Welche CDU?

Ist es die »Tropfen-Verschwörung«, wenn sich eine Wasserwelle bildet? Nein. Es passiert einfach. Spätestens nach Aussagen zum muslimischen Kanzler kann man sagen, ganz ohne Verschwörungstheorie: Die CDU ist die Partei der Islamisierung (ganz ohne Absicht).

Tobias Schwarz/AFP/Getty Images
Denken macht uns Freude, nicht Angst – wir sind ja keine Journalisten! – also erlauben Sie mir bitte eine philosophische Denkfrage: Kann ein Wassertropfen Ihnen die Strömungsphysik erklären?

Dasselbe Thema, anders befragt: Wenn Millionen von Wassertropfen eine Welle formen, gibt es einen Chef-Wassertropfen, der allen anderen Wassertropfen anordnet, eine Welle zu bilden? – Diese philosophische Frage ist ja auch eine rhetorische; selbstverständlich verneinen wir es. Kein einziger Wassertropfen »befiehlt« die Bildung der Welle; da sind Eigenschaften des Wassers am Werk, die Welle »bildet sich«.

Erlauben Sie mir bitte die Gegenprobe!

Betrachten wir diesen Satz: »Du kannst nicht nachweisen, dass ein einzelner Wassertropfen oder auch nur eine kleine Gruppe von Wassertropfen allen anderen anordnete, eine Welle zu bilden, also gibt es keine Wellen!« – Ist das ein sinnvoller Satz? Natürlich nicht!

Eine Struktur kann entstehen, weil und nachdem jemand sie aktiv ins Leben rufen wollte, die weitaus meisten Phänomene der Welt entstehen aber unabhängig von der Absicht eines Einzelnen oder auch nur einer kleinen Gruppe von »Absichtssträgern«.

Kugelverschwörung

Im Text »3 Regeln, die sich in der Realität immer durchsetzen« schreibe ich vom Galtonbrett. Es ist ein Brett mit gleichmäßig eingeschlagenen Nägeln. In dieses Nagelfeld werden Murmeln fallengelassen. Sobald man eine ausreichende Zahl von Murmeln ins Spiel brachte, bilden sich immer wieder ähnliche Verteilungsmuster – bei einem Standard-Galtonbrett ist es die bekannte Normalverteilungs-Kurve, mit vielen Kugeln in der Mitte.

Unsere philosophische Frage: Hat die einzelne Kugel die Absicht, zusammen mit den anderen Kugeln eine Normalverteilungs-Kurve abzubilden? Gibt es eine kleine Gruppe von Kugeln, die sich heimlich treffen, geheime Handzeichen austauschen und dann die große Kugelverschwörung planen? – Nein, natürlich nicht.

Wäre es nun sinnvoll, aus der Unwahrscheinlichkeit der großen Kugelverschwörung zu schließen, dass es keine Normalverteilung auf Galtonbrettern gibt?

Es sind ja nicht nur die Wassertropfen und Murmeln, auch das Belebte schafft oft Dinge und Phänomene, die über die Absicht und den Plan des Einzelnen hinausgehen.

Gibt es denn eine einzelne Ameise, die den Plan zum Ameisenhügel im Kopf hat? Nein – doch wäre es nicht absurd, zu sagen, dass weil es keine einzelne Ameise mit dem Gesamtplan gibt, es folglich auch keine Ameisenhügel gibt?

Wenn die Vogelschar wie ein einziger Organismus wendet (traumhaftes YouTube-Video dazu), gibt es dann einen einzigen Vogel, der sie alle koordiniert? Und, wenn es keinen gibt, müssen wir dann sagen, dass die Vögel gar nicht gewendet haben?

Absicht, wo keine ist

Es ist dem Menschen eigen, der Welt und ihren Phänomenen schnell Absicht zuzuschreiben. (Dass der Mensch jedem und allem Absicht zuschreibt, ist umso erstaunlicher, da er selbst allzu oft von Gefühlen und Instinkten getrieben handelt.)

