Was Mazyek wirklich denkt

Dem sonst so beherrschten Muslim mit der freundlichen Maske ist dieselbe mit einem Basta-Eintrag auf Facebook in seiner Angst um die Aufgabe der Ungleichberechtigung der Frau mit sichtbarem Aufschlag in den Sand gefallen.

© Axel Schmidt/Getty Images

Aiman Mazyek ist ein bedeutender Mann. Er stand einst, umrahmt von Bundespräsident, Bundes- und Vizekanzler, zum Gedenken an die Strafaktion seiner fundamentalistischen Glaubensbrüder gegen ein französisches Satiremagazin vor dem Brandenburger Tor. Dort ließ Mazyek auf arabisch eine Koran-Sure vortragen, die angeblich die Friedfertigkeit der Muslime belegen sollte – und die doch in ihrer vorsätzlich unterschlagenen Einleitung und dem Folgetext eine ausschließliche Unterwerfungsaufforderung an die „Israeliten“ und ein Vernichtungsgebot gegen die „ungläubigen“ Kufér, die Leugner des Islam, ist. Denn nicht nur den „Israeliten“ – also jenen jüdisch-arabischen Stämmen, von denen es vor Mohamed auf der Halbinsel nicht wenige gab – sollte damit klargemacht werden: Jeder Widerstand gegen die muslimischen Kämpfer ist Euch untersagt und Eure einzige Chance auf Überleben in Mohameds Imperium ist die bedingungslose Unterwerfung unter den Islam.

Der Text dieser Sure 5-32, bei der die Einleitung wohlweislich unter den Tisch fiel, lautet:

„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isra’ils vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet ohne einen Mord oder auf der Erde Unheil gestiftet, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es‘, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.“

Und damit nicht nur die Israeliten gewarnt sind, sondern die wahren Gläubigen wissen, wie sie mit den Renegaten wider Mohamed zu verfahren haben, geht es weiter in Sure 5-33/34:

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe, – außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.“

Die Kufér vorgeführt

Wenn wundert es, dass der 1969 in Aachen geborene Sohn eines Syrers und einer Deutschen, der 2010 mit einer 9 zu 6 Stimmen-Mehrheit den Konvertiten und früheren Kölner FDP-Kommunalabgeordneten Axel Köhler, der mit seiner Konversion den Namen Ayyub angenommen hatte, vom Thron eines Vereins namens „Zentralrat der Muslime“ stieß, ein wohlgefälliges Grinsen auf den Lippen hatte.

Nie zuvor war es einem bekennenden Muslim gelungen, die Kufér so wunderbar vorzuführen und sich dabei noch dazu im Glanze deren naiver Elite zu sonnen.

Es muss ohne jeden Zweifel der Höhepunkt im Leben des Aiman Mazyek gewesen sein. Denn jeder bekennende Muslim konnte erkennen: Die führenden Vertreter dieses Staates, dessen säkulares, freiheitliches Fundament in eklatantem Widerspruch zum islamischen Alleinherrschaftsanspruch steht, sind so unendlich dumm, dass sie sich durch einen kurzen Auszug aus dem Koran, der den wahren Inhalt dessen Unterwerfungsanspruchs verschleiert, die Augen blenden und die Köpfe vernebeln lassen. Jeder bekennende Muslim wusste sowohl, wie diese pathetisch vorgetragene Sure beginnt – und was ihr folgt.

Ein illusionsloser Blick in die düstere Welt der Islamverbände
Gabriel, Mazyek und die Roßtäuscherei der Muslimverbände
Dieser Mann, der von einem Vereinsvorstand gewählt worden war, welcher kleiner ist als der einer Parteiortsgruppe, sah sich am Ziel. Er – und niemand sonst – war der anerkannte Vertreter der Muslime in der deutschen Republik. Er – und niemand sonst – war so bedeutsam wie Reinhard Kardinal Marx von der Katholischen Bischofskonferenz und Heinrich Bedford-Strohm von der Evangelischen Kirche Deutschlands. Wann immer es etwas zum Islam zu sagen gab – Mazyek war der legitime Vertreter dieser angeblichen Glaubensgemeinschaft, von der ein unwissender Kafér (Singularform der Kufer) namens Christian Wulff behauptet hatte, sie gehöre zu Deutschland – was von einer nicht minder unwissenden Parteifreundin des Plapperers, den ein ungnädiges Schicksal erst an die und dann von der Spitze des Staates gespült hatte, ungeprüft übernommen wurde.

