Im Hinblick auf die Wahlen der Jahres 2017 wird alles getan, damit das alte Parteienspektrum auch das neue Parteienspektrum bleibt. Doch die politische Meinungsbildung ist darüber schon hinaus.
„Islamophobie“, „Homophobie“ und zunehmend „Islamfeindlichkeit“ und „Fremdenfeindlichkeit“ haben Hochkonjunktur, wenn man Menschen mit anderen Meinungen verunglimpfen will. Schon die griechische Philosophie kannte Misogynie als Angst-Äußerung.
Steuererhöhungen und Steuersätze - wie von Die Linke befürwortet - würden die Bereitschaft zu Leistung und Investitionen sowie die finanzielle Fähigkeit zu Investitionen in Deutschland weitgehend zum Erliegen bringen.
Ein Warnhinweis vorweg: Wenn Sie Anhänger der "Klimareligion" sein sollten, könnte der nachfolgende Artikel bei Ihnen zu schweren Beeinträchtigungen bis hin zur Schnappatmung führen.
Schon oft vorhergesagt, aber immer wieder zu früh: die Inflation. Jetzt ist sie wirklich da, herbeigezwungen ausgerechnet von der vermeintlichen Hüterin des stabilen Geldes, der EZB. Anleger sollten umgehend die Konsequenzen ziehen. Und die EZB macht weiter wie bisher.
Angela Merkel und Donald Trump folgen den gleichen Miss-Verständnissen von Wirtschaftspolitik: Sie unterstellt den Briten beim künftigen EU-Zugang "Rosinen picken", er unterstellt das den Autoherstellern in Japan und Deutschland.
Donald Trumps Politik wird in Umrissen sichtbar. Man kann sie als Ende der Nachkriegsordnung der Wirtschaft und Sicherheitspolitik verstehen. Die List der Geschichte: Trump beerdigt den "Neoliberalismus", den "Links" so bekämpft - mit der Revolution von "Rechts".
Nicht nur die CDU, sondern auch die noch weiter „links“ stehenden Parteien greifen das Gerechtigkeitsdefizit zwischen der Besteuerung eines Normalbürgers und der eines ohnehin schon privilegierten Bundestagsabgeordneten nicht auf.
Hugo Müller-Vogg beschreibt zutreffend die Parteienrealität im Unterschied zu dem, was das Grundgesetz will. Für Fritz Goergen gute Argumente für die Forderung, alle Abgeordneten aller Parlamente direkt zu wählen und die Parteien im Grundgesetz zu streichen.
Sexuelle Bedürfnisse sind vielfältig, noch vielfältiger die Wege, sie zu befriedigen. Aber diese Bedürfnisse zu befriedigen durch staatliche Förderung der Dienstleistung Prostitution kann nur die Idee einer grünen Politikerin sein.
Die von den sogenannten sozialen, in Wirklichkeit häufig asozialen Netzwerken beförderte Anonymität verleitet viele, den letzten Unsinn als ewige Weisheit zu verkaufen. Die neue „Bildungsrepublik“ Deutschland: ein Volk von ahnungslosen Rechthabern.
Die italienische Regierung leugnet die Krise und hofft auf Wunderheilung. Italien weiß, dass am Ende noch der ESM als letzter Geld- und Garantiegeber parat steht. Somit geht die Rechnung letztendlich doch an den deutschen Steuerzahler. Früher oder später.
Wir könnten im Vereinigten Königreich eine Aufführung von Shakespearscher Dimension erleben – mit einer Heldin, die scheinbar tragisch das Eine mit aller Gewalt durchzusetzen sucht, um am Ende das zu bekommen, was schon immer ihr Begehr war.
Das einzig neue an "Fake-News" ist wohl, dass heute mit den "Sozialen" Medien auch ganz normale Bürger Nachrichten erfinden oder in ihrem Sinne interpretieren können - und nicht nur, wie schon immer, Journalisten.
Guter Jahresbeginn bei Frank Plasberg: Steuerfachfrau Frauke Petry, die schillernde Sahra Wagenknecht von den Linken und als Kirsche auf der Sahne unsere Katrin Göring-Eckardt, einzig legitime Frontfrau der Grünen. Ein Traum-Triumvirat jeder Talkshow!
Es begann mit einem Tweet. Nun entsteht ein Wörterbuch des politischen Unsinns. Erst einmal online. Sie und ich suchen gemeinsam Ideen, ich formuliere. Vielleicht entsteht ein Buch. Heute geht es um: „Nazi“.
Fritz Goergen sagt, Direktmandate "gehören" nicht den Parteien. Hugo Müller-Vogg sagt: Auch direkt gewählte Kandidaten hängen stets an den Rockschößen ihrer Partei.
Findet Migration statt, dann entwickelt sich die Gesellschaft in die Richtung der Fähigkeiten und kulturellen Merkmale der Migranten, die sie mitbringen. Ein Blick auf die Grundlagen moderner Gesellschaften: Was trägt zu ihrem Gelingen bei?
Was gibt ein Vater in der VW-Region seinem Sohn als Ratschlag mit auf den Weg zum ersten Mal in die Werkshallen? „Fahre nie ein besseres Auto als dein Chef, aber trage einen besseren Anzug und setze die teureren Kois in Deinen Gartenteich.“
Irgendwann wird Herr de Maizière die endgültigen Zahlen für 2016 präsentieren und erneut verkünden, wie viele Migranten in EASY doppelt erfasst wurden und dass deutlich weniger zu uns gekommen seien als durch EASY zu vermuten.





























