Das Sommerloch schließt sich, entnationalisierter Fußball und Olympia sind vorbei, tatsächliche Themen kehren wieder. Roland Tichy und Fritz Goergen haben Sonntagszeitungen für Sie gelesen.
»Wir« sollen schaffen, aber wir wissen nicht, wer wir sind. Die merkelsche Pflichtrepublik wird scheitern. Sie scheitert bereits. Es ist mehr als eine Randnotiz, dass Merkel die Ankündigung ihrer nächsten Kandidatur weit nach 2017 verschoben hat. Die Luft ist raus aus dem Merkelzeppelin.
Wir haben kaum noch Zweifel: Bis zum Frühjahr hat sich Heiko selber abgeschossen. Zirkus Merkelani tourt bald ohne dressierte Löwen. Und auf dem Oktoberfest gibt’s das Pfefferspray „Lady“ statt Damen-Wiesn ...
Der Trend geht zur Burka für Alle. Achim Winter und Roland Tichy über die große Freiheit im mobilen Stoffgefängnis - und warum wir die Burka auch für Männer brauchen.
Was, wenn die Neue Rechte die bislang geduldeten und tolerierten Protestmethoden der Linken und Grünen übernimmt? Was, wenn Greenpeace und ziviler Ungehorsam oder Protest von der anderen Seite spiegelbildlich übernommen wird?
2003 mussten die Netzführung nur zwei Mal im Jahr eingreifen, um das Stromnetz stabil zu halten. Mit der »Energiewende« erhöhte sich die Zahl auf 290 im Jahr 2010, und 2011 waren es sogar 1.024 Eingriffe. Unser Stromnetz ist gefährlich instabil geworden.
Noltes Lust an der Provokation war wenig hilfreich, um sein Geschichtsdenken zu rehabilitieren. Zu hoffen bleibt, dass mit zeitlichem Abstand ein nüchternerer Blick auf Nolte möglich wird – jenseits von bloßer Verdammung auf der einen und unkritischer Lobpreisung auf der anderen Seite.
Plötzlich sollen wir wieder Angst haben, sagt die Regierung ganz offiziell. Dabei ist die Angst ja längst da, das hat die Regierung ganz alleine geschafft. Da kann man auch wirklich Angst kriegen.
Die Deutschen waren immer in Gefahr, Unheil anzurichten, wenn sie romantisches Denken in die Politik übertragen. Multikulti ist pure romantische Gesinnung – jene, die dies propagieren, müssen sich vorwerfen lassen, dass sie den Hassern den Weg bereiten.
Die Erkenntnis, dass die USA in ihrer Beurteilung der islamischen Welt Fehleinschätzung an Fehleinschätzung knüpfen, ist nicht neu. Doch gegenwärtig scheint die westliche Führungsmacht dabei, den Rest ihrer Glaubwürdigkeit zu opfern.
Die Bundesregierung klammert sich verzweifelt an die Islamkonferenz. Doch die ist in den Augen des Chefs der Kurdischen Verbände Deutschlands, Ali Ertan Toprak, längst gescheitert. Hauptverantwortung dafür trägt aus seiner Sicht die Ankara-gesteuerte DITIB.
Klaus-Jürgen Gadamer hat früher gerne Weltspiegel gesehen. Dieser Spaß ist ihm mit der neuen Journalistengeneration vergangen, wenn er sich Berichte über Länder anschaut, in denen er selbst gereist ist und weiß, wie die Menschen denken: ganz anders, als die Journalisten Glauben machen.
Andere Länder lagern ihren atomaren Abfall so, dass er wieder benutzt und dabei die Strahlung abgebaut werden kann. Aber die gründlichen Deutschen neigen zur endgültigen Endlagerung.
Nicht das Rentenversicherungsystem muss um jeden Preis erhalten werden, sondern die Bürger müssen in die Lage versetzt werden, im Alter ein existenzsicherndes Einkommen zu beziehen. Das muss der Anspruch einer Gesellschaft sein.
Die Islamisten verachten uns wegen unserer Freiheiten und unserer Toleranz. Wer diesen Feinden der Freiheit im Namen der Toleranz bei ihren Unfreiheiten entgegen kommt, besorgt deren Geschäft; der wird zum willkommenen Helfer.
Bundesjustizminister Heiko Maas beklatscht eine Punk-Band, die „Deutschland ist Scheiße“ und „Deutschland ist Dreck“ grölt. In anderen Ländern müsste ein solcher Minister zurücktreten.
Mit Walter Scheel geht einer der letzten Großen der Bonner Republik.
Ei der dei der daus, Dudenhöffer, zuerst das Outsourcing selbst für nötig erklären und dann die Folgen kritisieren? Ja so ein steuerfinanzierter Professor hat's gut.
Dem sonst so beherrschten Muslim mit der freundlichen Maske ist dieselbe mit einem Basta-Eintrag auf Facebook in seiner Angst um die Aufgabe der Ungleichberechtigung der Frau mit sichtbarem Aufschlag in den Sand gefallen.
CDU und CSU haben inzwischen bemerkt, dass die als „Morgengabe“ an die SPD mitbeschlossene Ausweitung der doppelten Staatsbürgerschaft ein Fehler war.


