Der gute Muslim und die neuen Juden

Aiman Mazyek präsentierte sich als der gute Muslim. Wann immer es darum ging, muslimische Forderungen durchzusetzen, stand er an der vordersten Front. Der Blick auf seine regelmäßig verbreiteten Pressemitteilungen belegt: Sein Hauptanliegen war die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Kopftuchs als Symbol des Machtanspruchs des Islam. Es war für ihn das unverzichtbare Bekenntnis der muslimischen Frau, die ja nun zu Deutschland gehörte, zum Propheten Mohamed ebenso wie zur schleichenden Durchsetzung der deutschen Kultur mit archaischem, antidemokratischem Gedankengut.

Wann immer unwillige Kufér auf die Idee kamen, die Glaubensnotwendigkeit dieses Stücks Stoff anzuzweifeln oder darin sogar, wie die ewige Kämpferin für die Emanzipation, Alice Schwarzer, ein Symbol der Unterdrückung der weiblichen Selbstbestimmung zu erkennen meinten, war Aiman Mazyek zur Stelle und jammerte laut und vernehmlich darüber, wie sehr doch die armen Muslime und mehr noch die Muslima missverstanden und diskriminiert würden. In der ewigen Opferrolle der Muslime, in der sich nicht nur Mazyek sondern mit ihm fast die gesamte islamische Welt perfekt eingerichtet hat, fand er schnell Unterstützung bei ausgerechnet jenen, denen dereinst die Überwindung der Unterdrückung durch Faschismus, Bürgertum und männlichen Chauvinismus nicht schnell genug gehen konnte. Eine scheinbar gebildete, sich intellektuell gebende Dame der Sozialdemokratie, die es fast selbst in das höchste Amt des Staates geschafft hatte, verstieg sich sogar dahin, die Muslime zu den „neuen Juden“ zu erklären – und damit das seit nunmehr 1.400 Jahre währende, mörderische Verhältnis der Muslime zu den Juden auf den Kopf zu stellen.

Was alles nichts mit dem Islam zu tun hatte

Doch nicht nur wenn es galt, die armen, unterdrückten Muslime gegen die Kufér zu schützen, war Aiman Mazyek stets zur Stelle. Als seine Glaubensbrüder immer brutaler den Auftrag ihres Propheten erfüllten und im Nahen Osten Jeziden massenhaft ermordeten und versklavten oder im „Gebiet des Krieges“ (Dar alCharb) im Auftrag Allahs die Kufér massenhaft mit Terroranschlägen straften – auch dann war Mazyek schnell zur Stelle und wusste als oberster Vertreter aller deutschen Muslime mitzuteilen, dass dieses „nichts mit dem Islam“ zu tun habe.

Das ging so weit, dass Zyniker schon zu der Überzeugung gelangten, eigentlich habe überhaupt nichts – nicht einmal Mazyek selbst – irgend etwas mit dem Islam zu tun. Was selbstverständlich eine Fehleinschätzung war, denn natürlich hatte dieser Mazyek ebensoviel mit dem Islam zu tun wie die Massenmorde seiner Glaubensbrüder und der unermüdliche Kampf seines „Zentralrats“ für das Kopftuch.

