Die „demokratischen Parteien“ rüsten ihre Kampfverbände für den Marsch auf Erfurt. Eine NGO mit Grünen-Nähe und Soros-Unterstützung liefert ein „Gutachten“ für ein AfD-Verbot. Mal sehen, wie lange sich unsere Demokratie noch vor ihren Feinden schützen lässt…
Wenn Wind weht und Schnee fällt, reden sie bei der Bahn vom Wetter, wenn die Sonne scheint inzwischen auch. Weil das Thermometer nun ein paar Tage über 30 Grad anzeigt, empfiehlt die Zugleitung den Passagieren zuhause zu bleiben. Wer je im Sommer im ICE saß, dessen Klimaanlage genauso ausfiel wie die Getränkeversorgung, wird sich für den fürsorglichen Rat bedanken.
♦ So sieht er also aus, der Weltuntergang, der von Grünen schon lange herbeigeredet wird: Heißester Tag aller Zeiten in Deutschland (Presse). Genau gesagt seit der Reichsgründung 1871 (17 Jahre später begannen die Preußen mit der systematischen Erfassung).
♦ Unsere „demokratischen Parteien“ haben ein viel größeres Problem als die Hitze. Wenn die demoskopischen Vorhersagen nur ein ganz klein wenig zuverlässiger sind als die Klimamodelle, dürfte mit ihrer unbegrenzten Selbstversorgung und der schamlosen Umverteilung von Steuergeldern in ihre Parteikassen bald Schluss sein. Denn die AfD steht ante Portas. Deshalb setzen die „demokratischen Parteien“ nun mehr als 50.000 „Demonstranten“ – darunter laut internen Polizeianalysen bis zu 2.500 gewaltbereite Linksextremisten – für den Marsch auf Erfurt in Bewegung, wo der nächste Parteitag der AfD stattfinden soll.
♦ Am liebsten aber wäre es ihnen, die AfD einfach zu verbieten, damit „unsere Demokratie“ keinen Schaden leidet. Dafür hat der Bundesverfassungsschutz mit vielen Überstunden Artikel aus Zeitungen ausgeschnitten, Youtube-Kanäle auf fragwürdige Kommentare durchforstet und sogar Parteitage besucht, um Umsturzpläne zu belauschen. Das Ergebnis erschütterte selbst willfährige Juristen ob seiner lauen Ergebnisse, auch in der Parteien-Presse hielt sich der Quark nicht lang. Also kommt von Zeit zu Zeit eine „Nichtregierungsorganisation“ daher, um frischen Wind in die Sache zu bringen.
♦ So durfte nun eine bei Staatsfunk, Spiegel und FAZ hoch angesehene „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (mit freundlicher Unterstützung von Soros und Co.) verkünden, die AfD sei „verfassungswidrig“. Das habe ein achtköpfiges Team aus Juristen und Gedönswissenschaftlern einwandfrei nachgewiesen. Die „1.500-seitige Analyse“, unter „Auswertung von 30.000 Belegen“ erstellt, ist juristisch mindestens zweifelhaft und zeugt auch sonst von mäßigem Verstand – also wie geschaffen für beispielsweise SPD-Chefin Bärbel Bas und ihr Ansinnen, die AfD zu verbieten.
♦ Natürlich rufen auch die Grünen und Knallroten wieder lautstark nach der (Selbst)Justiz, und, besonders beschämend, auch eine CDU-Fachkraft namens Elisabeth Winkelmeier-Becker schließt sich dem Urteil an. Mal sehen, wie lange sich unsere Demokratie noch vor ihren Feinden schützen lässt (wir haben unsere Demokratie hier absichtlich nicht in Anführungsstriche gesetzt).
