Der neue Londoner Bürgermeister, Sadiq Khan, hat als eine seiner ersten Handlungen, Bilder schöner Frauen in der U-Bahn-Werbung verboten. In Deutschland wollen Grüne und Justizminister die Bilder schöner Frauen in der Öffentlichkeit unter Strafe stellen.
Der inszenierte Scheinkampf gegen das „Klima“ ist ein kräftezehrender, aber aussichtsloser Kampf, sprichwörtlich eine Sisyphusarbeit! In dem fürchterlichen Wust an Weltbeglückungsideologien sind dringend große Geister wie Voltaire und Kant vonnöten.
Die zwei Deutschen wollen ihr eigenes Leben reparieren, indem sie ein Flüchtlingsmädchen aufnehmen. Denn beide haben ein Kind verloren. Im Gespräch mit Wolfgang Herles erklärt Kirchhoff die wahre Intention seiner preisgekrönten Literatur.
Und so bewegen wir uns eben weiter im Takt der Flöte, die die Rattenfänger spielen. Die FAS informiert uns, dass man LKWs so technisch ausstatten könnte, dass derlei nicht geschehen kann wie am Breitscheidplatz. Genau! der LKW war´s!
Staatsanwälte, Richter und Politiker verstecken sich gerne hinter den Buchstaben des Rechtswege-Staates, weil sie das davor schützt, Verantwortung zu übernehmen. Journalisten nennen die Verantwortungsflucht und fordern Verantwortung viel zu selten.
Alle „Weltrevolutionen“, die einer Bevölkerung durch regulatorische „Top-Down-Strategien“ aufgezwungen worden sind, haben in Unfreiheit, wirtschaftlicher Not und Kriegen bis hin zum Völkermord geendet.
Der Bundesrat hat parteiübergreifend beschlossen, dass ab 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden sollen dürfen. Das hört sich progressiv an, aber ist es das auch tatsächlich? Ein Zwischenruf.
Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt: 13 Tote, 50 Verletzte. Wie fast üblich in solchen Fällen lässt der Täter seine Papiere am Tatort sowie bald darauf sein Leben. Täterprofil und Politversagen im Hintergrund der Tat: aber wir kennen unsere Pappenheimer ...
Robert Nef erklärt seinem vierjährigen Enkel, wie Licht entsteht. So einleuchtend erklärt er seit Jahrzehnten, was Freiheit und Liberal miteinander zu tun haben, wenn man beide ernst nimmt. Ja, wenn.
Ausgrenzung ist kein Rezept für eine Gesellschaft. Politik, richtig verstanden, verlangt, dass wir uns streiten - aber so, dass wir auch zueinander finden – trotz unterschiedlicher Positionen in Einzelfragen. Lassen wir uns Weihnachten nicht vermiesen.
Fragt man Menschen irgendeiner Nation der Welt nach ihren Volksliedern, in voller Pracht schmettern sie sie, mit stolzer Brust. Die Iren, die Franzosen. Dann wollen sie deutsche Lieder hören. Doch die Deutschen, sie schweigen peinlich berührt.
In Deutschland ist eine Mentalität zuhause, die mit der Globalisierung nicht Schritt halten kann. Das hat das umnachtete helle Deutschland mit dem radikalen Islam gemein. Der Wille folgt nicht der Realität sondern einer für überlegen erachteten Moral.
Der Trainer des SC Freiburg gilt seit seinem ekstatischen Presse-Auftritt als beseelter Menschlichkeits-Botschafter. Ist er nicht viel mehr ein unbeherrschter, scheinheilig-impertinenter Schreihals, der sich schämen und alle Gewaltopfer um Nachsicht bitten sollte?
Über die aktuelle Lage sprach Holger Douglas mit Ralph Thiele, Oberst a.D., Vorsitzender der politisch-militärischen Gesellschaft und Geschäftsführer StratByrd Consulting.
Mit Statistiken, die Korrelationen zu Kausalitäten und Risikofaktoren zu Todesursachen erheben, wird die Gesundheitspolitik in eine falsche Richtung gelenkt. Wem Fahrverbote wichtiger sind, als die Heilung von Krankheiten, handelt nicht im Interesse der Menschen.
Angela Merkel sagt, eine Situation wie 2015 – also ihre eigene Flüchtlingspolitik - dürfe sich nicht wiederholen. Liebes Christkind, bitte für sie das Buch „Steh auf und nimm dein Leben in die Hand: Kurskorrektur für Anfänger und Fortgeschrittene“.
Fast schon verzweifelt mutet der Versuch an, Täter bloß nicht dort vermuten zu lassen, wo sie zu vermuten sind. Es wird versucht, die Rolle des Islamischen Staats auszuschließen und auf „rechtspopulistische Instrumentalisierung“ umzuschalten.
Spätestens jetzt, nach dem Mord von Freiburg und dem mehrfachen Mord in Berlin, stellt sich die Frage nach der Verantwortung der Bundeskanzlerin. Sie muss sich ganz persönlich den Folgen ihres Tuns stellen.
Die EU ist nicht regelbasiert, sondern regelbrechend. So war es beim Bail-Out Griechenlands, ganz gegen das Beistandsverbot der Maastrichter Verträge. So war es auch bei Zypern und so wird es demnächst bei Italien sein.
Die "Sorge" um den "richtigen" Täter rangiert auf beiden Seiten ganz vorn. Die in Festreden bemühte Empathie landet weit abgeschlagen ganz hinten. Die ganze deutsche politische Szene hat weder Maß noch Seele.





