Die kritische Masse

Als seine Freundin, mit der er am Brandenburger Tor einträchtig der gegen die Kufér gerichteten Sure gelauscht hatte, dann im Spätsommer 2015 die deutschen Tore für eine islamische Invasion aus Zentralasien und Nordafrika geöffnet hatte, sah er sich am Ziel seiner Träume. (Zugegeben: Ein paar Flüchtlinge aus dem verwüsteten Syrien waren auch dabei, hatten doch erst jüngst einige der Herren bei Dunja Hayali laut darüber geklagt, dass ihre Frauen und Kinder seit nun schon einem Jahr immer noch im Kriegsgebiet verharren und wegen der deutschen Politik ohne Beschützer seien – was nun allerdings darauf schließen lässt, dass es so gefährlich in der Heimat der Klagenden wohl doch nicht sein kann.)

Bis zu eine Million wahre Gläubige – keine dieser schon durch westliche Lebensart korruptierten „Taufmuslime“ – strömten ins Land und schienen Mazyeks unerklärtes Ziel, den maroden Westen mit den Wohltaten muslimischer Gottesgläubigkeit und mohamedanischer Weltordnung zu beglücken, deutlich zu beflügeln. Jedoch – was das FDP-Mitglied Mazyek in seiner islamischen Hybris nicht bedachte: Es gibt kritische Massen, die Prozesse zum Kippen bringen können.

Lief bis 2015 alles wunderbar im Sinne des Propheten; konnte Mazyek bis dahin in Flankierung durch die bundesdeutsche Politik jeden Versuch kritischer Geister, über Islam und Muslime zu diskutieren, als „Rassismus“ bannen und den linksideologischen Saubermännern zu Fraß vorwerfen – plötzlich kippte die Situation.

So sammelte die in der rechten Ecke verortete AfD im Gefolge Merkelscher „Flüchtlingspolitik“ Stimme um Stimme – und auch fundierte Islamkritik konnte sich zunehmend mehr Gehör verschaffen. Selbst die Medien, die noch bis vor kurzen das Hohelied der Zuwanderung sangen, spürten den wachsenden Unmut und das Kippen der Stimmung. Und da sie davon leben, gekauft und gelesen zu werden, wurden sie ganz langsam immer kritischer.

Schluss mit der Zurückhaltung

Aiman Mazyek verstand die Welt nicht mehr. Bislang war doch alles zu wunderbar im Sinne seiner Gesellschaftsübernahme gelaufen! Und nun? Er wurde stiller.

Wenn wieder einmal seine Glaubensbrüder irgendwo in Europa einen Massenmord begangen hatten, hielt er sich nun zurück. Wenn es denn schon nicht mehr nichts mit dem Islam zu tun haben konnte, dann sollte es eben mit nichts mehr etwas zu tun haben. Wenige verwirrte Psychopathen, die ihren Frust auslebten. Allerdings: Von wessen vor rund 1.400 Jahren formulierter Ideologie sie verwirrt worden waren, dazu schwieg der Oberste der deutschen Muslime lieber.

Das ging so lange gut, bis nun sogar Mazyeks ursprüngliches Kernanliegen in die öffentliche Diskussion geriet. Sollte es etwa gar den von ihm stets verfochtenen Bekleidungsvorschriften für entemanzipierte, muslimische Frauen an den Kragen gehen? Da war nun Schluss mit der selbst auferlegten Zurückhaltung!

Mazyeks Basta!

Wir wissen nicht, was Ajman Mazyek tatsächlich bewogen haben mag. Ob er vielleicht gar befürchtete, im Vorstand seines ominösen Zentralrats von einer frischen Schar zehn emanzipierter Frauen um Ehre und Existenz gebracht zu werden – wir werden diese Frage vermutlich nie beantwortet bekommen.

Was wir aber wissen: Dem deutschen Berufsobermuslim platzte der Kragen. Und so postete er auf seiner Facebookseite ein unüberhörbares „Basta!“. Ein „Basta!“, das sich heute wie folgt liest und mit seinen fulminanten Vertippern und grammatikalischen Irrungen die emotionale Erregung des Schreibers dokumentiert:

„Abgesehen davon, dass das Burkverbot in Frankreich keinen einzigen Terroristen abgehalten hat (100 % davon waren übrigens Männer und die werden sicherlich nicht zur Tarnung eine Burkla tragen) und das ein solches in Deutschland rein rechtlich ins Leere geht.

