„Männer, wehrt Euch“

Frauen bringen angeblich das Gefühlige in die Politik, manche Parteien wollen deshalb sogar Frauenquoten in den Parlamenten durchsetzen. Die Publizistin Cora Stephan wehrt sich scharf gegen diese Art der Bevormundung. Sie meint, man solle die Frauen selbst entscheiden lassen, was sie tun und nicht quotieren - und Männer sollten sich endlich wehren.

 

Frauen werden zu Kindchen gemacht, die Politik besteht nur noch aus Gefühl statt aus Fakten und Männer sind toxisch? Dabei ist Politik nicht für Gefühle zuständig, Frauen in Führungspositionen sind ebenso garstig wie Männer – und keine besseren Menschen. Und Politik sollte statt Gefühle zu bedienen, auch harte Entscheidungen treffen – zum Wohle von Männern und Frauen.

 

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Kommentare ( 107 )

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Tolle Frau! Danke, danke, danke – es ist so erfrischend, ihr zuzuhören 🙂

Zu den „Pull Faktoren“: „Wir haben einen Sozialstaat. Wir werben…“

Nein, nicht „wir“: Das ist das gleiche vergiftete „wir“ wie in „Wir schaffen das“.
Es sind die Politiker, die werben und uns diese ** ins Land holt – nicht „WIR“!!!

Danke für Ihre Klarstellung. Diese Unaufrichtigen sagen „wir“ und meinen „ihr“, jedenfalls wenn es um das Tragen der finanziellen Konsequenzen geht.

Warum ist das so? Ganz einfach: Jordan Petersen hat es kurz und prägnant auf den Punkt gebracht: Männer und Frauen interessieren sich für unterschiedliche Dinge – Frauen mehr für Menschen und Männer mehr für Dinge.

Ich lese die Beiträge von Frau Stephan schon lange sehr gerne und kann vieles von dem, was sie hier gesagt hat – insbesondere zum Thema Land/Stadt – nur bestätigen. War mir ein Vergnügen, diese Frau nun in einem Interview zu erleben. Mit ihr würde ich auch gerne mal einen Kaffee trinken. Thema könnte dann vielleicht die desaströse Bildungspolitik in diesem Land sein. Wie wär´s, Frau Stephan?

Liebe Cora Stephan, DANKE!
E n d l i c h mal das Kind beim Namen genannt!

Die armen Männer, die neue benachteiligte Minderheit im Lande? Ich bin eigentlich auch nicht für Frauenquoten, da ich den Eindruck habe, dass es dabei vor allem Unfähige nach oben spült, die sich aber energisch anbiedern. Allerdings hatten Männer inzwischen wohl mit über einem Jahrhundert wirklich genügend Zeit, sich an die Gleichberechtigung zu gewöhnen. Ich kenne massenhaft äußerst fähige Frauen, hochgebildet, intelligent und vernünftig und mit etwas Förderung würden diese sich sicher auch in öffentlichen Ämtern engagieren. Wenn also Männer von sich aus ihren Boys-Club aufgeben, braucht es keine Quoten und es gibt dann auch keine tatsächlich unfähigen Quotenfrauen an Schaltstellen,… Mehr

Ob die „äußerst fähige(n) Frauen, hochgebildet, intelligent und vernünftig… (sich) in öffentlichen Ämtern engagieren“ wollen, sei noch dahingestellt.
In die Politik geht doch offensichtlich nur, wer sonst nichts auf die Reihe bekommt. Abgebrochenes Studium, oder 27 Semester in irgendein Laberfach abgesessen, durchgestochene Promotion mit Sicherheit aber keinerlei Erfahrung im realen Leben scheint doch geradezu Vorbedingung für eine Politkarriere zu sein.

Von welchem Land spricht die Dame, wenn sie hier den Begriff „Männer“ benutzt?
Wenn ich nach Frankreich schaue, da sehe ich fast jeden Tag und verstärkt am Wochenende Männer!, die sich gelbe Westen übergestreift haben und bei jedem Wetter dafür einstehen, wofür sie stehen!
Hier im Land, nur noch Waschlappen, Weicheier und insbesondere Desinteressierte. Hauptsache, ein SUV steht in der Garage und das Garagentor lässt sich mit einer App von Apple öffnen! Fußball oder Latte-Machiato Fraktion, damit sind wohl beide Hälften der „deutschen Männer“ beschrieben.

Frau Stephan ich wehre mich schon. Meine Söhne aber nicht so Bloss es wird die Zeit kommen, da werden sich zehn Frauen um einen heterosexuellen Mann scharen.

Umgekehrt = auch gefahren! So wird bei aktueller Entwicklung schon eher ein Schuh draus.

Parteiübergreifend wird z.Zt. über ein Paritätsgesetz diskutiert, nach welchem den politischen Parteien Ihre Wahllisten zu 50% mit Frauen besetzen müssen. Ebenso soll auch vorgeschrieben werden, dass die Hälfte der Direktmandate an Frauen vergeben werden müssen. Die Befürworter dieses Gesetzes begründen es damit, dass Frauen in den Parlamenten unterrepräsentiert sind, da die Mandate nicht entsprechend ihres Anteils an der Bevölkerung vergeben sind. Ein Paritätsgesetz ist jedoch abzulehnen. 1. Die Verteilung der Mandate des Bundestages spiegelt nicht einmal annähernd die Bevölkerung wieder – so sind z.B. Beamte deutlich überrepräsentiert und Arbeiter/Angestellte unterrepräsentiert. Daher kann auch nicht erwartet werden, dass der Bundestag das… Mehr
Als erstes vergesse ich die Passwörter, dann die Nutzernamen. Noch mal erinnert, also kann ich Ihnen antworten Frau Stephan. Den Kritikastern hier, nein, ich bin kein Troll, irgendwo findet man immer die Querverweise, aber ich gebe mir gerne je nach Situation und Anliegen Namen und lege keinen Wert auf Zitationen im Internet, die gerne auch für sich gelesen werden und damit aus dem Zusammenhang gerissen sind. Ich bin in meinem Denken sehr beweglich, was vor allem eindimensionalen Lesern Angst und Schrecken einjagen kann. Ausserdem bin ich fast extrem breit angelegt und kann mich also auch mit jedem unterhalten. Ich stimme… Mehr

Sorry, reichlich wirre „Proklamation“ ohne Sinn u. Pointe

Würden Sie irgendwann mal zum Punkt kommen, hätte ich Ihren Kommentar sicherlich gelesen. So habe ich beim fünften inhaltsleeren Satz aufgehört.

Seien sie mir nicht böse aber sie reden gequirlten Stuss

Zwei Zitate aus und gleichzeitig über Ihren Kommentar.
„Lesern Angst und Schrecken einjagen“
„Hoffentlich geht dieses Durcheinanander in absehbarer Zeit zuende“
Bitte nicht böse sein.😄😄😄