Top, Flaute, Flott und so weiter

Alles wächst, nur der Dax nicht; Beate Uhse hängt durch und eine seltsame Lobby von IG Metall bis Bauern will noch mehr Geld für Strom, der niemals die Steckdose erreicht. Und Laufschuhe lernen laufen.

VON Roland Tichy | 29. Mai 2016
FAZ am Sonntag Nr. 21 und WELT am SONNTAG Nr. 22

Die Frankfurter Allgemeine SONNTAGSZEITUNG nimmt die Medien-Vorzeige-Putzfrau Susi auseinander, die selbst Gewerkschaftsfunktionärin ist, Gattin eines Gewerkschaftssekretärs und Eigenheimbesitzerin. Die WeLT AM SONNTAG schlägt vor, aus dem BER gleich Europas größtes Indoor-Strandbad machen. Für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.

VON Fritz Goergen | 29. Mai 2016
Farbbeutel, Eier, Schuhe und nun Torten

Es ist DIE Erkenntnis des Wochenendes: der Tortenwurf ist dabei, sich in Deutschland als politische Protestform Nr. 1 zu etablieren! Das wirft Fragen auf: Warum blieb anderen Wurfgeschossen dieser Erfolg verwehrt? Ist die ANTIFA vielleicht islamfeindlich? Ein köstlicher Kommentar.

VON Ludger Kusenberg | 29. Mai 2016
Blick zurück – nach vorn

Wem die Blackbox diese Woche etwas unlustiger vorkam, kennt wahrscheinlich auch den Grund: Wir haben unsere dusseligste Partei diesmal fast verschont. Nichts über den beleidigten Edathy, Heiko nur als katholischer Zaungast. Dafür in der kommenden Woche umso mehr. Versprochen!

VON Stephan Paetow | 29. Mai 2016
Was die Bibel sagt

Wir müssen fragen, ob Gauck der richtige Bundespräsident ist, in einem ohnehin fiebernden Deutschland, in einer hochnervösen Welt. Der öffentliche Gauck kennt nur Schwarz und Weiß, Freund und Feind, Hell und Dunkel. Eine Amtszeit reicht.

VON Dushan Wegner | 28. Mai 2016
Das nächste technische Desaster

In blumig phantasierenden Zeitungsberichten werden "intelligente Stromzähler" Pflicht, kommen "kluge Stromzähler" in den Keller, "schlaue Waschmaschinen" starten ihr Programm, wenn Strom billig ist. Schönster Werbespruch: "Entdecke Deine Energie mit intelligenten Stromzählern". Einziger Profiteur: die Hersteller.

VON Holger Douglas | 27. Mai 2016
Future happens, markets happen

Geht das in Europa diesseits und jenseits des Atlantiks (etwas anderes sind USA und Kanada nicht) so weiter, heißt es übermorgen: Retroland ist abgebrannt. Auch wenn alle zurück wollen, mit der Zukunft ist es wie mit dem Markt: Beide finden einfach statt. Ob wir wollen oder nicht. Und mit Sicherheit sieht die Zukunft anders aus, als wir möchten, wenn wir sie nicht gestalten.

VON Fritz Goergen | 27. Mai 2016
Für ein Vielwährungskonzept

Nur wenn jeder Bürger jederzeit die Möglichkeit hat, sein schlechtes Geld in gutes Geld umzutauschen, entsteht eine Geldordnung, die dauerhaft Vertrauen schafft. Ein Vielwährungskonzept wäre nicht von der Willkür der Regierung oder einer Zentralbank abhängig, sondern vom Vertrauen jedes Einzelnen.

VON Frank Schäffler | 27. Mai 2016
Oder die verwöhnte Generation

An den Chemiker Henri Martin, den Entdecker von Glyphosat, erinnert sich heute niemand mehr. Wer heute nach internationalen Ehren strebt, der müsste wohl eher etwas entdecken, das uns Hungersnöte zurückbringt. Meint Edgar L. Gärtner, denn Narzissten glauben an nichts richtig und richten ihre durch enttäuschte Selbstliebe entstandene Aggressivität in Form der obsessiven Beschäftigung mit Krankheit und Tod gegen sich selbst.

VON Gastautor | 25. Mai 2016