Ich frage mich: Wo sind all die Politiker, die seit Jahren zusehen, wie gut ausgebildetete, einen Beruf ergreifende muslimische Frauen wegen dem Kopftuch diskrimiminiert werden und abgelehnt werden? Aber im Kontext der Burkadiskussion sich angeblich für die Intergration der muslimischen Frau intressieren?

Einige in Deutschland tun so, als würde das Stück Stoff das grosse Problem sein, obgleich z.B. ( kein Anspruch auf Vollständigkeit )

-13.760 Kinder Opfer von Missbrauch, Dunkelziffer 200.000 (40 Kinder täglich) (2015)

– 50.000 permante Konsumenten von Kinderpornographie

-3441 Fälle von Kindesmisshandlung + 3 Kinder Jede Woche MORD, Todschlag, Körperverletzung oder fahrlässige Tötung (2015)

– 7022 Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung (2015)

– 400.000 Prosituierte – Dunkelziffer wesentlich höher und 1-1,2 mio. tägliche Freier“

Die Liste der westlichen Abscheulichkeiten

Das war eine wahrlich beeindruckende Liste der bundesdeutschen Unerträglichkeit, die der unentwegte Kämpfer des wahren Islam hier gegen die Diskussion um ein Burka-Verbot ins Feld führte. Und es war eine Liste, die ursprünglich sogar noch länger war und „Einelternfamilien“ ebenso wie „uneheliche Kinder“ gleich noch mit in die Reihe der Schändlichkeiten stellte, über die gesprochen werden müsse anstelle die Frage zu erörtern, ob die Burka ebenso wie der Islam zu Deutschland gehöre, weil diese Ganzkörperverhüllung in Mazyeks ideologischer Welt als Symbol des zu Deutschland gehörenden Islam eben zwangsläufig zu Deutschland gehören muss.

Doch diese beeindruckenden Zusätze hatte Mazyek, als ich sein Statement von seiner FB-Site kopierte, auf öffentlichen Druck hin bereits gelöscht, weil, so sein entsprechender Eintrag, er „drauf aufmerksam gemacht worden“ sei, dass „Einelternfamilien, uneheliche Kinder u.a. in einem Atemzug mit Kindesmissbrauch etc gesetzt wurde.“ Man achte auch hier auf die typisch Mazyeksche Wahl der Wörter: Nicht er, der Autor, hat diesen „Atemzug“ zu verantworten – er „wurde gesetzt“. Wie wenn die Tastatur des Obersten der Muslime von fremder Hand berührt  und diese sich verschrieben habe. Da drängt sich einmal mehr das islamische Grundprinzip auf, dass der wahre Muslim nichts tun kann, was nicht Allahs Wille ist – und Mazyek sich nun, um der bösen Kufér Niedertracht zu entgehen, gezwungen sah, Allahs Handschrift zu entschärfen und sich über dessen Willen hinwegzusetzen.

http://www.zellerzeitung.de

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Das wahre Gesicht des Aiman Mazyek

Viel spannender als dieser kleine, durch seinen getreuen Diener zu korrigierende Fauxpas Allahs – oder sollte es doch der des Aiman Mazyek selbst gewesen sein? – ist die Liste der Gräueltaten, welche der Chefmuslim gegen die Debatte über das Burka-Verbot setzt. Und der Bezug, den er zu diesen Gräueltaten herstellt.

Reden wir nicht darum herum: Kindesmissbrauch, –misshandlung und -pornografie sind ebenso wie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung unentschuldbare und tatsächlich viel zu lax von der Justiz verfolgte Delikte. (Was mich daran erinnert: Hatte nicht auch die Massennötigung der Frauen durch überwiegend nordafrikanische Invasoren am Kölner Hauptbahnhof und anderswo nichts mit dem Islam, sondern bestenfalls mit ungesteuerten Hormonen verfolgter, armer Flüchtlinge zu tun?)

