Manuela Schwesig hat schon ihren Landtags-Wahlkampf in MeckPomm als Vorwahlkampagne zugleich für den Vorsitz und die Kanzlerkandidatur der SPD angelegt. Mit ihr geht im Bund garantiert nichts.
picture alliance/dpa | Jens Büttner
Bärbel Bas warf das Handtuch als Co-Vorsitzende der SPD, den Arbeitsminister nur kollateral. Ihre persönlichen Gründe respektiert jeder. Aber ihre nachkartenden Worte sagen es selbst. Sie ging aus politischen Gründen.
Manuela Schwesig assistierte ihrer Genossin Bas mit den Worten: „Die Attacken der CDU – trotz ihrer persönlichen schweren Situation – waren unmenschlich und rücksichtslos.“ Vielleicht hätte Frau Schwesig dazu besser geschwiegen, denn sie hat schon ihren Landtags-Wahlkampf in MeckPomm als Vorwahlkampagne zugleich für den SPD-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur angelegt.
Boris Pistorius wird die von allen guten Roten verachtete Nationalhymne vor dem Brandenburger Tor vergeblich gesungen haben. Frau Schwesig macht das Rennen. Gegen die Frau gegen Blau im Roten Dress kommt Kommandant Pistorius im Bunt-Drillich der Bundeswehr nicht an.
Wer auch immer für die CDU ins nächste Kanzlerrennen gegangen wird. Die Frau gegen Blau hat in Schwerin als Ministerpräsidentin eine gute Gefechtsposition. Sie ist nicht verantwortlich für die Nichtregierungskoalition Klingbeil-Merz. Frau Bas hat die Rentenpläne von Merz nur sabotiert. Frau Schwesig vertritt die Rechte derer, die vom kalten Kanzler um ihre verdiente Rente mit 63 gebracht werden sollen, wirksam. Und kann von Schwerin aus Merz und CDU an jedem Regierungserfolg hindern.
Die Frau gegen Blau hat ARD und ZDF hinter sich und alle, die den Totalabsturz der SPD nicht nur aufhalten, sondern umkehren wollen. Dass dies Schulz und Scholz nicht gelang, macht Schwesig nicht bang. Gelingen kann ihr das auch nicht, aber der CDU Stimmen abnehmen, sehr wohl.
Manuela Schwesig hat den teuflischen Krebs besiegt. Das gelingt einzig und allein nur Kämpfernaturen jenseits alles medizinisch möglichen. Die Kämpfereigenschaft unterscheidet Frau Schwesig von praktisch allen Spitzenpolitikern in Deutschland.
Die CDU muss sich warm anziehen. Wie die Frau gegen Merz ihre Vorkampagne führt, hat sie schon definiert: gegen die unmenschliche und rücksichtslose CDU. Der Zukunft von Land und Leuten kann Frau Schwesig nicht helfen. Denn sie steht für die gleiche SPD wie Bas und Klingbeil und Pistorius und jene Genossen, die in Berlin einer gesichert linksextremen SED-PDS-Die Linke auf den Stuhl des Regierenden Bürgermeisters setzen wollen. Die CDU steht auf verlorenem Posten.

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Das Plakat Frau gegen blau war ausgesprochen werbewirksam. Das wußte ich sofort, daß der Michel darauf abfährt. Wer aber etwas politisches Gedächtnis hat, weiß, daß sie es nicht bringt und auch nicht bringen wird
Wie oft muß ich mich eigentlich noch wiederholen, aber ich kann nur immer wieder betonen: ich habe wirklich nichts gegen Frauen. Nur, was die Klasse betrifft, dafür habe ich in meinem Leben schon ein gewisses Gespür entwickelt.
Da muss eben die AfD aufmunitionieren. Da gibt es im Bundestag und in den Ländern genug junge, gebildete Frauen (z.B. Diana Zimmer, Frau Kotré, Frau Zacharias), die da locker gegenhalten können. Und Männer wie Siegmund oder Hohloch sind auch eine Bank. Lets go-lasst es darauf ankommen!
das „menschliche“ der SPD: 10. Februar 2026 „SPD nennt CDU-Krankenkassenvorschläge ohne Gegenfinanzierung unseriösDie CDU will Krankenkassenkosten von Grundsicherungsempfängern vom Bund übernehmen lassen. Die SPD bezeichnet die Idee ohne Finanzierungsvorschlag als unausgegoren.“ https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/nina-warken-dagmar-schmidt-carsten-linnemann-gesetzliche-krankenversicherung-finanzierung-gxe 10.04.2026 „Klingbeil will Beiträge für Bürgergeldempfänger nicht aus Steuermitteln bezahlen“ https://www.spiegel.de/wirtschaft/lars-klingbeil-will-kassenbeitraege-fuer-buergergeldempfaenger-nicht-von-steuern-bezahlen-a-a18bfe65-9bb9-44a6-9378-76a08cb24c17 12 Milliarden Euro bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung gegenwärtig für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern und Flüchtlingen aus den Beiträgen ihrer Versicherten, obwohl es staatliche Aufgaben sind. Das ist ein Großteil der Kosten. Beamte und Privatversicherte bleiben verschont. 250 Millionen Euro hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) jetzt für 2027 herausgerückt, um einen Teil dieser 12 Milliarden Euro aus dem… Mehr
Wenn ich sehe, wie die deutsche Kartellparteienwelt gegen die Wirklichkeit ankämpft, kann ich das nicht unterschreiben. Um Posten, Diäten und andere Vorteile kämpft man auch ziemlich verbissen. Alleine Merz kämpft seit an seit mit Kumpel Selenskij gegen ganz Russland. Ist das nichts?
Nicht vergessen: Die Frau gegen Blau hat gegen Blau klar verloren. Die braucht sich also nicht so aufspielen. Die Wähler haben in MV eine Mitte-Rechts-Regierung gewählt und bekommen jetzt eine weit linksextremistische Regierung der Wahlverlierer. Auch eine Koalition mit den antisemitischen und clanfreundlichen Linken scheint kein Problem für die SPD zu sein. Und mit den Verfassungsfeinden von den Grünen selbstverständlich so wie so nicht. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“.
Das Sprichwort „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ bedeutet, dass Menschen mit ähnlichen Interessen, Werten, Eigenschaften oder Lebenshintergründen sich zueinander hingezogen fühlen.
Das ist so unfair! Links-ist-vorbei-Merzel, der nicht straflos Lügenfritz genannt werden darf, hält die Brandmauer unverdrossen hoch & nimmt den Untergang der CDU in Kauf. Er ist in Wahrheit der allererste Gegenblauer dieser Republik! Weshalb der Wähler ausgerechnet die Minderleisterin Schleswig goutiert, ich habe keine Ahnung…
Wie auch im Marxismus – einige Erkenntnisse dürften durchaus stimmen, nur die gebotenen Rezepte nicht.