Wie Jungs zu schlechten Schülern gemacht werden

Jungs sind die Bildungsverlierer im gendergeprägten deutschen Schulsystem. Das lässt nichts Gutes erwarten, wenn jetzt viele Flüchtlingskinder in die Schulen strömen, die durch Kinder aus sozialen Brennpunkten und mit Migrationshintergrund geprägt sind. Es ist der schauerliche Triumph einer gesellschaftlichen Umerziehung.

VON Roland Tichy | 13. September 2015
Gesetze gegen das Denken

Wir sind ein Volk, das Gesetze liebt. Jetzt kommt dazu noch der sanfte Zwang des Nudgings. Dabei zeigt sich: Was wirklich richtig ist, entscheidet der Wettbewerb der Ideen, nicht der Vorschriften.

VON Frank Schäffler | 13. September 2015
Das Unwort der Woche: Willkommenskultur

Die Medien sind zum Mainstream-Gesangsverein verkommen. Kommentatoren knien jetzt vor Merkel und verwechseln Mutti mit Mutter Theresa. ARD und ZDF machen aus Nachrichtensendungen Bekenntnisshows. Moderatoren sprechen pausenlos Reklameslogans. Wir sind Willkommenskultur-Weltmeister.

VON Wolfgang Herles | 12. September 2015
Keine Migrationspolitik: Selbsttäuschung und Wirklichkeitsvermeidung als Politikersatz

Europäische Quotenregelung? Das Gerede lenkt nur davon ab, dass Deutschland beschlossen hat, nicht mehr regiert zu werden. Sie kommt nicht, und wenn sie kommt, wirkt sie nicht. Wie albern ist das alles eigentlich?

VON Roland Tichy | 11. September 2015
Ein Edelgreißler im Alpen-Adria-Raum für LEBENS-Mittel statt Nahrungsmittel

Im Alpen-Adria-Raum verknüpft Edelgreißler Herwig Ertl als Dachmarke andere Spezial-Lieferanten in Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien zu einem Netzwerk der Genüsse.

VON Fritz Goergen | 10. September 2015
Wann nimmt die Bundeskanzlerin zu den drängenden Fragen endlich Stellung

Voraussichtlich eine Million Flüchtlinge allein in diesem Jahr - und es können noch mehr werden. Das stellt die Gesellschaft vor ungeheure Probleme - und wirft viele Fragen auf, die die Bundesregierung bislang unbeantwortet lässt.

VON Hugo Müller-Vogg | 10. September 2015
Der Genderismus marschiert

Durch eine Änderung des Grundgesetzes im Jahr 1994 im Namen der Gleichberechtigung von Mann und Frau wird der Mann hoheitlicher Benachteiligung überantwortet und von Geburt an in rassistisch-biologistischer Weise unter Generalverdacht gestellt. Damit ist der für undenkbar gehaltene Ausnahmefall eingetreten, dass das Grundgesetz selbst verfassungswidrig ist.

VON Bettina Röhl | 9. September 2015
Teil 3 | Warum Erben gerecht ist: Schluss mit der Neiddebatte

Vermögen ist nur sehr schwer Einzelpersonen zuzuordnen - der Familienbesitz ist die eigentliche Urform der Eigentums: Eine Streitschrift gegen die geplante Reform der Erbschaftsbesteuerung.

VON Gerd Maas | 9. September 2015

Was tun mit den Schulden der Welt? Nach der weltweiten Rekordverschuldung von Staaten und Privaten, im nächsten Schritt der dynamischen Geldmengenausweitung stellt sich unweigerlich die Frage nach der Stabilisierung - oder Crash.

VON Frank Schäffler | 9. September 2015
Teil 2 | Warum Erben gerecht ist: Schluss mit der Neiddebatte

Erst unter den richtigen Vorzeichen kann etwas an sich Unschuldiges wie das Erben und Vererben überhaupt erst zum Zankapfel einer Neiddebatte werden. Man muss sich einiges zurechtlegen, um Erbschaften und Schenkungen für ungerechtfertigt zu erklären.

VON Gerd Maas | 8. September 2015
Teil 1 | Warum Erben gerecht ist – Schluss mit der Neiddebatte

Erbschaftssteuerreform: Eine hitzige Gerechtigkeitsdebatte wurde da Ende letzten Jahres entfesselt, die seit dem schwelt und entlang dem Gesetzgebungsverfahren immer wieder hochlodert.

VON Gerd Maas | 7. September 2015
Gastbeitrag von Frank Lübberding

Gastbeitrag von Frank Lübberding - Heute präsentieren wir unter anderem einen bekannten Medienkritiker aus der Türkei: Den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Im Hauptberuf ist er allerdings Politiker. Wer hätte das gedacht?

VON Frank Lübberding | 7. September 2015
GBUREKS GELDWOCHE: DIESMAL ÜBER DAS ZERSTÖRERISCHE WIRKEN DER ZENTRALBANKEN – UND SEINE FOLGEN

Die extrem niedrigen Zinsen haben fatale Folgen, die Zentralbanken helfen sogar nach. Im schlimmsten Fall kommt es zur nächsten globalen Finanzkrise. Dagegen sollte man sich rechtzeitig wappnen.

VON Manfred Gburek | 7. September 2015