Für die Schweizer Öffentlichkeit war das ein Paukenschlag. Am Freitag – kurz nach dem 100. Geburtstag – wurde bekannt, dass der „Salon de l’Auto“ in Zukunft nicht mehr in Genf, sondern ab 2025 in Doha stattfinden wird.
Die Terrorgefahr lässt die Politik weiter rechts liegen ++ Für Deutschland und alle EU-Staaten sind am 9. Juni nationale Testwahlen ++ Ratingagentur S&P stuft die Kreditwürdigkeit Frankreichs von AA auf AA- herab ++ Bewegung in Ukraine und Gaza? ++
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Warum soll man sich nur ein Auto oder eine Pizza bestellen und liefern lassen? Heißt es nicht in der englischen Sprache sowieso „to deliver a baby“ für den Akt des Gebärens? „Geliefert wie bestellt“ bekommt im Kontext der globalen Mietmutterschaft eine ganz neue, schreckliche Dimension.
Der Angriff auf Michael Stürzenberger und der Mord an dem Polizisten Rouven L. wirft Fragen auf: Hat die Polizei richtig gehandelt? Wo liegt dabei die Verantwortung? Sind die Polizisten angemessen ausgebildet und auch mental auf solche Angriffe größter Brutalität vorbereitet?
Nach 30 Jahren Alleinherrschaft hat der African National Congress (ANC) bei den jüngsten Parlamentswahlen in Südafrika seine Mehrheit verloren. Die einst so stolze Partei Nelson Mandelas wurde auch dafür abgestraft, dass das Land zunehmend in Chaos und Korruption versinkt.
Auf dem Grünen-Parteitag glänzt Robert Habeck mit der sehr wahren Feststellung einer der "schwersten Wirtschaftskrisen seit Jahrzehnten" für das Land. Wenn es darum geht, wer diese verursacht, bewusst herbeigeführt und noch einmal verstärkt hat, sucht er die Verantwortung allerdings bei anderen.
Ali Utlu ist Menschenrechtsaktivist und Ex-Muslim. Islamisten bedrohen ihn regelmäßig wegen seiner Kritik am politischen Islam und seinen Anhängern – Woke beschimpfen ihn für seine Kritik an Queer-Projekten. Tichys Einblick fragt: Warum fällt es gerade linken Politiker so schwer, deutliche Worte zum Mordanschlag auf Michael Stürzenberger zu finden?
Nicht nur die Art und Weise, wie sich Geraldine Rauch verhielt, nicht nur ihre Amtsführung ist erstaunlich (im negativen Sinne), ebenso, dass sie überhaupt in die Ämter kommen konnte, die nun durch sie in Verruf geraten. Und nicht nur die Ämter, sondern auch die Institutionen. Ein Lehrstück notiert von Klaus-Rüdiger Mai.
Baerbocks schiefe Liebesaffäre mit Afghanistan will einfach nicht enden. AA-Mitarbeiter droht deshalb ein Verfahren wegen Rechtsbeugung. Baerbock selbst gibt die „Mama Afghanistan“ - das Amt bedient sich des kriminellen und terroristischen Hawala-Bankings, um Gelder nach Afghanistan zu verschicken.
UvdL verliert immer mehr an Rückhalt und Unterstützung. Plötzlich berichten Medien, dass AB ihre Nachfolgerin werden könne. Sehr wahrscheinlich ist es nicht, dass sie an der Spitze der EU-Kommission landet. Aber ein Posten als Kommissarin könnte es werden. Am Ehrgeiz fehlt es ihr nicht, auch wenn sich ihr Ehrgeiz reziprok zu ihren Fähigkeiten verhält.
Nicht nur in der Tagesschau wird Michael Stürzenberger systematisch zum Täter gemacht. Daneben gibt es eine erschreckende Vielzahl von Stimmen, die das Attentat begrüßen und weitere fordern. Nancy Faeser rettet sich in Textbausteine. Dabei trägt sie politische Mitverantwortung für das Drama von Mannheim.
So absurd sind viele Entscheidungen des Deutschen Bundestags und der Ampel, dass Gerichte die Politik bremsen und lenken müssen. Wie lange hält der Damm gegen staatliche Willkür?
Es müffelt streng im ganzen Land, besonders im Regierungsviertel. Und da, sind wir mit der Hausfrau Baerbock mal einer Meinung, hilft nur noch der Schnellwaschgang.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Messerangriff von Mannheim reißt den Vorhang beiseite, der vor das Geschehen gezogen wurde. Den Vorhang der Beschönigung, der vor das tatsächliche brutale Geschehen gezogen wird.
In unserer Gesellschaft wird „Verbitterung“ negativ abgewertet. „Wer die wählt, der muss schon arg verbittert sein.“ Doch in dieser Kolumne möchte Achijah Zorn eine Lanze für die wertschätzende Wahrnehmung von Verbitterung brechen. Verbitterung ist ein wichtiges Thermometer für die ungewollte Überschreitung von Grenzen, die den Menschen wichtig sind.
Toyota investiert in eine neue Generation von kleineren und sparsamen Verbrennungsmotoren und gründet dafür eine Allianz mit den japanischen „Autozwergen“ Subaru und Mazda – während die gesamte Welt-Automobilindustrie noch voll auf dem Batterie-Elektro-Trip ist.
Die Ampel will gegen die Einsamkeit vorgehen. CDU und CSU fordern, dazu müsse mehr passieren und das dann schneller. Doch das ist ein staatlicher Übergriff. Ob jemand einsam ist, entscheidet letztlich jeder für sich selbst.
Das Interview, das Annalena Baerbock dem Handelsblatt gegeben hat, ist als Angriff auf Robert Habeck zu werten.




































