Bitteres Sozialismus-Déjà-vu: Wie eine Russin in Berlin sich am heutigen „Welt-Alibi-Frauentag“ an Unsitten in ihrer alten Heimat erinnert fühlt – denen sie sich entkommen glaubte. Während der Wind des Zeitgeists in Russland weg von dem sozialistischen Experiment weht, hechelt Berlins rot-rot-grüner Senat dem abfahrenden Zug hinterher.
Solange unsere gesetzestreuen Bürger um ihre Sicherheit im Angesicht des Extremismus fürchten, solange haben auch ihre gewählten und vereideten Volksvertreter kein Anrecht auf eine Sekunde ruhigen Schlaf!
Ist es die »Tropfen-Verschwörung«, wenn sich eine Wasserwelle bildet? Nein. Es passiert einfach. Spätestens nach Aussagen zum muslimischen Kanzler kann man sagen, ganz ohne Verschwörungstheorie: Die CDU ist die Partei der Islamisierung (ganz ohne Absicht).
Eine Operation als Zwitterwesen. Eine Rangelei der Zuständigkeiten, eine unheilige Kombination aus Beauftragung der Zerschlagung von Schleppernetzwerken und der Ausnutzung der Operation durch eben diese Schlepper, die darauf bauen, dass die Marine in Seenot befindliche Menschen aufnimmt und nach Italien bringt, ihre Schlauchboote in See stechen lässt und also weiter ihr Geschäft macht.
Berlin erreicht, um es im DDR-Jargon zu formulieren, mit seinem neuen Feiertag „Weltniveau“. Schließlich befindet es sich jetzt feiertagspolitisch auf Augenhöhe mit Russland und Ländern wie Angola, Armenien, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Kuba, Mongolei, Nordkorea, Vietnam oder Weißrussland.
Umwelt, Energie, Wirtschaft, besondere Aufgaben – dem Saarländer ist nichts zu schwer. Bei Illner versuchte er Emmanuel Macrons Europaplan zu verkaufen.
Deutsche Autohersteller sollen Milliardenstrafen bezahlen. Denn die EU verdächtigt drei Konzerne der Kartellbildung. Gemeinsam sollen sie Schummeleien und illegale Absprachen begangen haben. Die Forderung der EU ist kaum verhohlen: „Kohle her!“
Wettbewerb ausschalten, Innovationen staatlich vorausplanen, europäische Großunternehmen schaffen: Emmanuel Macrons Protektionismus findet in Berlin Gehör.
Berlins Senat lehnt den "Hauptmann von Köpenick" als militaristisch ab. Für Außenstehende mag das wie ein Ausreißer klingen - doch der Irrsinn hat Methode. Die Politik in der Hauptstadt ist eine Narrenhochburg - viele machen nur den Fehler, sie ernst zu nehmen. Doch anders als mit (Galgen)Humor ist sie nicht zu ertragen.
Der britische Labour-Führer leugnet seine Worte und Handlungen gegen Juden, Zionisten und Israel so lange, bis es nicht mehr geht. Dann relativiert er sie.
Diese Kita-Kostüm-Diskussion, die nun schon an Trivialität kaum zu überbieten ist, manifestiert sich wieder als Lehrbuchbeispiel für die affektierte Kunst der Empörung, mit der eine kleine aber laute Minderheit an Übersensiblen Tag und Nacht von sich hören macht.
In einer Petition fordern prominente Autoren und Wissenschaftler, die Verunstaltung der Sprache zu stoppen. Gibt es ein Umdenken? Die Macht der Gender-Lobby darf nicht unterschätzt werden.
Auf dem Höhepunkt des Flüchtlingszuzugs (2015/2016), gab es 3.800 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden. Es kam jedoch nur zu 28 Ermittlungen. "Die große Zahl der Hinweise hat es nicht zugelassen, allen zum Beispiel durch polizeiliche Vernehmungen unmittelbar nachzugehen", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums.
Wenn Sie für unsere deutsche Sprache mitstreiten möchten, dann geben Sie Ihren Namen dafür her, gewinnen Sie Verwandte, Freunde, Bekannte, Kollegen.
Linkssein ist heute Gehorchen, Rechts-genannt-zu-werden bedeutet heute, dass man linken Meinungsvorgaben widersprochen hat – man muss irrationale Überzeugungen annehmen, um links sein zu können, fürs Widersprechen dagegen sind sowohl rationale als auch irrationale Motivationen möglich.
Wissenschaft verliert durch die lautstarke Agitation von NGOs, und das betrifft nicht nur die Ernährung, sowohl in den Medien als auch bei den sie konsumierenden Bürgern kontinuierlich an Glaubwürdigkeit. Diese Reputation verspielt auch die DGE, die sich mit ihrer neuen Marketing-Strategie in die Phalanx der Kampagnen-Organisationen einreiht.
Klaus Kinkel war ein professioneller Bürokrat und ein anständiger Mann durch und durch, ein homo politicus war er nicht.
Poppenreiter will ihr Ohlala nicht als Escort-Marktplatz verstanden wissen. Sie wählt für ihr Geschäftsmodell den Begriff „emanzipiertes Lifestyle-Angebot“.
In seiner Fritz-Stern-Lecture schnitt Frank-Walter Steinmeier ernste Themen an. Er analysierte Stimmung und politische Lage in dem Land, dessen oberster Repräsentant er sein soll. Und, das sei vorweggenommen, diese Analyse gelang, die Frage nach den Ursachen dagegen ging gründlich daneben. Kurze Bemerkungen zu einem überschätzten Politiker.
Der Bundespräsident ist unnötig – er hat seine wesentliche Repräsentationsfunktion aufgegeben. Mit der Abzeichnung eines einfachen Bundesgesetzes durch Richard von Weizsäcker ist er 1985 endlich dort angekommen, wo ihn böse Zungen schon immer hinsortiert hatten: auf der Funktion des Grüßaugust.
