♦ Sondermeldung aus dem Kanzleramt: Die erste Reform ist so gut wie durch. Ein Rentenpaket, das Bärbel Bas so vorkommt wie „ein Gesamtkunstwerk, das ineinandergreift“. Etwas, das der Bild-Vize als „erst teuer, dann besser“ bejubelt. Die Kollegen bei der Welt korrigierten schnell. Von einem großen Wurf könne keine Rede sein, bei den Beamten ändere sich so gut wie nichts, Selbstständige „hingegen rutschen in die gesetzliche Kasse“. Aber Fritz sieht sich fast am Ziel. Auf fritzisch: „Alle Elemente dieses Reformpakets, ich betone, alle Elemente dieses Reformpakets müssen jetzt zügig umgesetzt werden!“
♦ Die Kampagne des CDU geführten Familienministeriums mit dem Slogan „Muslime: Ein Teil von dir!“ mit Plakaten, Veranstaltungen und Fördergeldern in Höhe von knapp 625.000 Euro allein in diesem Jahr ist ein voller Erfolg. Jeder zehnte Schüler spürt inzwischen Druck, muslimische Vorschriften bei Essen, Kleidung oder Verhalten einzuhalten. Dazu kommt, neben vielen weiteren niederschmetternden Erkenntnis einer Berliner Studie, Gewalt als massives Problem.
♦ Weils gerade so gut läuft, kümmert sich Familienministerin Prien jetzt um die Handy- und Internetnutzung der Kids. Dazu hat sie eine Expertenkommission berufen, die nun Vorschläge gemacht hat. Gut gefällt uns der Plan, dass Angebote oder Funktionen nach Risikobewertung (der Experten) für Kinder unter 13 Jahren schön reguliert werden sollen. Wenn auch die Kids an deutschen Schulen nicht wirklich klüger gemacht werden (subjektive Beobachtung), glauben wir eines ganz fest: dass die Schüler mehr von Proxys und VPNs zur Umgehung der Sperren wissen als Prien und ihre Kommission.
♦ In Bochum wurde der Badespaß für 4.000 Gäste „nach mehreren Auseinandersetzungen und einem größeren Polizeieinsatz“ vorzeitig beendet. Die Polizei lässt die Verursacher im Dunkeln, nicht dass die Gesellschaft für Freiheitsrechte sie auch noch mit einer Studie bedenkt.
♦ Nachdem ein Kleinkind in einem 13 Meter tiefen Badesee fast ertrunken war, beschloss der Betreiber nur noch Badegäste zum Strandbad Halle zuzulassen, die in der Lage sind, die Baderegeln zu verstehen, sprich wenigstens dafür genügend deutsch verstehen. Schließlich ist, wo der Staat versagt, der Bürger gefragt. Die KI nennt das „Eigenverantwortung“ und „Zivilcourage“. Letzteres braucht der Mann, denn die Sozialisten witterten sofort Verschissmus. Weil das Verbot für Analphabeten „in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann“, forderten die Spezialdemokraten den Bademeister zur Rücknahme der Regelung auf. Schließlich ist die Regierung bei der Verteilung der Staatsbürgerschaft auch nicht so pingelig, und die Genossen hatten auch zugleich eine ihrer üblichen Lösungen parat: „Sicherheitshinweise in mehreren Sprachen. Zudem sollen Piktogramme und QR-Codes im Eingangsbereich“ auch den Fachkräften helfen, die die eigene Sprache nicht lesen können. Wenn das nicht hilft, bleibt leider die Vorhersage des Betreibers gültig: „Tot ist tot.“ Das könnte die Stadtregierung aber wenigstens der Hitze zuschreiben.
♦ Schlechte Nachricht für die Antifa-Freunde in der Regierungspartei SPD: In den USA kassierten gerade acht Antifa-Linksterroristen 450 Jahre Haft. Also Bekenner-T-Shirts besser zuhause lassen beim Staatsbesuch.
♦ CDU-General Carsten Linnemann ist empört, weil der neue Chef der SED/Die Linke, Luigi Pantisano, der CDU „faschistische Politik“ unterstellt. Deshalb meint der Fritz, „eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei gibt es nicht und sie wird es auch in Zukunft nicht geben“. Außer, wenn es nicht anders geht, weil es mit Rot und Grün nicht reicht, um mal wieder ein Sondervermögen auf den Weg zu bringen.
