). Und es ist nicht erkennbar, wer ihr seitens ihrer Kabinettskollegen inkl. Merkel oder seitens der CDU/CSU-Fraktion beispringen könnte.


