Absicht zuzuschreiben ist ein Milliarden-Business. Ein guter Teil politischer Propaganda lebt davon, dem Gegner üble Absicht zu unterstellen. Die Religionen leben von der Sehnsucht des Menschen, dass hinter den Phänomenen der Welt eine handelnde Absicht stecken möge, ein Plan, ein Sinn – und sei diese Absicht noch so absurd, der Plan noch so grausam, der Sinn noch so unscharf.

Siedlungsabsicht

Das kollektive Erschaffen einer größeren Struktur ohne diesbezügliche Absicht oder gar Planung eines Einzelnen ist ja auch beim Menschen möglich!

Eine Siedlung, die später zum Dorf und dann zur Stadt wird, kann tatsächlich geplant gewesen sein, doch genauso gut kann auch eine Familie sich ein Haus bauen, und die nächste baut eines in der Nähe, und dann noch eine, und so fort. Und selbst eine geplante Stadt wird klug Freiräume bestimmen, wo Menschen frei zu Ende denken und ausfüllen sollen (zum Beispiel die Auswahl und der Betrieb von Restaurants und Kultureinrichtungen), was ein Stadtplaner nicht bis ins Letzte planen kann, soll – oder auch nur wollen sollte.

Den meisten natürlichen Vorgängen setzt die Natur eine Grenze (nicht allen), doch der Mensch ist erstaunlich gut darin, mit Baggern, Kränen und anderem Werkzeug die Natur und ihre Grenzen zu überwinden. Der Mensch sollte sich selbst Grenzen ziehen, um nicht zu zerstören, was er selbst mühsam aufbaute – Bewährtes bewahren, Schönes möglich machen, dem Zerstörerischen strenge Grenzen setzen.

In mancher Hinsicht gleicht der Mensch dem Wasser, den Murmeln, und den Zugvögeln, die sich am Himmel sammeln.

Wir planen, genauer: Wir sind bemüht, zu planen, und doch, wenn wir wirklich ehrlich in unsere Seelen und auf unsere Hände blicken, dann erkennen wir – ach! – wie viele unserer Werke und Taten, sind nicht von wohlbedachtem Wunsch und gutgeprüfter Absicht motiviert und angestoßen worden, sondern zuerst von tieferen Kräften – und gelegentlich nicht einmal von tieferen Kräften, sondern schlicht von recht oberflächlichem Unvermögen?

Nicht Werte sondern Werte

Der Fraktionsvorsitzende einer Parlamentspartei ist dafür da (zusammen mit dem parlamentarischen Geschäftsführer), Artikel 38 (Paragraph 1) des Grundgesetzes praktisch auszuhebeln (oder aber ich habe »Die Abgeordneten (…) sind (…) nur ihrem Gewissen unterworfen« falsch verstanden, und/oder »Fraktionszwang« bedeutet nicht Fraktionszwang – ich bleibe da offen).

Für die Disziplin in der CDU-Fraktion im deutschen Bundestag ist heute ein Herr Brinkhaus aus Ostwestfalen-Lippe zuständig.

Herrn Brinkhausens größtes Verdienst war es bislang, den in Talkshows zuweilen prädemokratisch klingenden Volker Kauder auf dem Posten des Fraktionschefs abzulösen; sein zweites Verdienst ist es, anzudeuten, wohin die Zukunft der CDU weist.

Nachdem Merkel für ihr Finale die Karnevalsrednerin Annegret Kramp-Karrenbauer vorschob, hätte man fast vergessen können, dass es auch noch andere sehr kluge Köpfe in der CDU gibt, wie eben diesen Herrn.

In einem Interview wurde der CDU-Einpeitscher gefragt, ob auch ein Muslim deutscher Kanzler werden könne. »Warum nicht?«, sagte er (siehe etwa bild.de, 6.3.2019, idea.de, 27.2.2019).

Aus seinen Ausführungen: »In manchen Regionen gehört nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung einer Kirche an«, und: »Für mich ist nicht entscheidend, welcher Religion ein Mensch angehört, sondern welche Werte er hat.«

Es gibt keine Religion, die von Werten trennbar wäre. Eine Religion ist zuerst ein Set von Werten – das Christentum scheint für manche selbsterklärte wenig mehr zu sein als die Verklärung des guten Bauchgefühls als Wert.