♦ Uwe Boll aus Wermelskirchen ist kein Quentin Tarantino, dafür hat er zu viele Goldene Himbeeren (Auszeichnung für den schlechtesten Film) kassiert. Nun aber ist es ihm gelungen, die ungeteilte Aufmerksamkeit des Feuilletons zu gewinnen, und das war ganz leicht. Im Grunde verfilmte er lediglich, was Zeitungsleser seit 2015 nur zu gut kennen. Eine junge Mutter wird von einem Migranten erstochen. Ein Richter lässt Vergewaltiger frei, da er „sie aufgrund ihrer Integrationsschwierigkeiten als Opfer ihrer Umstände betrachtet“. So weit, so längst normal, aber dann übernimmt Armie Hammer als „Citizen Vigilante“ die Rolle, die Charles Bronson in „Ein Mann sieht Rot“ innehatte. Das geht natürlich gar nicht, entschied die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) und sorgte mit ihrem FSK-Rating dafür, dass der Film höchstens im Altersheim oder ZDF für Personen ab 78 gezeigt werden darf, und ZDF und Heim werden einen Teufel tun. Offenbar fasste Elon Musk das als Zensur auf, nachdem ihn Boll kontaktiert hatte, und stellte den Film für alle sichtbar for free auf X ein. Inzwischen von mehr als 10 Millionen Nutzern gesehen. Streisand-Effekt.
♦ Wichtiger Hinweis für Politiker der „demokratischen Parteien“ von ihrem Genossen Präsident Frank-Walter. Politiker-Reden sollen ab sofort nicht mehr von einer künstlichen Intelligenz verfasst werden, sondern müssten stets „einem Menschen zurechenbar“ sein und „menschliche Vernunft, Reflexion und Urteilskraft zum Ausdruck“ bringen. Was ist mit den Abgeordneten, denen Vernunft, Reflexion und Urteilskraft fehlen?
♦ Und jetzt zum Fußball! Man muss nicht unbedingt Milliarden verschenken, um kleinen Ländern eine Freude zu machen (deutsche Außenpolitik), wie die deutsche Fußballmannschaft zeigte. Nachdem die Deutschen Ecuador einen Sieg schenkten, spendierte der ecuadorianische Staatspräsident dem ganzen Land einen staatlichen Feiertag. Gern geschehen!
Schönen Sonntag!
Nicht genug? Lesen Sie Stephan Paetow täglich auf
https://www.spaet-nachrichten.de/

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Und in Deutschland bekommen sie einen Job als Finanzminister.
Das sind doch die typischen Seiltricks der Inder, oder?
Zur Schwesterpartei in Österreich, die nun so für Remigration wirbt:
FPÖ is Austria’s largest party with around 37% of the votes according to recent opinion polls. They just posted this video with the text:
“REMIGRATION – so that our history has a future too!” https://x.com/visegrad24/status/2071237818534211669
REMIGRATION – damit unsere Geschichte auch eine Zukunft hat!
À propos, Hitze! Kaum ist es im deutschen Sommer anders als „regnerisch und für die Jahreszeit zu kühl“, schon erheben sich die üblichen Klima-Unken aus dem Sumpf und verkünden, dass diesmal aber ganz bestimmt der Weltuntergang vor der erhitzten Türe steht und wir alle verbrennen. Abgesehen von der Bahn, die ja eh vier Jahreszeiten als Feind hat, aber auch ohne die kaum fährt, ist der olle Nostradamus in Form von Panik-Kalle Lauterbach wieder auferstanden mit der Prophezeiung von „Millionen Hitzetoten“. Kalle, reiss dich am Riemen! Gerade mal 10 Tage mit Temperaturen von 30° C und mehr und du siehst schon… Mehr
Für die Südländer sind warme Tage Abhärtungsanwendungen, oder?
„Millionen Hitzetoten“
So viele sind ja gar nicht mehr übrig nach den Millionen Corona-Toten, weil die Zwangsimpfung für alle nicht beschlossen werden konnte, obwohl Kubicki damals der Abstimmung im Bunten Tag sicherheitshalber ferngeblieben ist.
Die dieser Tage Ertrunkenen sollen jedenfalls durch die Bank Männer und Jungs sein – wird heißen, dass die ebenfalls des Schwimmens nicht mächtigen Schwestern gar nicht ins Wasser dürfen: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101318532/dlrg-zieht-hitze-bilanz-mehr-als-30-badetote-in-wenigen-tagen.html
„Nachdem die Deutschen Ecuador einen Sieg schenkten“
Wirklich?
Hätten die das besser gekonnt?
Diese Multikulti-Truppe ohne Siegeswillen schien mir nicht in der Lage, ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Den Spielern scheint der Sitz der Frisur fürs Insta-Profil wichtiger zu sein.
