Im Lauf der Zeit habe sie sich häufig zwischen alle Stühle gesetzt. Im vergangenen Jahr erschien ihr Buch „Meine algerische Familie“, seit dem vergangenen Monat gibt es das Buch auch in französischer Übersetzung. Wir haben Alice Schwarzer in Lyon getroffen und mit ihr über Frauen, Kopftücher und den „politisierten Islam“ gesprochen.
Zahlreiche Zeitungen – national und international – haben objektiv darüber berichtet: epd, BILD, FAZ, in Österreich Der Standard, die Neue Zürcher Zeitung, die New York Times. An vier Beispielen wird hier dargestellt, wie Gesinnungsbekenntnisse Argumente ersetzen sollen.
Frauen bringen angeblich das Gefühlige in die Politik, manche Parteien wollen deshalb sogar Frauenquoten in den Parlamenten durchsetzen. Die Publizistin Cora Stephan wehrt sich scharf gegen diese Art der Bevormundung. Sie meint, man solle die Frauen selbst entscheiden lassen, was sie tun und nicht quotieren - und Männer sollten sich endlich wehren.
Frank-Walter, der Scheinheilige, fliegt im Privatjet in die Provinz, in Berlin gehen wieder die Lichter aus, und das Panikorchester der SPD haut mächtig auf die Pauke.
Rhetorisches Lametta, Behauptungen, denen nicht auf den Grund gegangen werden soll: Phrasen. Sie täuschen etwas vor, was nicht da ist: einen klugen Gedanken, eine tiefe Einsicht, eine hohe Moral.
Interessant ist, inwieweit die Eingriffe der Politik in die Meinungsfreiheit, das Verlangen nach einer engmaschigen Kontrolle der Daten der Bevölkerung, die Etablierung eines Hate-Speech-Gesetzes den Konzern dazu ermuntert haben mag, jetzt weitere gewichtige Standards in Sachen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte der Nutzer über Bord zu werfen.
Die Bürger haben (wieder) gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen.
Nicht nur bei VW, sondern in der gesamten Hochleistungswirtschaft werden gutbezahlte Stellen gestrichen. Das derzeitige Beschäftigungswunder ersetzt Autobauer durch Pizzaboten. Das wird am Ende niemandem schmecken.
Wie kommt es nur, dass die üblichen Medien nichts davon berichten, wie Greta-widrig Steinmeier zur Klimarettung bei #FridaysFor Future unterwegs ist?
Was ist, wenn der Körper in seiner Gesamtheit genau wahrnimmt, was mit ihm passiert? Wenn der Körper noch erlebt, wie er zerlegt wird? Unter dem oft ahnungslosen Einverständnis derer, von denen er geglaubt hatte, dass sie ihn beschützen?
Was wohl Schwedens Frau des Jahres „Greta“ dazu sagt?
Die neue Ausgabe 04-2019 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Mauern um Länder sind voll out, dafür werden jetzt Stadtwälle diskutiert. Doch auch Werte sind unter Beschuss, bis hin zum Wert des Lebens selbst. Es ist Zeit, unsere persönlichen Mauern, unsere Werte zu überprüfen. Werden unsere Wände im Sturm bestehen?
Was irritiert, ist die Tatsache, dass am Tag der Frauen auch die Männer frei haben. Und überdies die vielen Geschlechter zwischen Mann und Frau leer ausgehen. Es braucht einen zusätzlichen queeren Transgender-Feiertag an der Spree.
Ein Kampfpanzer ganz aus Holz, mit drehbarem Panzerturm und Maschinengewehr - besonders geeignet als Geschenk für Mädchen am Weltfrauentag: Nachhaltigkeit und ökologische Korrektheit erobern buchstäblich das Kinderzimmer.
Der Mensch der Gegenwart hat 100 Generationen ohne geistige Weiterentwicklung hinter sich. Wer den Kinderkreuzzug der Klimaretter noch befördert, macht sich schuldig. Er verspricht ein Heil, dass es nicht geben wird.
Darf man Witze über Minderheiten machen? Jederzeit. Die meisten können es nur nicht. Politiker im Karneval schon gar nicht. Ein Beitrag von Alexander Wendt.
Der Karneval taugt für Humorlose etwa so gut wie eine Fahrt durch den Bobkanal ohne Untersatz.
Bitteres Sozialismus-Déjà-vu: Wie eine Russin in Berlin sich am heutigen „Welt-Alibi-Frauentag“ an Unsitten in ihrer alten Heimat erinnert fühlt – denen sie sich entkommen glaubte. Während der Wind des Zeitgeists in Russland weg von dem sozialistischen Experiment weht, hechelt Berlins rot-rot-grüner Senat dem abfahrenden Zug hinterher.
Solange unsere gesetzestreuen Bürger um ihre Sicherheit im Angesicht des Extremismus fürchten, solange haben auch ihre gewählten und vereideten Volksvertreter kein Anrecht auf eine Sekunde ruhigen Schlaf!
