Die Aussage des CDU-Einpeitschers enthält, als Teilmenge, auch diese Aussage: »Für mich ist nicht entscheidend, welche Werte ein Mensch hat, sondern welche Werte er hat.«

Ralph Brinkhaus channelt Merkels Nonsens-Gebrabbel – ist das eine lobenswerte Leistung?

Stifte raus, Test!

Testen wir, was der CDU-Einpeitscher da sagt!

Zunächst erkläre ich, welche Begriffe ich nutze.

Ein Muslim ist einer, der die Lehren und Rituale des Islam glaubt und praktiziert.

Islam ist jene Weltreligion, welche auf den Religionsgründer Mohammed zurückgeht und den Koran als zentrale heilige Schrift hat. Es gibt verschiedene Gruppen und Denkschulen innerhalb des Islam, doch damit man sinnvoll von Islam (und damit: Muslim) sprechen kann, sollte eine Gruppe und Denkschule von einer ernstzunehmenden Gruppe anderer Muslime als Islam akzeptiert werden, und das über einige Jahre hinweg. (Damit schließe ich definitorisch vor allem bestimmte nur in der Fantasie von Politikern und Propagandisten existierenden Vorstellungen eines noch zu erfindenden »Euro-Islam«, also de facto eines »Islam light«, aus.)

Man könnte eine Reihe von Fragen an den zukünftigen muslimischen CDU-Kanzlerkandidaten stellen, doch im Zentrum bleibt die eine: Wenn ein menschengemachtes Gesetz (wie alle demokratischen Gesetze es sind) und ein Gesetz des Islams gegeneinander stehen sollten, welches würde gelten?

Eine Reihe von Fragen leitet sich aus dieser ab: Wie kann ein demokratischer Kanzler auf dem Boden des Grundgesetzes sein, der »Ungläubige« (Kuffar) und vom Glauben Abgefallene mindestens kritisch sehen muss – um es höflich zu sagen. Wie kann einer Kanzler sein, wenn Frauen und Männer für ihn eben nicht die gleichen Rechte haben können – und Homosexuelle schon gar nicht? Und so weiter.

Du kannst Ungläubige geringschätzen, Schwule verachten und Frauen nicht für voll nehmen und dennoch ein Bundesbürger mit allen Rechten sein, das ist freiheitliche Demokratie – nur sollte man dich dann zum Kanzler eben dieser machen?

Die eigentliche Frage

Im Text »Islamisierung« (Juni 2018) habe ich bewusst kleinschrittig abgeklopft, ob und inwieweit man von »Islamisierung« Deutschlands sprechen kann. Gegen Ende jenes Textes schreibe ich:

Wenn »Islamisierung« bedeutet, dass Einflüsse des Islam als Religion, als Lebensvorgabe und als Gesellschaftsform nicht nur mehr werden, sondern auch säkulare, christliche und sogar rechtsstaatliche Prinzipien und Traditionen ersetzen, dann, ja, dann lässt sich sagen: Eine Islamisierung findet statt.

Die Frage ist schon länger nicht mehr (ernsthaft), ob eine Islamisierung Deutschlands und weiter Teile des Westens stattfindet. Die Frage ist lediglich, warum dem so ist, warum es zugelassen wird.

Zug, derzeit

Erdoğan zitierte einst, wonach die Demokratie nur der Zug sei, auf den man aufspringt, bis man am Ziel ist – letztens eröffnete er die Ditib-Großmoschee in Köln (siehe: »Erdoğan tritt wie ein Eroberer auf – und Gutmenschen stehen wie nützliche Idioten da«).

Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime schreibt aktuell bei Tagesspiegel:

Ich habe schon vor einem Jahrzehnt in einem Interview gegenüber der Zeitung „Das Parlament“ gesagt, dass die „Demokratie derzeit die beste Staatsform ist“. Das gilt auch weiterhin. (causa.tagesspiegel.de, 4.3.2019, meine Hervorhebung)

Man beachte das Wort »derzeit«. Demokratie als Staatsform auf Widerruf? Wie könnte er denn noch deutlicher werden?

Unter der CDU wurde Deutschland zum All-Inclusive-Land für alle, die anderswo aus gutem Grund nicht hereingelassen wurden (oder die man nachdrücklich zum Weiterziehen motivierte). Unter der CDU wurde Deutschland zum Land, das Migranten um Toleranz anbettelt (»Merkel bittet Migranten um Toleranz für Schweinebraten«, welt.de, 9.7.2016). Es ist die CDU, von deren erster Garde wir hören, dass einer, der die Welt gemäß seines Glaubens in Gläubige und Kuffar teilt, ein Bundeskanzler werden kann. (Die CSU bestätigt es übrigens, »natürlich« wäre es so, doch man ist wütend, dass es thematisiert wurde. Ehrlichkeit im Wahlkampfjahr – pfui deibel!)

Keine Wertung

Es spielt für die inhaltliche Bewertung überhaupt keine Rolle, ob Sie Islamisierung gut oder schlecht finden. Sicher, die ärmsten, gefährlichsten und demokratisch wackligsten Länder der Welt haben auffallend häufig islamische Mehrheiten und islamisch geprägte Regierungen (siehe Wikipedia: »Islam by country«), doch gerade in Deutschland ist man ja schon länger bereit, Leben, Sicherheit und Wohlstand zugunsten von metaphysischer Moral zu opfern.

Muslime befinden sich häufig in einer praktischen Zwickmühle – einerseits fliehen sie aus muslimisch geprägten Ländern in säkulare Länder, dort aber fühlen sie sich motiviert, das Gastland selbst wieder islamisch(er) werden zu lassen. (Dieselben Muslime, die einen muslimischen Staatschef für Deutschland bejubeln, wollen in der Praxis nicht in einem Land leben, in dem das bereits der Fall ist. Es ist absurd – und passt damit zur CDU.) Doch, lassen wir diese praktischen Dilemmata außen vor!

Die letzten Jahre und die Gegenwart zeigen beide, dass wer die Islamisierung Deutschlands fördern will, in der CDU einen zuverlässigen Partner hat.

Murmeldemokratische Union

Ein Trick von Haltungsjournalisten und mit demokratischen Werten fremdelnden Politikern ist es, das Aufzeigen missliebiger Trends als »Verschwörungstheorie« zu verunglimpfen.

Deshalb, in aller Klarheit: Ich glaube nicht, dass irgendwer in der CDU-Spitze aktiv Deutschland islamisieren will. Die CDU bereitet der Islamisierung die Bahn schlicht durch ihre weitgehende inhaltliche, intellektuelle und vor allem moralische Entkernung. Wer sich, wie die CDU, seiner wichtigsten Werte entledigt, schafft eben einen Raum für andere Werte, die das von der CDU geschaffene Werte-Vakuum gern ausfüllen.

Die Denkregel »Hanlon’s Razor« mahnt uns: »Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist!«

Die CDU ist unter Merkel eine Partei weitgehend ohne eigenes Moralgebäude geworden, hilflos taumelt man der Empörung des Tages hinterher. Für den Applaus der schreibenden Tölpel schaltete man die saubersten zuverlässigen Kraftwerke ab, verschickte Milliarden in die Welt, öffnete die Grenzen und gab Deutschlands Straßen der Gewalt Preis. (Randnotiz: Ihren Karnevals-Witz über schwache Männer und das dritte Geschlecht hätte Kramp-Karrenbauer exakt genauso in einem muslimischen Land erzählen können, sogar zu noch viel mehr Gejohle. Ein wirklich mutiger Witz wäre ein anderer gewesen.)