Natürlich ist die AfD „verfassungswidrig“, will „unsere Demokratie“ zerstören und frisst – wie man schon gehört hat – auch kleine Kinder. Aber besagtes „Gutachten“ zeigt schon Wirkung: Quer durch das linksgrüne Spektrum der Politik und der staatlichen Medien incl. Tagesschau erschallt der Ruf: AfD-Verbot, aber sofort! Nun, zu der dubiosen Gesellschaft des dubiosen Herrn Moini mit seinen dubiosen Kumpel*:_Innen sei mir eine Frage gestattet: Warum nennt sich der Verein NGO (NON-Governmental Organization)? Wer so über allen Gerichten steht und der Politik Vorgaben macht, kann doch unbesorgt das „N“ streichen und heißt ab sofort GO – Governmental Orginisation. Gilt eigentlich für… Mehr
Alexander Wallasch meint, dass er sich selbst ins Knie schoss – der ngoMann; https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/im-spiegel-interview-afd-gutachten-aktivist-moini-demontiert-sich-selbst-und-sein-afd-verbot
Elisabeth Winkelmeier-Becker und ihr Mann hampeln seit ewigen Zeiten durch die Politik. Übrigens einer Politik, die der Dame eine vermeintlich bezahlte Elternzeit zugestanden hat. Sie hat sich damit allerdings überhaupt keinen Gefallen getan, denn in dieser Zeit war sie eine schlichte, unbezahlte Hausfrau! Aber man schmückt sich (laut wiki) lieber mit dem Attribut Elternzeit. So viel zur (sehr berechenbaren) Glaubwürdigkeit dieser Person.
> Am liebsten aber wäre es ihnen, die AfD einfach zu verbieten, damit „unsere Demokratie“ keinen Schaden leidet. Dazu bekommt man in Österreich Zweifel: https://tkp.at/2026/06/28/afd-faschismus-bekaempfen-mit-faschistischen-methoden/ > „… wer genau hinschaut, stellt eine unangenehme Frage: Welche Methoden werden beim Kampf gegen die AfD eigentlich eingesetzt? Und wie verhält sich das zu den Grundsätzen, die man vorgibt zu verteidigen? … Während »Widersetzen« als Bündnis keine direkten Steuergelder erhält, werden einige der prominentesten Unterstützer-Organisationen (wie die Omas gegen Rechts oder antifaschistische Jugendvereine) über staatliche Bundesprogramme wie „Demokratie leben!“ gefördert. Kritiker aus dem konservativen und rechten Spektrum sehen hierin eine Verletzung der staatlichen Neutralitätspflicht,… Mehr
Da der Muslim ein Teil von mir sein soll, habe ich mich gestern als solcher gelesen. Man, war mir dann plötzlich schlecht. Lag aber wohl an verdorbenen Essen.
Dann hatten Sie wohl Schweinebraten…🤢🤪
Da gilt vor der Mahlzeit: „An-Darurat tubih al-mahzurat„ und das bekräftigt man mit einem zünftigen Spruch, der von der Taqiyya gedeckt ist. Z.B.:
„Oh Allah, du weißt, was in meinem Herzen ist.“ Nach dem Essen dann noch einen großzügigen Becher Magentrost und schon spielt der kleine Moslem in Ihnen nicht mehr verrückt. PS: die Veggie-Lakritze und andere Tier-Körperfettlosen Süssigkeiten wurden ausschliesslich für Veganer erfunden. Ich schwör‘!
Muslime – ein Teil von Dir
Die da oben versuchen wirklich mit allen möglichen Schikanen bei uns Gehirnwäsche zu betreiben. Sie sollten sich ihre Plakate im eigenen Badezimmer über den Spiegel kleben, damit sie täglich es nicht verpassen, wie ihre eigene Gesinnung ist.
So sieht man das aus Polen: The German government under Chancellor Friedrich Merz is funding a nationwide campaign promoting the slogan „Muslims: A part of you!“ as part of its „Action Weeks Against Anti-Muslim Racism.“ The whole program is funded at the expense of German taxpayers. The Federal Ministry for Family Affairs has awarded €624,997 in 2026 to CLAIM, the organization coordinating the campaign, which includes billboards, exhibitions, conferences, school programs and public events across Germany. The funding has drawn criticism because CLAIM inherited the structures and staff of a previous alliance of around 50 Muslim organizations that was dissolved… Mehr