Unser heutiges Wissen einfach in die Zukunft zu projizieren und daraus belastbare Pläne zu machen, wird nicht erfolgreich sein. Im Zeitraum von Jahrzehnten kommt es zu Entwicklungen, die wir heute noch nicht einmal ahnen.
Der frühere Bundestagspräsident Philipp Jenninger (CDU) ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 85 Jahren. 1988 stürzte er über eine Rede, die man missverstehen wollte und die eine beispiellose Hysterie der politisch Korrekten auslöste.
Die nächste GroKo unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten würde das Resultat der Wahl ignorieren. Neuwahlen lehnen sie ab, weil sie gar nicht vorhaben, die Entscheidung der Wähler zu akzeptieren.
Wie ein intelligenter Umgang mit Pauschalisierungen, Differenzierungen und Definitionen unsere Politik und unser Denken verbessern könnte. Eine Lektüre für Geduldige und Gründliche.
Im real existierenden Sozialismus betrafen seinerzeit die Erfolgsmeldungen die Rekorde an Mengen erzeugten Roheisens oder Tonnen geförderter Bodenschätze. Heute sind es in Deutschland die regenerativ erzeugten Strommengen.
Die ÖVP hat sich mit Sebastian Kurz an die Spitze einer neuen „konservativen Revolution“ gestellt, um von ihr nicht überrollt zu werden, sondern sie zu steuern. Die CSU würde dies auch gerne, darf es wegen der CDU nicht und sondiert nun mit der SPD.
Was einem nicht passt, als "rassistisch" und "toxisch" abtun, ist kontraproduktiv – zu viele werden als -isten gebrandmarkt; Kritiker der Einwanderungspolitik als Rassisten. Skeptiker der MeToo-Kampagne als Misogynisten. Zweifler an der Lohnungleichheit-Theorie als Sexisten.
Der Mord von Kandel schlägt bundesweit Wellen in der Diskussion über erlaubte und nicht erlaubte Identitätsfeststellung. In Kandel stoßen Bürger, die des Opfers gedenken, auf solche, die das nicht möchten.
Das Sitzenbleiben ist nicht nur für die, die es betrifft, von Bedeutung. Die Gefahr des Sitzenbleibens ist ein Abbild des richtigen Lebens, auf das die Schule vorbereiten muss.
Mit dem öffentlichen Eingeständnis der erhöhten Gefährdungslage droht das mühsam errichtete Narrativ von den willkommenskulturellen Segnungen einer grenzenlosen und kontrollfreien Massenzuwanderung in sich zusammenzubrechen.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warnt in einem dramatischen Appell: „Die FDP darf kein rechtes Bollwerk sein“. So die Überschrift ihres Beitrages in der „Süddeutschen Zeitung“.
709 Abgeordnete im Bundestag gelten derzeit nach Definition der Bundesagentur für Arbeit als unterbeschäftigt. Sie befinden sich in einer „Maßnahme“ namens Selbstfindung.
Neben dem Beschäftigungswunder gibt es eine gravierende Veränderung des Arbeitsmarktes. Der Drang zur Selbstständigkeit und neue Beschäftigungsformen wie die Clickworker, die über Portale Aufträge akquirieren, kommen zunehmend.
Der Streit um die Altersfeststellung durch Röntgenaufnahmen verstellt den Blick auf die wirkliche Konfliktlage: Einwanderung soll möglichst zahlreich und ohne Ansehen der Person erfolgen - alle Einwanderungshindernisse beseitigt werden.
Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens, plädiert für einen Spitzensteuersatz von 70 Prozent und für eine Maschinensteuer.
Die SPD positioniert sie sich neben den Grünen und der Linken als eine Partei kosmopolitisch orientierter „Globalisierungsgewinner“ aus der Mittel- und Oberschicht.
Legastheniker wird man durch das Umfeld: klingt bekannt, oder? Bildungspolitische Ideologen versündigen sich an Legasthenikern. Bundeskompetenz würde das überall kodifizieren.
Im Januar 2017 schrieben wir, gegen Fake-News reichen bestehende Gesetze aus und fragten: Was steckt hinter den Vorhaben der Regierung zur Netzzensur? Hier zum Nachlesen.
Falls die SPD es ernst meint mit der Abschaffung von Privilegien, dann sollten sie zunächst mal dafür sorgen, dass alle Bundestagabgeordneten der Gesetzlichen Krankenversicherung beitreten.
Dieser Kriminologe gehört zu jenen Pseudowissenschaftlern, die Studien nicht für ihre Erkenntnisse machen, sondern nur als Kulisse für ihre ewig gleichen Vorurteile.






