Die CDU kann gar nicht aktiv Islamisierung betreiben, denn der Islam ist ganz wesentlich ein Set von Werten, und die CDU versteht Werte nicht (wie Herr Brinkhaus eindrucksvoll gezeigt hat) – doch genau durch ihre vollständige innere Aushöhlung ist die CDU die Partei, die der Islamisierung den Teppich ausrollt, den Regen abhält und die nicht-alkoholischen Getränke bereitstellt.

Bei der SPD ist es ja vorstellbar, dass sie in einem Anfall von Extrem-Populismus die Islamkritik entdeckt. Bei den Grünen könnte man fürchten, dass sie irgendwann merken, wie es in muslimisch dominierten Kulturen wesentlichen Teilen ihrer Klientel ergeht. – Jedoch: Die CDU ist merkelobotomisiert. Mit der deutschen Flagge warf Merkel wohl auch fort, was an Werten geblieben war. Die Murmeln rollen, und sie ordnen sich auch irgendwie an, doch sind noch alle da?

Wir können es gut finden oder wir können es schlecht finden, nur belügen sollten wir uns darin nicht: Die CDU ist die Partei der Islamisierung. (Ganz ohne Absicht™.)


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.


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Großartiger Beitrag!!!
Danke!!!

Man muss nur darauf schauen, wie in der islamischen Welt Juden, Christen, Atheisten und sonst irgendwie geartete Minderheiten behandelt werden.
Danach verbietet sich jeder Gedanke über die Einladung von überzeugten Muslimen am politischen Diskurs im Westen.
Und dies gilt ganz besonders für Führungspositionen.
Wer in der jetzigen Situation allen ernstes darüber sinniert, ob ein Moslem Bundeskanzler werden kann, der ist entweder blind, oder man hat ihm einen Geldkoffer unter dem Tisch durchgeschoben und er verscherbelt ganz bewusst die Existenzgrundlage des eigenen Volkes an den Feind.
Man muss nur auf London schauen und erkennt, dass London nicht mehr den Briten gehört.

Hanlons Rasiermesser: Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.

Machts nicht besser, aber leichter erträglich beim Zusehen.

Dummheit ist nicht werteneutral. Sie tendiert seit jeher zur Boshaftigkeit.

Lasst doch mal das Rasiermesser stecken. Was im Moment passiert, ist aber mit Dummheit nicht zu erklären. Mit Böswilligkeit schon.

Herr Wegner hat sich viel Zeit gelassen beim Aufbau seines „Spannungsbogens“. Da könnte zukünftig etwas gestrafft werden. Aber auf der Zielgeraden gibt er so richtig Gas. Die so treffende Zustandsbeschreibung dieses Kanzlerinnen-Wahlvereins, ehemals wohl eine Partei, gehört auf Seite 1 aller überregionalen Blätter, um vielleicht doch endlich noch einen Erkenntnisgewinn bei den CDU-Dauerwählern (30%?) zu erreichen. Und wenn man sich an den letzten Parteitag mit Merkel-Klatschorgien (für deren sogenannte Lebensleistung?) und Wahl AKKs (statt Mertz) als Parteivorsitzende erinnert, ja dann dürfte klar sein, dass von dieser Partei nichts mehr zu erwarten ist, was dieses Land tatsächlich wieder an seine ehemals… Mehr

Die haben völlig die Orientierung verloren! Vielleicht denkt der CDU-General aber auch schon an die neudeutsche Demografie, Migration und Fertilität sprechen eine deutliche Sprache.
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„Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslimet sagt, dass die „Demokratie derzeit die beste Staatsform ist“ und unterschlägt: um die ausschließliche Herrschaft seiner mörderischen islamischen Ideologie zu erreichen.

Dass die Demokratie nicht die beste Staatsform ist, zeigt auch schon die Tatsache, dass eine A. Merkel/CDU/SPD so viele Jahre ein einmal blühendes Land ruinieren können und eine C. Roth Vizepräsidentin sein kann. Und es einer Ideologie ermöglichen kann, diese durch sich selbst auszuhebeln.
Es bleibt für die Menschen der Zukunft nur zu hoffen, dass sich die Vernunft von diesen ganzen Aberglauben abzusetzen vermag!