Aber abgesehen davon, dass Padöphilie in islamischen Gesellschaften über Kinderheirat koranbedingt gesellschaftsfähig ist – was hat Prostitution, die seit 2001 nicht mehr dem Makel der Sittenwidrigkeit unterliegt,  auf dieser Liste der westlichen Todsünden zu suchen? Und wie konnten sich ursprünglich die „Einelternfamilie“ und die „unehelichen Kinder“, welche bereits seit 1998 aus guten Gründen aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch verbannt sind, sich in diese Liste verirren?

Da ist dem sonst so beherrschten Muslim mit der freundlichen Maske dieselbe in seiner Angst um die Aufgabe der Ungleichberechtigung der Frau mit sichtbarem Aufschlag in den Sand gefallen. Denn in muslimischen Gesellschaften, da gehören all diese Dinge zu den Todsünden. Weshalb sich lüsterne Greise aus Arabien in den Flüchtlingslagern rund um Syrien schnell mit blutjungen Mädchen gemäß Scharia verheiraten lassen, ihren Brautpreis abgeben und nach erfolgtem Kindesmissbrauch das Opfer islamgerecht verstoßen um es zur nächsten Verheiratung freizugeben. Und was nun die „Einelternfamilie“ angeht, mit der Mazyek zwangsläufig die Unehelichkeit des Kindes verknüpft: Das kann es in einer islamischen Gesellschaft allein schon deshalb niemals geben, weil der Vollzug des Geschlechtsverkehrs der Ehe vorbehalten ist und eine unverheiratete Frau, die vergewaltigt wurde, selbst die Verantwortung dafür trägt, dass sie den armen Mann gereizt hat (weshalb sie zumindest unter den Tschador gesteckt werden muss), und eine verheiratete Frau, der solches widerfährt, als Ehebrecherin gesteinigt werden darf.

Die Contenance verloren

Und so, liebe Politikelite, die ihr einst so zu einträchtig mit diesem Aiman Mazyek der Aufforderung an die Juden, sich dem Islam widerstandslos zu unterwerfen, gelauscht habt, wisst Ihr  nun auch, mit wem ihr tatsächlich damals dort gestanden habt: Mit einem Mann, dessen gesamte Denke von den archaischen Auffassungen eines frühmittelalterlichen Ideologiewerks geprägt ist und der dann, wenn es bei ihm ans Eingemachte geht, derart die Contenance verliert, dass seine gegen unsere Lebensauffassung stehenden Vorstellungen gänzlich ungehindert und unkontrolliert aus ihm heraussprudeln.

Nachtrag: Mazyek nicht mehr FDP-Mitglied

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner hat den Autor am 26. August, 22 h, davon unterrichtet, dass Aiman Mazyek bereits 2014 mit der Begründung, die FDP sei ihm zu „islamkritisch“, aus dieser Partei ausgetreten ist.

Tatsache ist allerdings auch, dass Mazyek in öffentlich zugänglichen Lebensläufen nach wie vor als FDP-Mitglied mit „ruhender Mitgliedschaft“ ausgewiesen wird, weshalb der Autor Herrn Lindner empfohlen hat, entsprechende Korrekturen zu veranlassen. Dieses ist nun zumindest hier bei TE geschehen.

Wir bedanken uns bei Christian Lindner für den Hinweis, der eine deutliche, gegenseitige Distanzierung zwischen FDP und ZDM dokumentiert.

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Kommentare

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  • Joris Reijo

    Scheiterhaufenwünsche gibt es auch unter politisch denkenden gegenüber politisch anders denkenden Menschen.

  • Karl Renz

    Der Vers ist aber auch zu poetisch. Allzu viele wollen, ihn hörend, einfach dahinschmelzen, und sich bestätigt sehen dass die ganze Menschheit so sanft, gut und unverantwortlich strohdumm ist wie sie selbst.