Wie wird der Mann denn nun korrekt ausgesprochen? „Erdoan“, wie alle in der Runde sagten, oder „Erdogan“, wie ihn sein Parteifreund nannte. Ist die AKP ok? Bandelt die HDP mit der PKK? Was sagt die CDU dazu?
Alles wächst, nur der Dax nicht; Beate Uhse hängt durch und eine seltsame Lobby von IG Metall bis Bauern will noch mehr Geld für Strom, der niemals die Steckdose erreicht. Und Laufschuhe lernen laufen.
Die Frankfurter Allgemeine SONNTAGSZEITUNG nimmt die Medien-Vorzeige-Putzfrau Susi auseinander, die selbst Gewerkschaftsfunktionärin ist, Gattin eines Gewerkschaftssekretärs und Eigenheimbesitzerin. Die WeLT AM SONNTAG schlägt vor, aus dem BER gleich Europas größtes Indoor-Strandbad machen. Für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.
Es ist DIE Erkenntnis des Wochenendes: der Tortenwurf ist dabei, sich in Deutschland als politische Protestform Nr. 1 zu etablieren! Das wirft Fragen auf: Warum blieb anderen Wurfgeschossen dieser Erfolg verwehrt? Ist die ANTIFA vielleicht islamfeindlich? Ein köstlicher Kommentar.
Paris – ein Ort der Liebe und des Geliebtwerdens, ein Ort der Kultur, ein Ort zum Träumen, ein Ort der Hoffnungen. Das richtige Thema, um das Selbstbild der SPIEGEL-Redaktion zu beschreiben.
Wem die Blackbox diese Woche etwas unlustiger vorkam, kennt wahrscheinlich auch den Grund: Wir haben unsere dusseligste Partei diesmal fast verschont. Nichts über den beleidigten Edathy, Heiko nur als katholischer Zaungast. Dafür in der kommenden Woche umso mehr. Versprochen!
Weimar sei nach Ansicht des Moderne-Skeptikers Odo Marquard nicht an der Bürgerlichkeit, sondern an der "Bürgerlichkeitsverweigerung" zugrunde gegangen, führt Norman Siewert aus. Auch jetzt verkennen linke wie rechte Bürgerlichkeitsverweigerer den Wert der bürgerlichen Welt.
Hat nicht jede Generation ihr Anrecht auf den ganz großen Fehler, über den spätere Generationen dann den Kopf schütteln? Oder sind wir satt nach 70 Jahre Freiheit, Wohlstand und Frieden - der übermütige Esel geht aufs Eis? Provokante Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft.
Wir müssen fragen, ob Gauck der richtige Bundespräsident ist, in einem ohnehin fiebernden Deutschland, in einer hochnervösen Welt. Der öffentliche Gauck kennt nur Schwarz und Weiß, Freund und Feind, Hell und Dunkel. Eine Amtszeit reicht.
Die einen wollen den Islam am liebsten verbieten, die anderen bedingungslos willkommen heißen. Das eine ist so dumm wie das andere und führt zum selben Ergebnis.
In blumig phantasierenden Zeitungsberichten werden "intelligente Stromzähler" Pflicht, kommen "kluge Stromzähler" in den Keller, "schlaue Waschmaschinen" starten ihr Programm, wenn Strom billig ist. Schönster Werbespruch: "Entdecke Deine Energie mit intelligenten Stromzählern". Einziger Profiteur: die Hersteller.
Geht das in Europa diesseits und jenseits des Atlantiks (etwas anderes sind USA und Kanada nicht) so weiter, heißt es übermorgen: Retroland ist abgebrannt. Auch wenn alle zurück wollen, mit der Zukunft ist es wie mit dem Markt: Beide finden einfach statt. Ob wir wollen oder nicht. Und mit Sicherheit sieht die Zukunft anders aus, als wir möchten, wenn wir sie nicht gestalten.
Nur wenn jeder Bürger jederzeit die Möglichkeit hat, sein schlechtes Geld in gutes Geld umzutauschen, entsteht eine Geldordnung, die dauerhaft Vertrauen schafft. Ein Vielwährungskonzept wäre nicht von der Willkür der Regierung oder einer Zentralbank abhängig, sondern vom Vertrauen jedes Einzelnen.
Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, die Polizei ist machtlos. Die gefühlte Sicherheitslage ist eine Katastrophe, die Wahrheit kommt nur scheibchenweise ans Licht. Zeit, dass sich Maybrit Illner des Themas annimmt.
Das Eingeständnis, dass der Islam nicht in unsere Gesellschaft passt, würde mit der Frage einhergehen, wie viel Muslime man hier im Land überhaupt verkraften kann. Würde einen strikten Umgang mit den Forderungen der Muslime hierzulande erforderlich machen. Würde endlich ein klares Bekenntnis zu unseren westlichen Werten verlangen.
Nur noch rund 20 Prozent würde die SPD bei Bundestagswahlen bekommen. Ein Desaster. Vor allem dann, wenn man sich vor Augen hält, dass die bis zu 40 Prozent der bei den Polls Befragten, die keiner Partei eine Präferenz geben, schlicht ausgeblendet werden.
Es geht um Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Depressionen. Das menschliche Gehirn mit all seinen Fähigkeiten, nachgebaut mit Riesencomputern, mit möglichen Anwendungen in Robotik und Protethik, sowie in vielen anderen Bereichen der Technologie. Geht das?
Demokratie ist eine schwierige Angelegenheit. Das sollte nun auch ein führender AfD-Politiker in Hamburg erfahren.
An den Chemiker Henri Martin, den Entdecker von Glyphosat, erinnert sich heute niemand mehr. Wer heute nach internationalen Ehren strebt, der müsste wohl eher etwas entdecken, das uns Hungersnöte zurückbringt. Meint Edgar L. Gärtner, denn Narzissten glauben an nichts richtig und richten ihre durch enttäuschte Selbstliebe entstandene Aggressivität in Form der obsessiven Beschäftigung mit Krankheit und Tod gegen sich selbst.
Umverteiler und Enteigner aus allen linken Parteien: Wenn ihr „Reiche“ sucht, denen man etwas nehmen soll, schaut in den Spiegel – und fangt bei euch an. Abgeordnete zählen zu den oberen 2 bis 3 Prozent der Einkommenssteuer.



























